Zwingerfestspiele Dresden 5. – 21. August 2011

Moderne Interpretation einer tragischen Liebe

Zwingerfestspiele :
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Open-Air- vor spektakulärer Kulisse unter Regie von Dieter Wedel

Informationen, Tickets, Veranstaltungsdaten

Wallpavillion bei Nacht
Foto: Matthias Wensche

Vor der einigartigen Kulisse des Dresdner Zwingers, dem Originalschauplatz einst großer höfischer , inszeniert Regisseur Dieter Wedel im Rahmen der ersten Zwingerfestspiele Dresden vom 5. bis 21. 2011 mit einem hochkarätig besetzten Schauspieler-Ensemble eine fesselnde Liebesgeschichte zwischen Barock und Gegenwart. Damit kehrt die um den Starken und die Gräfin Cosel an ihren Ursprungsort zurück – modern inszeniert, leidenschaftlich, spannend, anspruchsvoll.

Radebeul an der Sächsischen Weinstraße

Bericht die-infoseiten.de – Ausgabe Mai-Juni 2010

Von Winzern, Villen und Indianern

Vor einem Besuch in , denkt der geneigte Gast zuerst an Karl-May und Kulturlandschaften mit Wein und Winzerhäuschen. Zweifellos ist die Stadtgeschichte eng mit dem Schriftsteller Karl-May und dem Weinbau verwoben. Dass Radebeul aber noch viel mehr zu bieten hat wird schnell klar. Hier floriert ein buntes Kultur- und Geschäftsleben, ehrwürdige Villen erinnern an frühere Zeiten, die begeistert nicht nur Eisenbahnfreunde und in der Volkssternwarte sind selbst die Sterne ganz nah. Nicht zuletzt bereitete hier Eduard Bilz den Weg für die  Naturheilkunde und Gesundheitspflege.

Mit dem 75-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 2010 wird der Zusammenschluss von insgesamt 10 Gemeinden zelebriert, der mit der Verbindung von Kötzschenbroda und Radebeul im Jahr 1935 sein Ende fand. Denn eigentlich gehen die Besiedlungsnachweise sehr viel weiter in die zurück. Ziemlich genau bis in die Jungsteinzeit, aus der in der Lößnitz die ersten Siedlungsspuren entdeckt wurden. Sehr viel später (um 600 n.Ch.) besiedelten die Sorben das fruchtbare Gebiet.

Albrechtsburg Meißen – die Wiege Sachsens

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Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe März/April 2010, Quelle Text: Schlösserland , Albrechtsburg Meißen

Die Albrechtsburg Meißen gilt architekturgeschichtlich als erster Schlossbau Deutschlands und ist ein Meisterwerk der spätgotischen Baukunst im heutigen Freistaat Sachsen. Der einstige Markgrafensitz erhebt sich rund 30 Kilometer nordwestlich von majestätisch auf einem Felsen über der Elbe.

Nachdem im Jahre 929 König Heinrich I. zunächst eine hölzerne Wehranlage errichten ließ, wurde Meißen rasch zum Mittelpunkt der gleichnamigen Grenzmark gegenüber den noch slawischen Gebieten des Ostens und damit zur „Wiege Sachsens“. Im Zuge der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung entwickelte sich der

Das Albertinum – endlich ausreichend Platz

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de / Ausgabe Januar-Februar 2010

Nach mehrjähriger Bauzeit wird das Albertinum im Juni wieder eröffnet. Skulpturensammlung und Galerie Neue Meister teilen sich nun das gesamte Gebäude, was die Darstellung der letzten zwei Jahrhunderte Kunstgeschichte in einem noch nie dagewesenen Umfang ermöglicht.

Während des Hochwassers von 2002 nahmen die unterirdischen Lagerräume des Albertinums Schaden. Einzigartige Kunstwerke und Zeitzeugnisse konnten mit Hilfe zahlreicher Bürger gerettet werden und es war klar: so etwas muss zukünftig verhindert werden.

Die Sanierung schafft mit einem architektonischen Meisterwerk Abhilfe, ohne die historische Bausubstanz zu zerstören. In 17 Metern Höhe wurde im Innenhof des Albertinums ein Depot errichtet. Mit 60 Metern Länge und 2.700 Tonnen Gewicht wurde so auf zwei Geschossen Raum für zahlreiche Exponate der Ausstellungen sowie für die Restaurierungswerkstätten beider Gemäldegalerien, das Kunstgewerbemuseum sowie den MathematischPhysikalischen Salon geschaffen. Durch eine einzigartige Verkleidung wird der Bau für Besucher praktisch kaum zu sehen sein.

Stadtteilgeschichte Innere Neustadt in Dresden

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der Goldene Reiter an der Hauptstraße in Dresden - Reiterstandbild - August der StarkeBericht Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September-Oktober 2008

1350 wurde die innere Neustadt als Altendresden (Antiqua Dressdin) erstmals urkundlich erwähnt und bekam 1403 das Stadtrecht. Umsäumt von Weingärten am Rand der Heide lag Altendresden abseits der Residenzstadt. Schon damals verband eine Brücke beide Orte. Bereits 1549 wurde Altendresden nach eingemeindet.

Am 6. des Jahres 1685 wurde Altendresden durch einen verheerenden Brand fast vollständig zerstört. Das Feuer, das in einer Tischlerwerkstatt ausgebrochen war, ließ kaum ein Gebäude unversehrt und stürzte die Bewohner in große Armut. Kurfürst Johann Georg III. beauftragte noch im gleichen Jahr Wolf Caspar von Klengel mit dem Wiederaufbau des Stadtteils. Der Oberlandbaumeister plante eine Erneuerung nach modernsten städtebaulichen Erkenntnissen.

775 Jahre Pirna – Eine alte Stadt neu entdeckt

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Ansicht Marktplatz Pirna mit "Canalettohaus", Rathaus und StadtkircheBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Mai-Juni 2008

Eine Perle der Sächsischen Schweiz begeht 2008 ihr 775-jähriges Jubiläum.

Zahlreiche laden über das gesamte Jahr hinweg ein, der Stadt mit ihrem einzigartigen Marktplatz, den romantischen Gassen und verträumten Höfen einen Besuch abzustatten.

Bei einem Bummel durch die wunderschöne, historische Altstadt werden sich nicht nur Architekturliebhaber immer wieder neu vom Flair der ehrwürdigen Gebäude verzaubern lassen. Zahlreiche Restaurants, Cafés und urige Kneipen laden zum Verweilen, gemütliche Läden zum Kaufen ein. Dass die Innenstadt über Jahrhunderte hinweg nahezu unverändert erhalten geblieben ist, belegen die Werke des bedeutenden Vedutenma