Neujahrsansprache 2010 von Ministerpräsident Stanislaw Tillich

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ist ein starkes Land. Wir sind selbstbewusst, und das zu recht. Wir stehen am Anfang des Jahres 2010. Wir blicken nach vorn. Was macht die aus? Wenn früher die sächsischen Bergleute in den eingefahren sind, war eines wichtig: Sie mussten sich aufeinander verlassen können. Da war nicht das „ich“, sondern das „wir“ entscheidend.

Zwei Jahre Wegfall der Grenzkontrollen

Innenminister Ulbig: „ ist auch nach Wegfall der Grenzkontrollen ein sicheres Land geblieben“

Sachsens Innenminister Markus Ulbig und Rafał Jurkowlaniec, Woiwode der Woiwodschaft Niederschlesien zogen heute in Görlitz zu zwei Jahren Wegfall der Grenzkontrollen Bilanz.

Der von vielen befürchtete dramatische Anstieg der Kriminalität nach dem Wegfall der Grenzkontrollen ist nicht eingetreten.

Rallye Dresden-Dakar-Banjul November 2009

Slogan  Rallye Dresden-Dakar-BanjulSeite dem 06.11.2009 rollt sie wieder – DIE RALLY

Wie wir im Tagebuch lesen konnte gab es keine größeren Zwischenfällw und alle sind wohl auf .

Hier die der Bericht von der 9. Etappe

NOVEMBER 2009 – 16.11.2009: Laayoune – Dakhla

Unser nächster Pflichttreffpunkt ist erreicht! Die heutige Etappe verlief ungewöhnlich ruhig, alle Boliden sind scheinbar nach rund 5500 km eingefahren und bereit für die nächste Herausforderung.

Im äußersten Süden Marokkos finden nun endlich alle Teams zusammen, denn von hier aus startet die Rallyegemeinschaft Richtung mauretanischer Grenze und ins Wüstenabenteuer – fünf Tage pures Wüstenerlebnis und Offroadfahren liegen vor uns. Doch bevor es soweit ist, werden morgen noch einmal alle Autos auf Herz und Nieren geprüft.

Seiffener Miniaturen und die Geschichte der Familie Flath

Jeder, der Seiffen einen Besuch abstattet, wähnt sich in der Werkstatt vom Weihnachtsmann. Das ganze Jahr über funkeln Lichterketten und Pyramiden. Holzspielzeug wird nach alter Tradition angefertigt.

Dabei „kommt alles vom Bergmann her“ – was auch für die Seiffener Familie Flath zutrifft. War doch Karl August Flath (1821 – 1888) der letzte Bergmann des Dorfes. Von ihm existieren heute noch die Geburtsurkunde und ein alter Gewährschein für den Fortuna-Erbstollen.

Als das Erz langsam versiegte, mussten sich die Anwohner auf andere natürliche Ressourcen zum bestreiten ihres Lebensunterhaltes besinnen – das Holz. So wurde über die Jahrhunderte hinweg die handwerkliche Fertigung von Holzfiguren das Markenzeichen dieser Region und machte sie über Landesgrenzen hinaus bekannt.