Computer und Internet sollten nach Ansicht von Sachsens Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) ähnlich wie das Telefon zur Grundausstattung jedes sächsischen Haushaltes gehören. „In den vergangenen zehn Jahren ist der Anteil sächsischer Haushalte mit Internetanschluss zwar von 6 auf 57 Prozent gestiegen, dennoch liegt Sachsen noch nicht im Bundesdurchschnitt. Wer die Datenautobahn nutzt, ist schneller dran an Informationen und Angeboten, spart Wege
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich will in der Frage der Reform der Jobcenter eine rasche und für alle Betroffene tragbare Lösung. „Die 6,7 Millionen Leistungsempfänger haben einen Anspruch darauf, ihre Hilfen schnell und effizient zu bekommen“, betont Tillich. Er will sich deshalb dafür einsetzen, dass die Neuorganisation der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Sozialgesetzbuch- SGB II) möglichst reibungslos durch das Parlament geht.
In der 8. Kalenderwoche 2010 gehen die Arbeiten wie folgt weiter:
Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische Straßenanschlüsse
Soweit es das Wetter zulässt, setzen sich auf dem Altstädter Stahlbau-Vormontageplatz die Schweiß- und Montagearbeiten fort. Hier komplettieren die Bauarbeiter das Stromfeld der Brücke. Auf der Neustädter Seite errichten sie weitere Hilfsstützen für die Vorlandbrücke. Um hier die bereits gelieferten Hauptträger in die endgültige Lage zu heben, müssen diese zuvor am Boden verschweißt werden. Diese Arbeiten sind ebenfalls vom Wetter abhängig. Die Straßenbauarbeiten an der Neubertstraße/Käthe-Kollwitz-Ufer ruhen aufgrund der Witterung.
In der 7. Kalenderwoche 2010 gehen die Arbeiten wie folgt weiter
Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische Straßenanschlüsse
Soweit es das Wetter zulässt, setzen sich auf dem Altstädter Stahlbau-Vormontageplatz die Schweiß- und Montagearbeiten fort. Hier komplettieren die Bauarbeiter das Stromfeld der Brücke. Auf der Neustädter Seite errichten sie weitere Hilfsstützen für die Vorlandbrücke und verschweißen die gelieferten Hauptträger.
In der 6. Kalenderwoche 2010 gehen die Arbeiten wie folgt weiter:
Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische Straßenanschlüsse:
Auf dem Altstädter Stahlbau-Vormontageplatz setzen sich die Schweiß- und Montagearbeiten fort, um das Stromfeld der Brücke zu komplettieren. Auf der Neustädter Seite errichten die Bauarbeiter die Hilfsstützen für die Vorlandbrücke. Außerdem bereiten sie sich auf die Anlieferung der Überbauteile aus Belgien vor, die dann hier zusammengeschweißt werden. Die Straßenbauarbeiten an der Neubertstraße/Käthe-Kollwitz-Ufer ruhen aufgrund der Witterung.
Planungsabschnitt 2 – Tunnelbau und Straßenanschlüsse:
In der 5. Kalenderwoche 2010 gehen die Arbeiten wie folgt weiter:
Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische Straßenanschlüsse
Soweit es das Wetter zulässt, führen die Arbeiter auf dem Altstädter Stahlbau-Vormontageplatz Schweiß- und Montagearbeiten durch. Sie komplettieren das Stromfeld der Brücke. Auf der Neustädter Seite errichten sie die Hilfsstützen für die Vorlandbrücke. Außerdem bereiten sie sich auf die Anlieferung der Überbauteile aus Belgien vor, die dann hier zusammengeschweißt werden. Die Straßenbauarbeiten an der Neubertstraße/Käthe-Kollwitz-Ufer ruhen aufgrund der Witterung. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Sachsen überprüft zurzeit den Grund der Elbe im Bereich Waldschlößchenbrücke.
Planungsabschnitt 2 – Tunnelbau und Straßenanschlüsse
In der 4. Kalenderwoche 2010 gehen die Arbeiten wie folgt weiter:
Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische Straßenanschlüsse
Auf dem Altstädter Stahlbau-Vormontageplatz führen die Arbeiter Schweiß- und Montagearbeiten an den Brückenbögen durch und passen die unteren Hänger für die spätere Fahrbahn in das Stromfeld ein und verschweißen diese. Im belgischen Stahlwerk sind die Hauptträger der Neustädter Vorlandbrücke in der Fertigung.
Die Straßenbauarbeiten an der Neubertstraße/Käthe-Kollwitz-Ufer ruhen aufgrund der Witterung.
Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, Kristina Winkler, bereitet den Girls’Day und den Boys’Day für den 22. April vor. Sie sucht Dresdner Unternehmen und Einrichtungen, die bereit sind, Jugendlichen attraktive Berufe praxisnah vorzustellen.
Die meisten Mädchen wählen noch immer typische Frauen- und Jungen oft typische Männerberufe. Ihr Berufswahlspektrum zu erweitern, ist Anliegen beider Veranstaltungen. Der Girls’Day möchte Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 Gelegenheit geben, praxisnah Berufe im Handwerk, in der Technik und den Naturwissenschaften kennenzulernen. Zum Boys’Day sollen sich Jungen von 10 bis 16 Jahren über soziale und pädagogische Berufe in Kindertagesstätten, Grundschulen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen ein Bild machen können.
Detaillierte Informationen sind im Internet unter www.dresden.de/girls-boys-day veröffentlicht. Dort können Unternehmen bis zum 3. März ihr Interesse bekunden, am Girls’Day oder Boys’Day teilzunehmen. Sie werden gebeten, sich über einen Link in eine Datenbank einzutragen.
Am Mittwoch war Halbzeit bei der 75. internationalen Verbrauchermesse für Ernährung und Landwirtschaft „Grüne Woche“ in Berlin. Die Messe Berlin ist zuversichtlich, die avisierten 400 000 Gäste bis zum Messeende am Sonntag zu erreichen. Unter den Ausstellern befindet sich im Rahmen des Sachsenstandes auch die Sächsische Winzergenossenschaft Meißen eG, die sich mit einem fast sechs Meter langen und wie eine Flussschleife geschwungenen Weintresen präsentiert.
Vier Experten aus den Bereichen Bau und Stadtplanung der Stadtregierung Hangzhou stehen den Dresdner Architekten, Bauingenieuren und Restauratoren seit Beginn der Woche bei den Restaurationsarbeiten am Chinesischen Pavillon mit Rat und Tat zur Seite. Sie helfen den deutschen Kollegen bei der Wiederherstellung des ursprünglichen charakteristischen Erscheinungsbildes des Pavillons.