Veranstaltungsbüro 2011 in Dresden eröffnet

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Im Jahr 2011 kommen zwei Großveranstaltungen nach : der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag und die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011TM.

Zur erfolgreichen Vorbereitung hat die Stadt ein Veranstaltungsbüro mit zunächst vier Mitarbeitern eingerichtet, das direkt an das Büro der Oberbürgermeisterin angebunden ist. Inhaltlich ist Bürgermeister Hartmut Vorjohann für den Kirchentag und Bürgermeister Winfried Lehmann für die Frauen-Fußball-WM zuständig.
„Mit der Frauen-Fußball-WM und dem Kirchentag ist dies das einzige Büro unter den neun WM-Städten für 2011, das sich der Herausforderung stellt, zwei derartig große zu stemmen“, sagt Oberbürgermeister Helma Orosz. Zwischen Kirchentag (1. bis 5. Juni 2011) und FIFA Frauen-WM (26. Juni bis 17. Juli 2011) liegen nur drei Wochen. Die Vorbereitung muss daher aufeinander abgestimmt sein.
Das Büro koordiniert städtische Belange im Zusammenhang mit den Großveranstaltungen und unterstützt die Organisatoren. Des Weiteren dient es als Informationsangebot für die Einwohner und die Gäste der Stadt Dresden.
Das Büro ist montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 15 Uhr besetzt. Die Mitarbeiter erreichen Sie unter der Telefonnummer (03 51) 4 88 20 11. Leiter des Veranstaltungsbüros ist Jörn-Torsten Verleger.

Die Landeshauptstadt Dresden unterstützt den Kirchentag mit 2 Millionen Euro. Die städtischen Kosten für die Frauen-Fußball-WM belaufen sich etwa 5,5 Million Euro.

Bitte beachten Sie, dass der Ticketverkauf für die FIFA Frauen-WM erst am 29. Oktober 2009 beginnt.

Schellerhau im Osterzgebirge

Schellerhau im OsterzgebirgeBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe November-Dezember 2008

Die beschauliche Erzgebirgsstadt liegt über dem Tal der Roten Weißeritz inmitten der zauberhaften Natur des Osterzgebirges.

Der Sage nach soll der Teufel, als er sich nach einem Streit mit seiner Großmutter auf der Erde „selbständig“ machen wollte, die Schellerhauer Häuser im Flug verloren haben. Ob´s wirklich so war? Sieht man die wie zufällig dahingestreuten Häuschen, könnte man es fast glauben…

Im Winter versteckt sich ganz Schellerhau in tiefem Schnee und während der gibt es viel traditionelles zu entdecken. Pyramiden und Schwibbögen leuchten anheimelnd in den reich geschmückten Fenstern. Man sieht unzählige Räuchermänner, Nussknacker, Engel und festliche Weichnachtsbäume. Überall riecht es nach leckerem Weihnachtsgebäck und die Gegend wird zum wahren Wunderland.

Langläufer genießen die Landschaft in kilometerlangen, gut gespurten Loipen. Das Gebiet um Schellerhau, Rehefeld, und ist hierfür ein wahres Paradies. Auch Rodel- und Abfahrtsikfans kommen an den Hängen auf ihre Kosten.

Stadtführung durch Dresden Laubegast

Stadtteilführung durch Dresden LaubegastEin Muss für alle Besucher von . Und selbst als eingesessener werden Sie auf dieser Führung noch Dinge erfahren, von denen Sie bisher nichts wussten. Garantiert werden Sie Gebäude und Straßen, an denen Sie bisher gedankenlos vorbei gingen, danach plötzlich mit völlig anderen Augen sehen.

Bernd Sonntag war von 1995 – 2008 Leiter des Verlages
”DIE FÄHRE”, der vor allem durch Veröffentlichungen zur Dresdner Stadtgeschichte bekannt und beliebt ist.

Nun begleitet Er Sie gern auf einen Rundgang durch den Stadtteil Laubegast, der 2008 von seinen Bewohnern zu dem beliebtesten Wohngebiet von gewählt wurde. Sie erfahren Interessantes über berühmte Persönlichkeiten wie die bedeutende deutsche Bühnenreformatorin Caroline Neuber (1697 – 1760), den Industriellen Richard Hartmann (1809 – 1878), den Pionier der Fotografie Hermann Krone (1827 – 1916), die erste deutsche Motorfliegerin Amelie Beese (1886 – 1925) und den renommierten Bildhauer Wieland Förster (geb. 1930).
Sie begegnen aber auch den , die heute hier und wirken: Werftarbeitern, Malern, Musikern und dem ”König von Laubegast”.

Gäste aus künftiger chinesischer Partnerstadt zu Gast in Dresden

Eine sechsköpfige Delegation aus Dresdens künftiger Partnerstadt Hangzhou ist vom 15. bis 17. September zu Besuch in der Landeshauptstadt. Die Gäste sind Abgeordnete sowie Vertreter der Stadtregierung Hangzhous und möchten die deutsche Schwesterstadt näher kennen lernen. Dazu werden sie u. a. Gespräche mit dem Ersten Bürgermeister Dirk Hilbert sowie den Bürgermeistern Detlef Sittel und Martin Seidel führen. Außerdem sind Treffen mit der Geschäftsführerin der Marketing GmbH Dr. Bettina Bunge und mit einer Lehrerin der Montessori Schule, die bereits Kontakte zu einer Partnerschule in Hangzhou hat, geplant.

Den Besuch der chinesischen Gäste bereitete Frau Du Juan vom Büro für Internationale Angelegenheiten der Stadtregierung Hangzhou gemeinsam mit den Kollegen der Dresdner Abteilung Europäische und Internationale Angelegenheiten vor. Du Juan hält sich seit Ende August zum einmonatigen Verwaltungsaustausch in Dresden auf. Die Vorbereitung des Besuches ihrer Kollegen war neben zahlreichen Gesprächen innerhalb der Stadtverwaltung, aber auch mit Vertretern von Unternehmen, Institutionen und Vereinen eine gute Möglichkeit für sie, sich mit der , aber auch der und der Umgebung Dresdens vertraut zu machen und einen Einblick ins Alltagsleben der Stadt zu erhalten, mit der Hangzhou im Oktober dieses Jahres die Städtepartnerschaftsvereinbarung unterzeichnen wird.

Auf der Überholspur – Sachsen mit Neuheiten zur IAA

Zurück in die Zukunft: Jahrzehnte prägten Trabant und Melkus den ostdeutschen Alltag und die Rennpiste und standen für sächsischen Automobilbau. Nun machen sich die Pappe und der Rennschlitten fit für die Zukunft und zeigen ihre neuen Modelle auf der diesjährigen IAA – Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt/Main. Rund 781 Aussteller aus 30 Ländern werden bei der Messe vertreten sein, davon präsentieren sieben den Automobilstandort .

“Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass Unternehmen auf Messen Gesicht zeigen. Nur wer jetzt Ideen produziert, Kontakte pflegt und knüpft, kann neue Absatzmärkte erobern, wenn die Weltwirtschaft wieder anspringt”, sagte Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) anlässlich der Eröffnung der 63. IAA, die in diesem Jahr unter dem Motto “Erleben, was bewegt” stattfindet. Der Minister wird sich auf seinem morgigen Rundgang von den Neuheiten selbst überzeugen. “Dass die zwei sächsischen Traditionen Trabant und Melkus mit neuen innovativen Modellen aufwarten, beweist den Forscherdrang und Erfindergeist unserer Automobilbauer.”

Für Überraschung wird nicht nur der Prototyp des emissionslosen Trabanten nT, sondern auch der “e-Wolf” sorgen. “Hier präsentiert Sachsen eine Weltpremiere”, so Jurk weiter. Der Elektro-Extremsportwagen “e-Wolf” ist ein Gemeinschaftsprojekt der Leichtbauzentrum Sachsen GmbH, des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU (ILK), der Li-Tec Battery GmbH und der e-Wolf GmbH und wird am Stand des Automotive Clusters Ostdeutschland (ACOD) vorgestellt. Die sächsische Zulieferindustrie ist durch die Verbundinitiative Automobilzulieferer Sachsen (AMZ) vertreten.

Eintauchen in die Welt des Sandsteins – eine Rundwanderung

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Rundwanderung im Nationalpark Sächsische SchweizBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Juli-August 2009

Mit freundlicher Empfehlung des Heimat- und Tourismusvereins Stadt Wehlen e.V.

Vor über 1 00 Millionen Jahren befand sich im heutigen Gebiet der Sächsischen Schweiz das Kreidezeit-Urmeer. Auf dessen Boden verfestigten sich Quarzsand-Ablagerungen und bildeten so eine riesige, ca. 600 m starke Sandsteinplatte, aus der die Natur in den folgenden Millionen Jahren eine einzigartige Felsenwelt schuf. Seit dem Tertiär graben die und ihre Nebenflüsse mit unvorstellbarer Kraft riesige Täler in die Platte. Verbunden mit
Regen, Wind und Eis (Erosion), entstanden so die bizarrsten Felsformationen. Auf unserer heutigen Wanderung werden
wir diese vielfältigen, von den Naturgewalten geschaffenen Formen hautnah erleben. Interessant ist nicht zuletzt das Profil der Wanderung: Von der Elbe über die Teufelsschlucht zum Plateau überwindet man ca. 190 Höhenmeter. Über Steinbruch und Wilke zurück zur Elbe steigt man von 200 m ü. NN auf 110 m ü. NN wieder hinab.

Spendenaufruf der IG Weißeritztalbahn e.V.

Rückbau des Mannschaftswagen 979-022 zum Reisezugwagen 970-443

Die Deutsche Reichsbahn gab Ende der 20er Jahre die Entwicklung von Einheitswagen für sächsischen Schmalspurbahnen bei der Firma Linke-Hofmann-Busch aus Bautzen in Auftrag. 1930 wurde unser Einheits-Personenwagen gebaut und bei der Reichsbahn unter der Nummer 454 in Dienst gestellt. Mit der Umnummerierung 1958 erhielt er die Nummer 970-443, die er nach dem Neuaufbau wieder tragen soll. 1970 wurde er zum Bahndienstwagen umgebaut. Seit 1981 wird 970-443 der erste Einheitswagen seines Types mit Holzbänken auf der sein.

Die IG Weißeritztalbahn begann am 9.10.1999 mit dem Umbau des Mannschaftswagens zum Personenwagen. 2002 konnte die Sanierung der Bremsen, der Drehgestelle, der Zugstangen, des Daches und die Neubeblechung des Wagens durch die Firma ODS aus Görlitz und ab 2004 durch Tischlermeister Gubisch der Bau der Innenwände erfolgen. Der Wagen ist damit bereits wieder in einem guten Zustand. Für die Inbetriebnahme sind weitere Arbeiten wie der Neubau der Dampfheizung, die Neubeschaffung der beiden Öfen und der Neubau der kompletten Holzbestuhlung nach historischem Vorbild notwendig.

Damit der Wagen wieder auf der Weißeritztalbahn unterwegs sein kann, sind weitere finanzielle Mittel in Höhe von 35.000 Euro notwendig. Dafür startet die IG Weißeritztalbahn e.V. diese Spendenaktion.

Die Innung Dresden des Maler- und Lackiererhandwerks

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Januar-Februar 2009

16. und 17. Jahrhundert

Alles begann im Jahre 1574, als sich zehn Maler und fünf Bildhauer zur einer entschlossen. Als wichtiger Anlass für diese Gründung muss die verstärkte Tätigkeit von auswärtigen Handwerkern und Künstlern in angesehen werden, die im Auftrag des Hofes standen und somit eine Konkurrenz zu den Innungs-Handwerkern darstellten.

Von Kurfürst August (1553-1586) ist überliefert: „Bei der Ausführung großer Gebäude hätte er unter den hiesigen Malern wenig tüchtige vor gefunden und deshalb fremde verschreiben müssen.“ Die erste Ordnung bestand aus 11 Artikeln. Darin sagten die Innungsmitglieder, daß ihre in „Abnehmen und Ungedeihn“ gekommen sei, weil jeder beliebige „seines Gefallens Werkstatt gehalten und Meisterschaft getrieben“ habe.

Innung des KfZ-Handwerks

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Mai-Juni 2007

Die ist ein freiwilliger, selbstverwaltender Zusammenschluss selbstständiger Handwerksmeister bzw. Handelsunternehmen des gleichen oder nahestehender Berufe, in der sich sowohl Freie Werkstätten, Vertragswerkstätten und Autohäuser vereinen. Sie tritt als Körperschaft des öffentlichen Rechts auf und ist Mitglied im zuständigen Landesverband.

Als berufsständige Interessenvertretung für die Kfz-Meisterbetriebe im Dresdner Raum engagiert sich die Innung des Kfz-Handwerks Region und ist den Mitgliedern wichtiger Ansprech-partner vor Ort. Hier werden professionelle Dienstleistungen in stabiler Kontinuität und stetiger Flexibilität angeboten.

Eine kurze Auswahl der Highlights des Leistungsspektrums dieser Organisation:

Innung Sanitär-, Heizungs-, Klimatechnik Dresden

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Juli-August 2008

Historie

HeizungstechnikAm 14. August 1679 schlossen sich drei Klempnermeister aus zu einer eigenständigen zusammen. Erst zehn Jahre später unterzeichnete auch Kurfürst Johann Georg III. die Gründungsurkunde – die sogenannte „Confirmation“.

Bereits aus der ersten Innungssatzung geht hervor, dass der Meisterstatus erst nach vielen Prüfungen und Lehrjahren erreicht werden konnte. So musste der Anwärter zuvor zwei Jahre auf Wanderschaft gehen und zwei weitere Jahre bei einem Meister gearbeitet haben. Genau beschriebene Meisterstücke waren zu fertigen und zusammen mit dem Gesellen- und Lehrzeugnis dem Innungsvorstand zur Begutachtung vorzulegen. Diejenigen, die die Tochter eines Meisters heirateten, hatten es da einfacher: für diese Gesellen sah die Satzung Erleichterungen vor.