Jeder 20. Sachse hat das Deutsche Sportabzeichen

Über 203.000 haben seit 1991 das Deutsche Sportabzeichen (DSA) abgelegt. “Durch das engagierte Handeln vieler ehrenamtlicher Prüfer sowie Sportlehrer und Übungsleiter ist in den vergangenen Jahren die Zahl der Sportabzeichen angestiegen”, so Sportminister Roland Wöller. Während vor zehn Jahren 10.461 und Jugendliche die verschiedenen Disziplinen erfolgreich durchlaufen haben, absolvierten 2009 rund 17.400 die Übungen. Auch bei den Erwachsenen gibt es eine steigende Tendenz (2000: 2.298 und 2009: 3.051). “Ziel ist es, noch mehr Sachsen für das Sportabzeichen zu begeistern. Ich hoffe besonders die Zahl der Kinder und Jugendlichen nimmt weiter zu, so dass wir im nächsten Jahr vielleicht die Marke von 20.000 Schülern knacken können”, erklärte Wöller.

Kultusministerium unterstützt Sportvereine bei der Erforschung ihrer Geschichte

Sportvereine, die die Historie ihres Vereins untersuchen und dokumentieren möchten, werden dabei ab sofort vom sächsischen Kultusministerium unterstützt. Neben Workshops, die zweimal im Jahr das theoretische Rüstzeug für die Vereinsforschung vermitteln, wird es auch finanzielle Zuschüsse geben.

Modellprogramm “Wie wollen wir morgen leben?” / ÖKOPROFIT III Teilnehmer gesucht

1000-Wünsche-Boxen zum Modelprogramm „Wie wollen wir morgen ?“

Bürgermeister Martin Seidel übergab im Dresdner Rathaus den Leiterinnen und Leitern der Ortsämter und Ortschaftsverwaltungen „1000-Wünsche-Boxen“. Alle Dresdnerinnen und Dresdner der Altersgruppe 50+ haben bis Ende März 2010 die Möglichkeit, ihre Gedanken zu Wohn- und Lebensqualität im Alter sowie ihre Ideen für ehrenamtliches Engagement zu diesem Thema auf vorbereitete Karten aufzuschreiben, die dann in den Boxen gesammelt werden.

News: Sächsische Ehrenamtskarte – Sorgerecht für Väter

Freistaat führt Sächsische Ehrenamtskarte ein

„Mit der sachsenweit gültigen Ehrenamtskarte möchte das Land ab Januar 2010 den ehrenamtlich Engagierten einen Teil davon zurückgeben, was diese in herausragender Weise für das Gemeinwohl einsetzen. In erster Linie stellt die Karte einen „Orden für die Hosentasche“ dar“, so Staatsministerin Christine Clauß zum Start der landesweiten Ehrenamtskarte.

Die Innung Dresden des Maler- und Lackiererhandwerks

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Januar-Februar 2009

16. und 17. Jahrhundert

Alles begann im Jahre 1574, als sich zehn Maler und fünf Bildhauer zur einer entschlossen. Als wichtiger Anlass für diese Gründung muss die verstärkte Tätigkeit von auswärtigen Handwerkern und Künstlern in angesehen werden, die im Auftrag des Hofes standen und somit eine Konkurrenz zu den Innungs-Handwerkern darstellten.

Von Kurfürst August (1553-1586) ist überliefert: „Bei der Ausführung großer Gebäude hätte er unter den hiesigen Malern wenig tüchtige vor gefunden und deshalb fremde verschreiben müssen.“ Die erste Ordnung bestand aus 11 Artikeln. Darin sagten die Innungsmitglieder, daß ihre in „Abnehmen und Ungedeihn“ gekommen sei, weil jeder beliebige „seines Gefallens Werkstatt gehalten und Meisterschaft getrieben“ habe.