Sehenswürdigkeiten Dresden

Hauptstraße Dresden
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Nachdem Altendresden während des verheerenden Brandes von 1685 fast vollständig zerstört war, beauftragte Kurfürst Johann Georg III. den Wiederaufbau des Stadtteils. Als August der Starke die Landesgeschicke übernahm, war erst ein sehr geringer Teil der kostenintensiven Arbeiten erledigt worden. Er setzte u.a. Matthäus Daniel Pöppelmann an die weitere Durchführung. Auch August der Starke erlebte die…

König-Johann-Denkmal
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Glanzvoller Auftritt durch eine prachtvolle, spätklassizistische Architektur - Weltbekannt als eines der schönsten Opernhäuser Europas: die grandiose Akustik ist legendär und begeistert bis heute das Publikum. Täglich finden kurzweilige Führungen durch das Gebäude statt. Unter den Themenführungen erfreuen sich die Kinderführungen sehr großer Beliebtheit.

Brunnen am Albertplatz Dresden
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Im 19. Jahrhundert galt er als einer der schönsten Plätze Deutschlands. 1815 begann man mit seinem Bau. Nach und nach baute die gutsituierte Bürgerschaft prachtvolle Villen ringsum. In einem solchen Grundstück hielt sich der Schriftsteller Erich Kästner während seiner Kindheit mitunter auf. Bis heute sitzt eine Plastik des jungen Kästners auf dem Mauersims und betrachtet, wie in seinem unvergesslichen…

Goldener Reiter Dresden
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Das Reiterstandbild stellt König Friedrich August (August der Starke) dar und ist eines der Wahrzeichen von Dresden. Es befindet sich am Beginn der Hauptstraße in der Dresdner Neustadt.

Bogenschütze Dresden Neustadt
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Die überlebensgroße Bronzefigur (ein Denkmal für die Dresdner Bogenschützen) befindet sich am Neustädter Elbufer zwischen Albertbrücke und Carolabrücke. Die Plastik von Ernst Moritz Geyger entstand 1895 und wurde als Zweitguss 1902 aufgestellt. Der erste Guss befindet sich in Potsdam im Park des Schlosses Sanssouci.

Die Bogenschützengesellschaft war eine ehemalige Vereinigung der bürgerlichen Dresdner…

Dampfer Diesbar
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Die Diesbar wurde 1884 in der Schiffswerft Blasewitz gebaut. Sie misst 53 m Länge und 10 m Breite und ist der einzige Dampfer der Sächsischen Dampfschiffahrt, der heute noch mit Kohle befeuert wird. Ihre Dampfmaschine mit 110 PS gilt als die älteste, heute noch in Betrieb befindliche der Welt. Eindrucksvoll ist die blankgeputzte Maschine hinter Glas auch für die Fahrgäste zu sehen. Selbst für das Umlegen…

Schwebebahn Dresden Loschwitz
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Die älteste Bergschwebebahn -Mit einer Streckenlänge von 274 m und einem zu überwindenden Höhenunterschied von 84 m verbindet die Schwebebahn Dresden Loschwitz mit Oberloschwitz.

Eine touristische Sehenswürdigkeit am Körnerplatz in Dresden - Die erste deutsche Standseilbahn wurde 1895 eingeweiht und verbindet den Dresdner Stadtteil Loschwitz mit dem Stadtteil Weißer Hirsch. Anfangs wurde die dampfbetriebene Bahn sogar zum Transport von Baumaterialien, Tieren und Pferdegespannen genutzt. Hierfür gab es spezielle Güterwagen.

Residenzschloss Dresden
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Vom Regierungssitz zur Ort für wertvolle Ausstellungen Das Dresdner Schloss war bis 1918, als der letzte Sächsische König angeblich mit den Worten: „Dann macht doch euern Dreck alleene!“

Mosaikbrunnen Großer Garten
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Etwas versteckt, in Nähe von Torwirtschaft und Hauptallee befindet sich der 1926 von Hans Poelzig entworfene Mosaikbrunnen. Eigentlich sollte der Brunnen nur im Rahmen der Gartenbauausstellung aufgestellt werden. Die Dresdner mochten das Kunstwerk jedoch so sehr, dass es einen dauerhaften Platz bekam. Das Wasser fällt über kelchförmige Kaskaden in ein Becken, das ebenfalls an florale Formen erinnert…

Wasserwerk Hosterwitz
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„Unverkennbar Erlwein!“, wird so mancher Architekturbegeisterte beim Anblick des Wasserwerkes ausrufen. Richtig. Der Bau trägt eindeutig die Handschrift von Hans Erlwein – dem bekannten Dresdner Stadtbaurat und späteren Leiter des Hochbauamtes. Unter seiner Führung entstanden zahlreiche Gebäude, die das Stadtbild bis heute prägen.

Aufgrund der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung Ende des…

Fürstenzug Dresden
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Der Stallhof ist einer der letzten Zeitzeugen der Renaissance in Dresden. Hier wurden Spektakel und Turniere abgehalten, bei denen sich die höfische Gesellschaft mit sportlichen Wettkämpfen die Zeit vertrieb. Der Lange Gang mit seinen Arkaden, an denen Trophäen, Wappen und die Sgrafitto-Technik zu bewundern sind, wird dem Besucher besonders ins Auge fallen. Der Fürstenzug befindet sich an der äußeren…

Die Brühlsche Terrasse
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Der Balkon von Dresden - Nachdem die militärischen Wehranlagen an Bedeutung verloren hatten, verschenkte Kurfürst Friedrich August II. – Sohn von August dem Starken – Teile der Anlagen an seinen Minister Heinrich Graf von Brühl. Dieser errichtete sich hier in der Mitte des 18. Jahrhunderts sein persönliches barockes Areal mit Lustgarten. Seit die Brühlsche Terrasse 1814 für die Öffentlichkeit zugänglich…

Gänsediebbrunnen
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Robert Dietz, Professor an der Dresdner Kunstakademie, schuf 1878 die Hauptfigur des Brunnens: den Gänsedieb. Die Geschichte des Gänsediebes geht bis in das 16. Jahrhundert zurück. Ein Schweizer namens Thomas Platter zog als wandernder Schüler durch Deutschland und stahl bei Dresden zwei Gänse. In Dresden fand er dann Aufnahme in der Kreuzschule. Die Figur auf dem Brunnen wurde als ein fideler…

Residenzschloss Dresden
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Die Entstehung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden geht weit in die Geschichte der sächsischen Kurfürsten und Könige zurück. 1560 begründete der damalige Kurfürst August von Sachsen (*1526, † 1586) eine kurfürstliche Kunstkammer. Im Dachgeschoss des Residenzschlosses wurden neben Gemälden, Skulpturen und weiteren Werken der Bildenden Kunst auch erste naturwissenschaftliche Exponate und Handwerkskunst…

Kirche Maria am Wasser in Hosterwitz
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Jedem, der am Kleinzschachwitzer Ufer entlang spaziert oder die Region mit dem Dampfer erkundet, wird dieser für Hosterwitz charakteristische Bau ins Auge fallen. Malerisch fügt sich die Kirche in die herrliche Landschaft ein. Etwas erhöht thront sie am Rande der Elbwiesen. Die ehrwürdige Kirche wurde 1406 erstmals erwähnt und diente lange als Schifferund Fischerkirche. In diesem ersten schlichten Bau…

Kinderfries Heinrich-Schütz-Re
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Dresdens neue alte Mitte - Die sogenannte “gute Stube Dresdens”, von der uns unsere Großeltern mit einer Faszination erzählten, die unsere Generation wegen der Tristheit des unbebauten Platzes lange nicht nachvollziehen konnte. Eine Faszination, die für uns nun nachvollziehbar wird.

Frauenkirche Dresden
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Der Vorgängerbau der Frauenkirche, welcher 1726 - 1743 unter Leitung des Ratszimmermeisters George Bähr errichtet wurde, war die Kirche "Zu Unserer Lieben Frauen". Sie stammte wohl schon aus dem 11. Jahrhundert, wurde aber erstmals 1366 urkundlich erwähnt. 1727 riss man die baufällige ...

Zwinger Dresden mit Kronentor
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Das einmalige sandsteinerne Baukunstwerk des Barock entstand im Auftrag von August dem Starken. Heute befinden sich hier mehrere Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Ein weiteres Highlight ist das Porzellanglockenspiel am Glockenspielpavillon, das im Viertelstundenrhytmus seine zarte Melodie ertönen lässt. Zusätzlich erklingen zu festgelegten Zeiten, passend zur Jahreszeit, bekannte Melodien.

Bismarck Ehrengarten Dresden L
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Engau´s Bismarck-Ehrengarten in Dresden Laubegast

Otto Engau (1848 - 1925) war wohl eine der schillerndsten Persönlichkeiten von Dresden Laubegast. Der Gastwirt und glühende Verehrter des „Eisernen Kanzlers“ schuf auf seinem Grundstück den „Bismarck Ehrengarten“ in dem ca. 500 Platten, Steine und Reliefs zu besichtigen waren. Alle von Stätten, die mit dem Lebenslauf Bismarcks in Zusammenhang standen…

Vom Pestfriedhof zum Friedhof für Adel und Bürgertum - Der Eliasfriedhof zwischen Dürer- und Ziegelstraße ist einer der ältesten Friedhöfe Dresdens und heute nur in Zusammenhang mit einer Führung zu besichtigen.

Lingnerschloss Dresden
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Eines der drei Dresdner Elbschlösser - benannt nach Karl August Lingner Die Villa Stockhausen ist das mittlere der drei Elbschlösser auf der Loschwitzer Elbhöhe. Es wurde von 1850 - 185 auf dem Hegewaldschen Weinberg für den Baron von Stockhausen, Kammerherr des Preußischen Prinzen Albrecht, errichtet. Ebenso wie Schloss Albrechtsberg entwarf die Villa Stockhausen der preußische Landbaumeister Adolf…

Uferkran Dresden Übigau
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Direkt am Elbufer erinnert heute ein großer eiserner Drehkran an die Werftgeschichte des Dresdner Stadtteils Übigau. Das technische Denkmal nahm 1891 mit einer Tragfähigkeit von erst einmal 25 Tonnen seinen Dienst auf. Später wurde er umgebaut, mit elektrischem Antrieb sowie Gegengewicht versehen und somit seine Tragkraft auf 30 Tonnen erhöht. Mit dem Kran hob man die Motoren in die neugebauten…
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