Weißeritztalbahn / Lößnitzgrundbahn – Rückblick 2009 und Vorschau 2010

Kleinbahnen locken fast eine halbe Million Fahrgäste – Positive Bilanz für Lößnitzgrundbahn und

Seit mehr als einem Jahr ist wieder das vertraute Dampfen und Schnaufen der Weißeritztalbahn im Rabenauer Grund zu hören. Dass die Begeisterung für die Kleinbahn ungebrochen ist, spiegelt sich in der Zahl der Fahrgäste wider. „Annähernd 240.000 Reisende waren 2009 mit unserer unterwegs“, sagt der stellvertretende Betriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) Mirko Froß. Fast ein Drittel der Einzelreisenden nutzten die für die Hin- und Rückfahrt, 22 Prozent buchten die einfache Fahrt. Gruppenreisende machten 17 Prozent, Familien 14 Prozent der Fahrgäste aus.

Weihnachtsmärkte 2009 in Dresden und Umgebung

Übersicht als PDF

Mittelalterlicher Adventsmarkt

im Stallhof
25. November – 22. Dezember 2009
täglich 11 bis 22 Uhr

-Romantischer

auf der Festung Königstein
28. – 29. November 2009
5. – 6., 12. – 13., 19. – 20. Dezember 2009

Weihnachtsmarkt in Bärenstein

im
6. Dezember 2009, 14 – 18 Uhr

575. Striezelmarkt

auf dem Altmarkt in Dresden
26. November – 24. Dezember 2009
26.11. von 16 – 21 Uhr
ab 27.11.  täglich von 10 bis 21 Uhr
24.12. von 10 bis 14 Uhr

Weihnachtsmarkt in

28. – 29 November 2009

Märchenweihnacht in Bad Schandau

11. – 13. Dezember 2009 ab 14 Uhr

Weißeritztalbahn im Rabenauer Grund

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Weißeritztalbahn - SchmalspurbahnBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September-Oktober 2008

Die älteste öffentliche Deutschlands

Als dienstälteste öffentliche Schmalspurbahn Deutschlands führte sie ihr Weg durch traumhafte Landschaften des Osterzgebirges von -Hainsberg durch den wildromantischen Rabenauer Grund, vorbei an der Talsperre Malter und Dippoldiswalde weiter zum Kurort Kipsdorf. Ihr freundliches Tuten und Stampfen ließ nicht nur Kinder- und Eisenbahnerherzen höher schlagen. Zuverlässig brachte sie ihre Fahrgäste jahrein, jahraus an deren Bestimmungsort, egal ob Einheimische oder Touristen. Bis zum August 2002.

Da zerstörte das Jahrhundert- ganze Abschnitte der Strecke mit so einer Kraft, dass kaum einer an eine Wiederherstellung glauben konnte. Riesige Wassermassen zerstörten Bahnhöfe, entwurzelten Bäume, ließen Hänge abrutschen und Gleise wie Geisterhände in der Luft hängen. Glücklicherweise erreichten die beiden Züge rechtzeitig die Bahnhöfe Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde, so dass weder Personen noch Fahrzeuge Schaden nahmen.