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Seit dem 10. Jahrhundert ist die Herstellung von Bier – oder bierähnlichen Getränken – in Deutschland bekannt, wobei hier teilweise abenteuerliche Braumethoden und -zutaten verwendet wurden. Deshalb wurde im 15. Jahrhundert das Reinheitsgebot ausgesprochen, nach dem noch heute Bier gebraut wird. Demnach hat ein Bier nur aus folgenden Zutaten zu bestehen: Malz, Hopfen, Wasser und Bierhefe.
Als das Unternehmen im Jahr 1887 in Großröhrsdorf gegründet wurde, schaute auch diese Ortschaft bereits auf eine lange Tradition der Braukunst zurück. Im Großröhrsdorfer Lehngut wurde seit dem Mittelalter Bier gebraut, welches im Gut selbst, in verschiedenen Bierhöfen und anderen Orten mit Schankrecht verkauft wurde. Streng wurde auf die Einhaltung des mittelalterlichen Bierzwanges geachtet, welcher in vielen Orten Deutschlands herrschte. Demnach durften nur Biere von heimischen Brauereien in den Ortschaften verkauft und verzehrt werden. Der Vertrieb und Genuss fremder Biere war unter Strafe verboten.
Als der letzte Braumeister Gottfried Moritz Fischer verstarb, nahm die Tradition der Bierbrauerei auf dem Lehngut ein Ende. Die Firma C. G. Großmann – seit 1881 Grundstücksbesitzer – kündigte den Pachtvertrag. Zwar betrieb die Witwe des Braumeisters noch kurze Zeit auf dem eigenen Grundstück eine kleine Brauerei, wurde jedoch von den neuen Fabriken im Zuge der Industrialisierung verdrängt.
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Seit der Gründung im Jahre 1842 werden im Hause Altenberger die edlen Rezepturen unter strengster Geheimhaltung von Generation zu Generation tradiert. Im historischen Reifekeller werden auch noch heute nach alter Überlieferung die einzelnen Kräuter und Wurzeln von Hand ausgezogen.
Die wertvollen Essenzen (Mazerate) dienen nach entsprechender Reifezeit als Grundlage zur Herstellung der edlen Spirituosen des Hauses Altenberger.
Nach vorgenanntem Verfahren wird bereits in der fünften Generation der traditionelle Altenberger Gebirgsbitter hergestellt. Ein Halbbitter mit 35% Vol. aus 33 verschiedenen Blüten, Blättern und Wurzeln kreiert. Den Altenberger Magenbitter bietet das Unternehmen als zuckerfreie Variante.
Kalmus, ursprünglich in der ayurvedischen Medizin als Heilmittel verwendet, der Trinkbranntwein mit 35% Vol. erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
Jeder, der Seiffen einen Besuch abstattet, wähnt sich in der Werkstatt vom Weihnachtsmann. Das ganze Jahr über funkeln Lichterketten und Pyramiden. Holzspielzeug wird nach alter Tradition angefertigt.
Dabei „kommt alles vom Bergmann her“ – was auch für die Seiffener Familie Flath zutrifft. War doch Karl August Flath (1821 – 1888) der letzte Bergmann des Dorfes. Von ihm existieren heute noch die Geburtsurkunde und ein alter Gewährschein für den Fortuna-Erbstollen.
Als das Erz langsam versiegte, mussten sich die Anwohner auf andere natürliche Ressourcen zum bestreiten ihres Lebensunterhaltes besinnen – das Holz. So wurde über die Jahrhunderte hinweg die handwerkliche Fertigung von Holzfiguren das Markenzeichen dieser Region und machte sie über Landesgrenzen hinaus bekannt.
Weltweit bekannt wurde die Stadt wegen der hier hergestellten hochwertigen Uhren und feinmechanischen Präzesionsinstrumente.
Begründer der langen Tradition war wohl der Uhrmachermeister F.A. Lange, der in den 40iger Jahren des 19. Jahrhunderts in Glashütte die erste Uhrenfirma gründete. Er unterrichtete zahlreiche Lehrlinge in der Kunst der Uhrmacherei und ermutigte sie, eigene Wege zu gehen. So siedelten nach und nach mehrere Firmen dieser Branche hier an.
Moritz Großmann gründete im Jahr 1878 eine Uhrmacherschule.
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Bitte achten Sie alle auf Ihre Kaffeelöffel! Nicht, dass Sie den Garten vorrichten müssen, wie wir!
Warum?
Tja, meinem Schnuckelchen war der Kaffeelöffel runtergefallen. Schnell bückte sie sich, hob ihn auf, kam wieder hoch und schlug von unten mit dem Kopf an die Tischkante. Dabei hob sie den Tisch aus, das gute Kaffee-
geschirr fiel herunter und nun müssen wir den Garten vorrichten.
Aber das kann man doch wegräumen, werden Sie denken. »
Am 8.10.2009 öffnete das rennomierte Geschäft für Wohnaccessoires aller Art auf der Prager Straße seine Pforten in neuem Gewand. In den vergangenen Wochen wurde der Laden umfangreich renoviert und umgebaut, um den Kunden ein angenehmes Einkaufserlebnis zu bieten. Auf ca. 200 m² findet man hier alles, was das Dekoherz begehrt.


Am Dienstag, dem 13. Oktober 2009, um 18.30 Uhr sind alle Interessierten ganz herzlich zum Ethnologischen Filmabend in das Japanische Palais eingeladen. Zu Gast ist der aus Hannover kommende Filmemacher und Hobby-Völkerkundler Karl Joseph.
Zur erfolgreichen Vorbereitung hat die Stadt ein Veranstaltungsbüro mit zunächst vier Mitarbeitern eingerichtet, das direkt an das Büro der Oberbürgermeisterin angebunden ist. Inhaltlich ist Bürgermeister Hartmut Vorjohann für den Kirchentag und Bürgermeister Winfried Lehmann für die Frauen-Fußball-WM zuständig.
„Mit der Frauen-Fußball-WM und dem Kirchentag ist dies das einzige Büro unter den neun WM-Städten für 2011, das sich der Herausforderung stellt, zwei derartig große Veranstaltungen zu stemmen“, sagt Oberbürgermeister Helma Orosz. Zwischen Kirchentag (1. bis 5. Juni 2011) und FIFA Frauen-WM (26. Juni bis 17. Juli 2011) liegen nur drei Wochen. Die Vorbereitung muss daher aufeinander abgestimmt sein.
Das Büro koordiniert städtische Belange im Zusammenhang mit den Großveranstaltungen und unterstützt die Organisatoren. Des Weiteren dient es als Informationsangebot für die Einwohner und die Gäste der Stadt Dresden.
Das Büro ist montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 15 Uhr besetzt. Die Mitarbeiter erreichen Sie unter der Telefonnummer (03 51) 4 88 20 11. Leiter des Veranstaltungsbüros ist Jörn-Torsten Verleger.
Die Landeshauptstadt Dresden unterstützt den Kirchentag mit 2 Millionen Euro. Die städtischen Kosten für die Frauen-Fußball-WM belaufen sich etwa 5,5 Million Euro.
Bitte beachten Sie, dass der Ticketverkauf für die FIFA Frauen-WM erst am 29. Oktober 2009 beginnt. »
„Es gibt wohl niemanden in unserer Stadt, der nicht ganz persönliche Erinnerungen mit dem Kulturpalast verbindet. Unzählige sind mit Brückenmännchen und Schulkonzerten groß geworden, haben hier Stars aus aller Welt bejubelt, haben hier gelacht, gerockt und geswingt. Jetzt, 40 Jahre nach der Eröffnung, steht der Kulti vor einer Zäsur, über die künftige Nutzung ist eine heiße Debatte entbrannt. Ab morgen können alle Dresdnerinnen und Dresdner ihre Fragen zum geplanten Umbau per Post oder per E-Mail direkt an die Stadtverwaltung Dresden schicken“, erklärt Oberbürgermeisterin »