Pillnitz und Hosterwitz: ein Besuch lohnt sich immer.

„Oh Hosterwitz, oh Ruhe! Ruhe!“

So beschrieb Carl Maria von Weber im 19. Jahrhundert den kleinen Ort am Ufer der Elbe. Worte, die den Dresdner Stadtteil auch heute noch treffend charakterisieren. Idyllisch zwischen Pillnitz und Niederpoyritz gelegen, mit liebevoll gepflegten Anwesen, einer bezaubernden Kirche, direkt an der Elbe und doch nicht weit vom pulsierenden Leben der Großstadt entfernt – so empfängt Hosterwitz seine Gäste.

Dem Wanderer sei ein Besuch des wildromantischen Keppgrundes empfohlen. Der Keppgrundweg führt steil empor und auf dem Weg wird man stets vom Plätschern des Keppbaches begleitet. Vorbei an attraktiver Bebauung inmitten traumhafter Natur gelangt man auf den „Zuckerhut“, einer 220 m hohen Anhöhe.

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