Sie ist Abschluss und Höhepunkt der Aktionswoche „Sauber ist schöner“, die das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft der Landeshauptstadt Dresden vom 20. bis 27. März für die Dresdner Innenstadt ausgerufen hat. »
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de / Ausgabe Mai-Juni 2007
Mit Bekanntmachung des Stadtrates vom 06.11.1877 wurde der Stadtteil in Gedenken an König Johann von Sachsen als „Johnannstadt“ benannt. Vorher gehörte der Bereich zwischen Elbe im Norden, dem Großen Garten im Süden, der Güntzstraße im Westen und der Krenkelstraße im Osten zur Äußeren Pirnaischen Vorstadt.
König Johann, der von 1854 – 1873 regierte, war beim Volk als sehr gebildeter, toleranter und besonnener Herrscher beliebt. Sein Reiterstandbild ziert noch heute den Theaterplatz vor der Semperoper. »
In der 5. Kalenderwoche 2010 gehen die Arbeiten wie folgt weiter:
Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische Straßenanschlüsse
Soweit es das Wetter zulässt, führen die Arbeiter auf dem Altstädter Stahlbau-Vormontageplatz Schweiß- und Montagearbeiten durch. Sie komplettieren das Stromfeld der Brücke. Auf der Neustädter Seite errichten sie die Hilfsstützen für die Vorlandbrücke. Außerdem bereiten sie sich auf die Anlieferung der Überbauteile aus Belgien vor, die dann hier zusammengeschweißt werden. Die Straßenbauarbeiten an der Neubertstraße/Käthe-Kollwitz-Ufer ruhen aufgrund der Witterung. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Sachsen überprüft zurzeit den Grund der Elbe im Bereich Waldschlößchenbrücke.
Planungsabschnitt 2 – Tunnelbau und Straßenanschlüsse
In der 4. Kalenderwoche 2010 gehen die Arbeiten wie folgt weiter:
Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische Straßenanschlüsse
Auf dem Altstädter Stahlbau-Vormontageplatz führen die Arbeiter Schweiß- und Montagearbeiten an den Brückenbögen durch und passen die unteren Hänger für die spätere Fahrbahn in das Stromfeld ein und verschweißen diese. Im belgischen Stahlwerk sind die Hauptträger der Neustädter Vorlandbrücke in der Fertigung.
Die Straßenbauarbeiten an der Neubertstraße/Käthe-Kollwitz-Ufer ruhen aufgrund der Witterung.
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September / Oktober 2009
Das kleine Wein- und Fischerdorf wurde im Jahr 1350 erstmals urkundlich erwähnt. Zuerst befand es sich nur in unmittelbarer Nähe zur nahrungsspendenen Elbe. Später erweiterte es sich bis in die Elbhänge hinein, in denen reger Weinanbau betrieben wurde. Im romantischen Wachwitzgrund klapperten die Mühlräder. Fischer, Handwerker und Weinbauern, Gelehrte und Künstler siedelten sich so im Laufe der Zeit hier an.
1477 wurde der Anbau von Rebstöcken erstmals in einer Urkunde erwähnt. Die Ursprünge gehen aber vermutlich viel weiter zurück. Mit der Reblaus kam auch hier für den Weinanbau das Aus. Die Grundstücke wurden bebaut. Oft begegnet man heute noch alten Mauerresten, die vom Weinbau zeugen. Am “Königlichen Weinberg” sind auch heute noch Reben zu finden. »
Dresden verfügt über ein ausgedehntes, etwa 100 Kilometer langes Reitwegenetz und ist mit seinem Waldanteil eine der grünsten Städte Deutschlands. Reitwege sind als solche speziell ausgewiesen um Nutzungskonflikte zwischen den verschiedenen Gruppen Erholungssuchender wie Spaziergänger, Fahrradfahrer, Reiter und Pilzsucher zu mindern. »
In der 3. Kalenderwoche 2010 gehen die Arbeiten wie folgt weiter
Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische Straßenanschlüsse
Auf dem Altstädter Stahlbau-Vormontageplatz passen die Arbeiter die unteren Hänger für die spätere Fahrbahn in das Stromfeld ein und verschweißen diese. Im belgischen Stahlwerk sind die Hauptträger der Neustädter Vorlandbrücke in der Fertigung.
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September/Oktober 2009
auf der Brühlschen Terrasse war ein bei Dresdnern und Touristen sehr beliebtes Lokal. Der vierte Bau verfügte über ein Restaurant, Konzertsäle und Gesellschaftszimmer sowie eine Aussichtsplattform, von der man den herrlichen Blick über die Elbe mit üppigen Wiesen in Richtung Neustadt genießen konnte. Rauschende Bälle wurden hier gefeiert, wohl so mancher Frauenschuh durchtanzt.
Aufgrund der Witterung sind zurzeit keine Straßenbauarbeiten in diesem Planungsabschnitt möglich. Sofern es die Temperaturen zulassen sind Schweiß- und Montagearbeiten zur Komplettierung der Brückenbögen vorgesehen. Auf dem Altstädter Stahlbauvormontageplatz passen »
„Wir können mit Stolz auf ein ereignisreiches Jahr 2009 zurückblicken“, so das Resümee von Manja Licht, Marketingleiterin der Sächsischen Winzergenossenschaft Meißen eG. Grund für diese Aussage sieht Frau Licht unter anderem in den absoluten Zahlen, die sich jetzt gegen Ende des Jahres verdichten und so erste Bewertungen erlauben. So konnten die Mitarbeiter der erst vor zwei Jahren eröffneten WeinErlebnisWelt in diesem Jahr fast 50.000 Besucher begrüßen. »