Großer Bahnhof zum Streckenjubiläum der Lößnitzgrundbahn

-Festival am 17. und 18. September 2011 in – Moritzburg

Zum 127. Streckenjubiläum der am 17. und 18. September 2011 wird entlang der gesamten Strecke Schmalspurbahnvergnügen nonstop zu erleben sein: zwischen Radebeul Ost, Moritzburg und Radeburg gibt es vier Zuggarnituren aus drei Epochen Schmalspurbahn- zu erleben. Mit dabei sind neben dem Zug der ein Zug der Sächsischen Staatseisenbahn um 1900 und ein Zug der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft um 1930. Das Zugangebot umfasst am Festwochenende 38 Züge, also 10 Züge mehr als im täglichen Fahrplan. Dabei wird der Bahnhof Radeburg 30-mal angefahren. Auf der Strecke sind 4 Dampf- und 2 Diesellokomotiven im Einsatz, unter ihnen die Gastlokomotive 99 582 der Museumsbahn Schönheide.

Pferdeliebhaber sollten sich am Sonntag ab 14.30 Uhr die Pferdeentladung am Bahnhof Moritzburg nicht entgehen lassen. Gleich im Anschluss zeigt die Freiwillige Feuerwehr eine etwas andere Brandsimulation aus der Zeit um 1920.

bis 14 Jahre fahren zum Fest kostenfrei

Anlässlich des Festes bieten die Veranstalter allen Familien auch in diesem Jahr ein besonderes Tarifangebot: maximal 4 Kinder bis 14 Jahre fahren in Begleitung eines Erwachsenen auf der Lößnitzgrundbahn kostenfrei.

Weißeritztalbahn / Lößnitzgrundbahn – Rückblick 2009 und Vorschau 2010

Kleinbahnen locken fast eine halbe Million Fahrgäste – Positive Bilanz für und

Seit mehr als einem Jahr ist wieder das vertraute Dampfen und Schnaufen der Weißeritztalbahn im Rabenauer Grund zu hören. Dass die Begeisterung für die Kleinbahn ungebrochen ist, spiegelt sich in der Zahl der Fahrgäste wider. „Annähernd 240.000 Reisende waren 2009 mit unserer unterwegs“, sagt der stellvertretende Betriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) Mirko Froß. Fast ein Drittel der Einzelreisenden nutzten die für die Hin- und Rückfahrt, 22 Prozent buchten die einfache Fahrt. Gruppenreisende machten 17 Prozent, Familien 14 Prozent der Fahrgäste aus.

Rückblick: Nikolaus-Express Radebeul-Dresden-Prag

Dampflok 354 195 nach der Ankunft im Prager Hauptbahnhof Am 19.12.2009 bei bitterer Kälte fuhr der Nikolaus-Express tapfer dampfend in die tschechische Hauptstadt. Die Dampflok 50 3610 bespannte den Zug bis Decin. Ab dort zog die tschechische Dampflok 354.195 vom Depo Luzna u Rakovnika über Lovosice nach Prag.

Anfängliche Bedenken, der knapp fünfstündige Aufenthalt in Prag wäre zu kurz, revidierte die Kälte. Sensationell und in jedem Fall empfehlenswert ist Prag in der Vorweihnachtszeit – speziell, wenn sich die Abenddämmerung über die Moldau schiebt und die gesamte Stadt im Lichtermeer versinkt. (Wichtig: Bitte nicht, so wie wir, das Kamerastativ vergessen!!!)

Stadtteilgeschichte Dresden Übigau

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Erinnerung an das Elbehochwasser 2002 - Dresden Übigau

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September-Oktober 2007

„Zur Erinnerung an das Elbehochwasser im August 2002 – Übigau dankt allen Helfern!“ … steht auf dem Gedenkstein am Dorfplatz von Altübigau, der früher „Die Tränke“ genannt wurde. Trotz seiner Lage von ca. 8 m über dem Elbespiegel, war das Gelände von der Rekordflut 2002 mit einem Elbpegel von 9,40 m betroffen. Dem unermüdlichen Fleiß der Anwohner und Helfer ist es zu verdanken, dass man heute davon nichts mehr sieht.

Der kleine Übigau liegt nord-westlich der Altstadt direkt im Elbbogen neben Kaditz und Mickten und wurde 1324 als Vbegowe erstmals urkundlich erwähnt. Über die Herkunft des Namens wird spekuliert. Möglicherweise entstammt er vom altsorbischen Wort ubeg (Flucht). Später nannte man das Dörfchen auch Uibigau oder Uebigau.