Aktuelle Hochwasserwarnungen und Prognosen des Landeshochwasserzentrum Sachsen:
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Pegelstände Elbe
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Die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – bietet jetzt zusätzlich zu den bereits bestehenden Beratungsstellen auch Beratertage in Sebnitz und in Neustadt/Sachsen für vom aktuellen Hochwasser Geschädigte an. Betroffene können sich bei den Mitarbeitern der Aufbaubank vor Ort über die Hochwasserdarlehen informieren.
Fünf Jahre vor Inkrafttreten der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie sieht Umweltminister Frank Kupfer Sachsen trotz großer Herausforderungen auf einem guten Weg. „Der Zustand der Elbe, ihrer Nebenflüsse und des Grundwassers in ihrem Einzugsgebiet bleibt weiter eines der wichtigen Ziele sächsischer Umweltpolitik“, sagte der Minister.
„Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) bildet dafür den Rahmen“, so Kupfer. „Wichtig ist, dass alle Staaten der Europäischen Union Verantwortung für die Gewässer übernehmen. Hier dürfen uns Grenzen nicht trennen. Nur wenn alle Anrainer mitarbeiten, werden wir unser gemeinsames Ziel erreichen, von der Quelle bis zur Mündung den guten Zustand herzustellen und auf Dauer zu sichern“.
Der Freistaat Sachsen investiert in den kommenden Jahren rund 650 Millionen Euro über verschiedene Förderprogramme in die Verbesserung des Gewässerzustandes. Dazu gehören Investitionen in die Abwasserbehandlung sowie in Bauvorhaben, die die Durchgängigkeit der Gewässer verbessern, die Sanierung von Bergbaufolgen sowie zur Reduzierung von Erosionen. „Die Aufgabe ist anspruchsvoll, aber wir werden sie meistern. Sachsen ist durch eine hohe Siedlungsdichte, Industrieansiedlungen sowie eine intensive Landwirtschaft entlang der Gewässer geprägt“, so der Minister. Gewässer seien deshalb in der Vergangenheit bewirtschaftet, verbaut oder verlegt worden. „Heute räumen wir mit den Sünden der Vergangenheit auf. Das sind wir nachkommenden Generationen schuldig“, betonte Kupfer.
Sie ist Abschluss und Höhepunkt der Aktionswoche „Sauber ist schöner“, die das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft der Landeshauptstadt Dresden vom 20. bis 27. März für die Dresdner Innenstadt ausgerufen hat.
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de / Ausgabe Mai-Juni 2007
Mit Bekanntmachung des Stadtrates vom 06.11.1877 wurde der Stadtteil in Gedenken an König Johann von Sachsen als „Johnannstadt“ benannt. Vorher gehörte der Bereich zwischen Elbe im Norden, dem Großen Garten im Süden, der Güntzstraße im Westen und der Krenkelstraße im Osten zur Äußeren Pirnaischen Vorstadt.
König Johann, der von 1854 – 1873 regierte, war beim Volk als sehr gebildeter, toleranter und besonnener Herrscher beliebt. Sein Reiterstandbild ziert noch heute den Theaterplatz vor der Semperoper.
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September / Oktober 2009
Das kleine Wein- und Fischerdorf wurde im Jahr 1350 erstmals urkundlich erwähnt. Zuerst befand es sich nur in unmittelbarer Nähe zur nahrungsspendenen Elbe. Später erweiterte es sich bis in die Elbhänge hinein, in denen reger Weinanbau betrieben wurde. Im romantischen Wachwitzgrund klapperten die Mühlräder. Fischer, Handwerker und Weinbauern, Gelehrte und Künstler siedelten sich so im Laufe der Zeit hier an.
1477 wurde der Anbau von Rebstöcken erstmals in einer Urkunde erwähnt. Die Ursprünge gehen aber vermutlich viel weiter zurück. Mit der Reblaus kam auch hier für den Weinanbau das Aus. Die Grundstücke wurden bebaut. Oft begegnet man heute noch alten Mauerresten, die vom Weinbau zeugen. Am “Königlichen Weinberg” sind auch heute noch Reben zu finden.
Dresden verfügt über ein ausgedehntes, etwa 100 Kilometer langes Reitwegenetz und ist mit seinem Waldanteil eine der grünsten Städte Deutschlands. Reitwege sind als solche speziell ausgewiesen um Nutzungskonflikte zwischen den verschiedenen Gruppen Erholungssuchender wie Spaziergänger, Fahrradfahrer, Reiter und Pilzsucher zu mindern.
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September/Oktober 2009
auf der Brühlschen Terrasse war ein bei Dresdnern und Touristen sehr beliebtes Lokal. Der vierte Bau verfügte über ein Restaurant, Konzertsäle und Gesellschaftszimmer sowie eine Aussichtsplattform, von der man den herrlichen Blick über die Elbe mit üppigen Wiesen in Richtung Neustadt genießen konnte. Rauschende Bälle wurden hier gefeiert, wohl so mancher Frauenschuh durchtanzt.
„Wir können mit Stolz auf ein ereignisreiches Jahr 2009 zurückblicken“, so das Resümee von Manja Licht, Marketingleiterin der Sächsischen Winzergenossenschaft Meißen eG. Grund für diese Aussage sieht Frau Licht unter anderem in den absoluten Zahlen, die sich jetzt gegen Ende des Jahres verdichten und so erste Bewertungen erlauben. So konnten die Mitarbeiter der erst vor zwei Jahren eröffneten WeinErlebnisWelt in diesem Jahr fast 50.000 Besucher begrüßen.
Am 9.12.2009 haben wir tatsächlich in Dresden Laubegast am Laubegaster ufer einen Eisvogel gesichtet – der Vogel des Jahres 2009 ist äußerst selten geworden, denn er lebt ausschließlich an gesunden Gewässern.
Im letzten Jahrhundert hat sich sein Bestand aus diesem Grund auch dramatisch verringert. Inzwischen kann sein Bestand durch Schutzmaßnahmen zumindest stabil gehalten werden.