„Es ist ein eigenes Wesen um die Hellerau, ´die Au am Heller´.Der Durchschnittsdresdner, der am Sonntagnachmittag die krummen, und darum eben immer reizvollen, Straßen und Steige dieser waldumhüteten Ansiedlung durchwandert, kommt mit seinem Urteil selten recht zuwege. Er weiß nicht, ob er die netten Häuschen bewundern oder ´die Kuhställe´ mit den kleinen Guckfenstern tadeln soll. Gewöhnlich tut er beides, wenn er sich dann in der Waldschänke bei einem ´Scheelchen Heeßen´ mit berühmten Hellerauer Kuchen ausruht. …und im Grunde seines Herzens ist der Dresdner heute doch stolz auf die Au hinter dem Heller, die sich »
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Januar-Februar 2008Wer kennt ihn nicht – den Flughafen Klotzsche? Ein Ort für Fernweh, rührende Abschiedsszenen und überwältigende Wiedersehensfreude. Geschäftsleute in Anzügen und mit Aktentaschen eilen zum Businessflieger, gleich daneben steht eine Familie in freudiger Erwartung auf ein paar entspannende Urlaubstage. – Hier weht der Wind der weiten Welt.
Auch als Standort der Mikroelektronik/Informations- und Kommunikationstechnologie erlangte Klotzsche in den vergangenen Jahren große wirtschaftliche Bedeutung. So siedelten sich Großbetriebe wie beispielsweise Infineon, ZMD, Solarwatt, Airbus und die Elbe-Flugzeugwerke an. Die hier gefertigten Erzeugnisse haben Abnehmer in aller Welt.
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe 2-2006
Cossebaude ist ein Stadtteil der Landeshauptstadt Dresden mit einer langen Geschichte. Die Besiedlung dieser Gegend erfolgte 8000 v.Chr., was Steinbeilfunde in der Nähe der Lochmühle bestätigen.
Mit den benachbarten Ortsteilen Gohlis, Neuleuteritz, Oberwartha und Niederwartha bildet Cossebaude die gleichnamige Ortschaft. Rund 5.300 Einwohner bewohnen diesen Ortsteil des Elbtales. Cossebaude zählt zu den ältesten Ortschaften im oberen Elbtal und wurde urkundlich erstmals 1071 erwähnt. Der Name wurde in der so genannten „Benno-Urkunde“ niedergeschrieben – benannt nach dem Meißner Bischof Benno. »