Reisespiel mit Nebenwirkungen – Stadtspieleverlag verführt zum Sightseeing
“Hast Du das schon gewusst?”, “Das hab` ich ja noch nie gehört.” Nein, wir sind nicht auf Reisen. Wir gehen in unserem geliebten Dresden spazieren. Unser Begleiter: der große Stadtverführer vom Stadtspieleverlag – Cityguide und Spielkarte zugleich. Ohne “Stadtplanfaltmanöver” und “Broschürenblätterei” laufen wir durch die Neustadt, suchen uns an angegebenen Punkten das entsprechende Kärtchen aus dem Stapel und staunen immer wieder. Unglaublich, wieviel man von der eigenen Heimatstadt eben doch noch (nicht) weiß.
Abends und wieder zu Hause haben wir dann Rommé gespielt. Wer gewonnen hat? … wie immer, wenn wir spielen … Ein gelungener Tag. Wies geht? Das können Sie hier lesen:
Skat und Rommé als Metropolenführer für Dresden, Berlin, München, Hamburg, Köln, Frankfurt und Leipzig
Dass man mit einem Kartenspiel Rommé oder Skat spielen kann, ist selbstverständlich. Aber dass man sich mit dem gleichen Spiel zum Schmökern auch aufs Sofa kuscheln oder sich sogar von ihm durch die Stadt führen lassen kann, das ist ungewöhnlich. Mit den Stadtverführern des Stadtspiele-Verlags kann man all das tun. Für Dresden, Berlin, München, Hamburg, Köln, Frankfurt und Leipzig sind die witzigen kleinen Multitalente bereits erschienen. Erhältlich sind sie in jeder Buchhandlung und in vielen Spielzeugläden.
Der Kleine Stadtverführer ist ein Skat- oder Mau-Mau-Blatt mit 32 Karten und der große mit 110 Karten ein Rommé- oder Doppelkopf-Blatt. Die Idee dahinter ist simpel. Vorne auf dem Karten sind Fotos von allem, was interessant ist in der Stadt und hinten drauf gibt’s dazu die Infos und Geschichten. Dabei sind der Zwinger oder die Frauenkirche Asse und das Neuberin-Denkmal oder das Fabrice-Mausoleum „Luschen“. Das hat nicht nur Sinn beim Spiel, sondern hilft auch bei der Planung. Asse, Könige und Damen muss man besichtigen, die Luschen kann man sich für später aufheben.
Der eigentliche Gag sind aber die zusätzlichen Nummern unten auf den Karten. Denn sie ordnen die Sehenswürdigkeiten zu Touren, für die jedem Spiel auch noch kleine Stadtpläne beiliegen. Das Skat beinhaltet demnach so viel Sehenswertes, wie man an einem Wochenende schafft. Das Rommé ist dagegen etwas für Leute mit mehr Zeit und hält auch für Einheimische noch Entdeckungen bereit.
Damit ist man für jeden Gäste-Überfall und jede Party gerüstet. Die Diskussionen um das Sightseeing-Programm werden künftig durch Kartenziehen beendet und wer ein Essen verschenken will, lässt den Eingeladenen den Ort dafür genauso bestimmen. Das macht Spaß und ist immer eine Überraschung.
Als Cityguides sind die Kartenspiele sehr handlich. Sie passen in jede Jackentasche, lassen sich beliebig zu-sammenstellen und ersparen einem nicht nur das nervige Blättern in Büchern, sondern auch das Hin- und Herfalten großer Stadtpläne. Unter www.stadtspiele-verlag.de stehen die Spiele mit aktuellen Zusatz-Infos zu jeder Spielkarte/Sehenswürdigkeit komplett im Netz.


