Ob gebraten, gegrillt oder „blau“ – der Karpfen ist der Klassiker unter allen Festessen an Silvester oder Neujahr. Auch Sachsens Fischer sind darauf bestens vorbereitet. Im Freistaat gibt es derzeit rund 60 hauptberufliche Teichwirtschaften und etwa 300 Nebenerwerbsbetriebe. Sie werden bis zum Jahresende
Weihnachtsbäume aus Sachsen bleiben der Renner
Die Weihnachtsbaumsaison in Sachsens Wäldern ist eröffnet. Gemeinsam mit Forstminister Frank Kupfer, der sächsischen Waldkönigin und dem Köhlerliesl suchten sich 20 Kinder aus der Grundschule und dem Kindergarten von Doberschütz (Landkreis Nordsachsen) ihre Weihnachtsbäume im Naturpark Dübener Heide aus.
Am Samstag, dem 07.11.2009 findet in der Zeit von 9:00 bis 13:00 Uhr im TGZ Bautzen gemeinsam mit der IHK, Geschäftsstelle Bautzen, der Agentur für Arbeit Bautzen und der Wirtschaftsförderung des Landkreises Bautzen der Gründertag 2009 “Von der Idee zum Geschäftserfolg” statt. Sie sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Vortagsprogramm zu folgenden Schwerpunkten:
* Gründerpersönlichkeit
* Gewerbliche Voraussetzungen
* Start- und Finanzierungshilfen
* Fördermittel
* Gründercoaching
* Steuerliche Aspekte
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Seit dem 10. Jahrhundert ist die Herstellung von Bier – oder bierähnlichen Getränken – in Deutschland bekannt, wobei hier teilweise abenteuerliche Braumethoden und -zutaten verwendet wurden. Deshalb wurde im 15. Jahrhundert das Reinheitsgebot ausgesprochen, nach dem noch heute Bier gebraut wird. Demnach hat ein Bier nur aus folgenden Zutaten zu bestehen: Malz, Hopfen, Wasser und Bierhefe.
Als das Unternehmen im Jahr 1887 in Großröhrsdorf gegründet wurde, schaute auch diese Ortschaft bereits auf eine lange Tradition der Braukunst zurück. Im Großröhrsdorfer Lehngut wurde seit dem Mittelalter Bier gebraut, welches im Gut selbst, in verschiedenen Bierhöfen und anderen Orten mit Schankrecht verkauft wurde. Streng wurde auf die Einhaltung des mittelalterlichen Bierzwanges geachtet, welcher in vielen Orten Deutschlands herrschte. Demnach durften nur Biere von heimischen Brauereien in den Ortschaften verkauft und verzehrt werden. Der Vertrieb und Genuss fremder Biere war unter Strafe verboten.
Als der letzte Braumeister Gottfried Moritz Fischer verstarb, nahm die Tradition der Bierbrauerei auf dem Lehngut ein Ende. Die Firma C. G. Großmann – seit 1881 Grundstücksbesitzer – kündigte den Pachtvertrag. Zwar betrieb die Witwe des Braumeisters noch kurze Zeit auf dem eigenen Grundstück eine kleine Brauerei, wurde jedoch von den neuen Fabriken im Zuge der Industrialisierung verdrängt.
Am 27. September 2009 fand die Wahl zum 17. Deutschen Bundestag statt.
Wahlergebnisse: Die CDU kam in Dresden mit 33,6 Prozent auf das drittbeste Ergebnis bei einer Bundestagswahl in Dresden. Die SPD musste starke Verluste hinnehmen und liegt nun bei 15,0 Prozent. DIE LINKE legte um 1,5 Punkte auf 21,2 Prozent zu. Die GRÜNEN übertrafen mit 12,6 Prozent die 10-Prozent-Marke deutlich und erreichten ihr bestes Ergebnis bei Bundestagswahlen in Dresden. Die FDP konnte sich nicht weiter steigern (13,6 Prozent), hat jedoch das zweitbeste Ergebnis seit 1990 erreicht.
Die Direktmandate eroberten Andreas Lämmel (Wahlkreis 160) und Arnold Vaatz (Wahlkreis 161) – beide CDU – mit 36,6 bzw. 36,4 Prozent der Stimmen. Damit erreichten beide fast das gleiche Ergebnis wie zur letzen Bundestagwahl. Die SPD-Kandidaten erreichten 2005 den zweiten Platz, jetzt mussten sie diesen Platz an die LINKEN abtreten.
Die Ergebnisse von CDU und den LINKEN in den Stadtteilen verhalten sich fast überall spiegelbildlich. Hochburgen der CDU sind Gebiete mit geringer Zustimmung zu den Linken und umgekehrt. Die Neustadt ist Hochburg der Grünen.
Die Deutsche Reichsbahn gab Ende der 20er Jahre die Entwicklung von Einheitswagen für sächsischen Schmalspurbahnen bei der Firma Linke-Hofmann-Busch aus Bautzen in Auftrag. 1930 wurde unser Einheits-Personenwagen gebaut und bei der Reichsbahn unter der Nummer 454 in Dienst gestellt. Mit der Umnummerierung 1958 erhielt er die Nummer 970-443, die er nach dem Neuaufbau wieder tragen soll. 1970 wurde er zum Bahndienstwagen umgebaut. Seit 1981 wird 970-443 der erste Einheitswagen seines Types mit Holzbänken auf der Weißeritztalbahn sein.
Die IG Weißeritztalbahn begann am 9.10.1999 mit dem Umbau des Mannschaftswagens zum Personenwagen. 2002 konnte die Sanierung der Bremsen, der Drehgestelle, der Zugstangen, des Daches und die Neubeblechung des Wagens durch die Firma ODS aus Görlitz und ab 2004 durch Tischlermeister Gubisch der Bau der Innenwände erfolgen. Der Wagen ist damit bereits wieder in einem guten Zustand. Für die Inbetriebnahme sind weitere Arbeiten wie der Neubau der Dampfheizung, die Neubeschaffung der beiden Öfen und der Neubau der kompletten Holzbestuhlung nach historischem Vorbild notwendig.
Damit der Wagen wieder auf der Weißeritztalbahn unterwegs sein kann, sind weitere finanzielle Mittel in Höhe von 35.000 Euro notwendig. Dafür startet die IG Weißeritztalbahn e.V. diese Spendenaktion.