Tag des offenen Denkmals in Dresden

Tag des offenen Denkmals am 11. 2011

Programm, in , , ,

Der Tag des offenen Denkmals steht in diesem Jahr unter dem Motto:

“Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert”.

Tag des offenen Denkmals 2010

Tag des offenen Denkmals am 12. 2010

„Denkmalschutz live“- kann als Slogan jedes Jahr für den Tag des offenen Denkmals stehen. Was dürfen die Besucher in diesem Jahr erwarten? Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, die in Deutschland den Tag des offenen Denkmals koordiniert, stellt diesem jeweils ein besonderes Motto voran. Dieses Jahr lautet es: „ in Bewegung – Reisen, Handel und Verkehr“. „Zu diesem interessanten Thema findet der Besucher am Sonntag, 12. September 2010 ein vielfältiges Programm. Man kann wählen zwischen der Besichtigung einzelner Denkmale, interessanten Vorträgen oder speziellen Führungen. Straßen, Plätze, Stadtgebiete, einzelne Objekte, technische Denkmale, Parkanlagen und sogar Friedhöfe werden vom Reisen, Handeln, „Unterwegs sein“ und „Ankommen“ erzählen. Ich bin selbst sehr gespannt auf diesen Tag und wünsche mir zahlreiche interessierte Besucher“, so Bürgermeister Ralf Lunau.

Vom imposanten Bahnhof über betagte Raddampfer bis zur prächtigen Markthalle, beeindruckenden Parkanlagen und „schwebenden“ Bahnen ist eine Menge zu entdecken. Zu sehen sind dieses Jahr 29 einzelne Objekte. Fünf Führungen befassen sich konkret mit dem Thema.

Stadtteilgeschichte Dresden Wachwitz

Blick vom Steinberg nach Altwachwitz, Im Hintergrund ist die Hosterwitzer Fähre zu sehenBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe / Oktober 2009

Das kleine - und Fischerdorf wurde im Jahr 1350 erstmals urkundlich erwähnt. Zuerst befand es sich nur in unmittelbarer Nähe zur nahrungsspendenen . Später erweiterte es sich bis in die Elbhänge hinein, in denen reger Weinanbau betrieben wurde. Im romantischen Wachwitzgrund klapperten die Mühlräder. Fischer, Handwerker und Weinbauern, Gelehrte und Künstler siedelten sich so im Laufe der Zeit hier an.

1477 wurde der Anbau von Rebstöcken erstmals in einer Urkunde erwähnt. Die Ursprünge gehen aber vermutlich viel weiter zurück. Mit der Reblaus kam auch hier für den Weinanbau das Aus. Die Grundstücke wurden bebaut. Oft begegnet man heute noch alten Mauerresten, die vom Weinbau zeugen. Am “Königlichen Weinberg” sind auch heute noch Reben zu finden.

Historische Ansichten: Das Belvedere und das Moritzmonument in Dresden

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe /Oktober 2009

Das Belvedere

auf der Brühlschen Terrasse war ein bei Dresdnern und Touristen sehr beliebtes Lokal. Der vierte Bau verfügte über ein Restaurant, Konzertsäle und Gesellschaftszimmer sowie eine Aussichtsplattform, von der man den herrlichen Blick über die mit üppigen Wiesen in Richtung Neustadt genießen konnte. Rauschende Bälle wurden hier gefeiert, wohl so mancher Frauenschuh durchtanzt.

Historische Ansichten: Das König Albert Denkmal in Dresden vor 1945

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe November/Dezember 2009

König Albert (* 1828 in , † 1902 in Sybillenort) machte sich vor allem einen Namen als Feldherr. 1866 führte er die sächsische Armee im Deutschen Krieg gegen Preußen, dessen Ergebnis Sachsens Beitritt zum Norddeutschen Bund war. 1870/71 war er Kommandeur im deutsch-französischen Krieg. 1873 wurde er König.

König Albert führte trotz oder gerade wegen seiner militärischen über die 29 Jahre seiner Regentschaft ausschließlich in Frieden.

Stadtteilgeschichte Dresden Albertstadt

2 Kommentare »

die Garnisionskirche in der Dresdner Albertstadt - eine SimultankircheBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe November/Dezember 2009

Als Schöpfer derselben ist Alfred Graf von Fabrice (1818 – 1891 ) zu nennen. Der General der Kavallerie, Staats-, Kriegsund Außenminister Fabrice hatte die zum großen Teil durch Preußen diktierten Aufgaben zur Neustrukturierung der Sächsischen Truppen umzusetzen, waren doch die militärischen Anlagen stark veraltet und dezentral organisiert.

Im Jahr 1873 wurde mit dem Bau der heutigen Stauffenbergallee (ehem. Heerstraße, Carola-Allee, später Dr.-Kur

Advent in Laubegast – 2. Lebendiger Adventskalender 2009

1. bis 24. Dezember 2009

Jeden Tag in der Vorweihnachtszeit öffnet sich ein Adventskalendertürchen an einer anderen Stelle. Vereine, Privatpersonen und Gewerbetreibende bereiten den Besuchern ein paar entspannte Stunden.

1.12., 16 Uhr, Laubegaster Telefonladen, Österreicher Str. 29

Stollenverkostung mit Glühwein, Kaffee und Tee

Weihnachtsmärkte 2009 in Dresden und Umgebung

Übersicht als PDF

Mittelalterlicher Adventsmarkt

im Stallhof
25. November – 22. Dezember 2009
täglich 11 bis 22 Uhr

-Romantischer

auf der Festung Königstein
28. – 29. November 2009
5. – 6., 12. – 13., 19. – 20. Dezember 2009

Weihnachtsmarkt in Bärenstein

im
6. Dezember 2009, 14 – 18 Uhr

575. Striezelmarkt

auf dem Altmarkt in Dresden
26. November – 24. Dezember 2009
26.11. von 16 – 21 Uhr
ab 27.11.  täglich von 10 bis 21 Uhr
24.12. von 10 bis 14 Uhr

Weihnachtsmarkt in

28. – 29 November 2009

Märchenweihnacht in Bad Schandau

11. – 13. Dezember 2009 ab 14 Uhr

Zug der Freiheit – 1. Oktober 2009 – Prag-Dresden-Freiberg-Chemnitz-Plauen-Hof

ein Projekt des Aktiv e.V. – www.kulturaktiv.org

Der Zug der Freiheit in Wort und Bild bei www.bahnmotive.de

1989 – Die Ereignisse

Im Spätsommer 1989 sammelten sich tausende ausreisewillige DDR-Bürger in der Prager Botschaft, nachdem bereits im
Sommer tausende Bürger über Ungarn und Österreich in die BRD geflüchtet waren.
Unter abenteuerlichen Umständen lebten bis zu 4.000 Flüchtlinge zeitgleich auf dem Gelände der Botschaft in Prag, während über ihr Schicksal verhandelt wurde.
Am 30.9.1989 verkündete der damalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher die Zustimmung der Regierung der DDR zur Ausreise. Dieser historische Moment war ein Meilenstein der Friedlichen Revolution.
Mit Zügen wurden die Flüchtlinge ins bayrische Hof gebracht, sie mussten aus völkerrechtlicher Sicht der DDR-Führung noch einmal über das Territorium der DDR fahren.
Entlang der Strecke -Freiberg-Karl-Marx-Stadt-Plauen lösten die Züge erste Demonstrationen aus. Öffentlicher
Widerstand in der DDR wurde sichtbar, aber zumeist gewaltsam aufgelöst.

Innung Sanitär-, Heizungs-, Klimatechnik Dresden

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Juli-August 2008

Historie

HeizungstechnikAm 14. August 1679 schlossen sich drei Klempnermeister aus zu einer eigenständigen zusammen. Erst zehn Jahre später unterzeichnete auch Kurfürst Johann Georg III. die Gründungsurkunde – die sogenannte „Confirmation“.

Bereits aus der ersten Innungssatzung geht hervor, dass der Meisterstatus erst nach vielen Prüfungen und Lehrjahren erreicht werden konnte. So musste der Anwärter zuvor zwei Jahre auf Wanderschaft gehen und zwei weitere Jahre bei einem Meister gearbeitet haben. Genau beschriebene Meisterstücke waren zu fertigen und zusammen mit dem Gesellen- und Lehrzeugnis dem Innungsvorstand zur Begutachtung vorzulegen. Diejenigen, die die Tochter eines Meisters heirateten, hatten es da einfacher: für diese Gesellen sah die Satzung Erleichterungen vor.