Aktion „Ich geh’ zur U! Und Du?“ in Dresden gestartet

Eltern sollen für Vorsorgeuntersuchung ihrer sensibilisiert werden

Bürgermeister Martin Seidel eröffnete heute, 15. September, die Aktion „Ich geh’ zur U! Und Du?“ in der Integrations-Kindertagesstätte „Anerkannte Kneipp-Kindertagesstätte Gesunde Zwerge – versetzen Berge“ auf der Georg-Palitzsch-Straße 93. Sie soll die Eltern für die Teilnahme ihrer Kinder an den Früherkennungsuntersuchungen – sogenannte U-Untersuchungen – sensibilisieren. Dadurch können Entwicklungsstörungen früh erkannt und besser behandelt werden. Die Untersuchung schließt auch die Überprüfung des Impfstatus mit ein. Statistische Erhebungen des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes sowie der Lebenslagebericht der Landeshauptstadt zeigen die Tendenz, dass ab dem zweiten Lebensjahr – bei den Untersuchungen U7 bis U9 – die Teilnahmerate sinkt. Während die Beteiligung an der U2 im Zeitraum 2006/2007 bei etwa 97 Prozent lag, nahmen im selben Zeitraum nur etwa 87 Prozent an der U9 teil. Die Ursache dafür ist oft nicht der Unwillen der Eltern, sondern fehlende Informationen, Terminversäumnisse oder landestypische gesundheitsbezogene Einstellungen. Um dem negativen Trend zu begegnen, hat sich die Landeshauptstadt der bundesweiten Aktion angeschlossen. Die Kindertagesstätten fungieren als „Botschafter“, Erzieherinnen und Erzieher erinnern die Eltern an die Untersuchungen. In diesem Jahr startet die Aktion, die das Gesundheitsamt in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung durchführt, zunächst in fünf Dresdner Kindertageseinrichtungen. Eine Ausdehnung auf weitere Einrichtungen ist geplant. Anfang nächsten Jahres soll das Projekt auf die U4 bis U6, das heißt für Kinder vom 3. bis 12. Monat, ausgeweitet werden.

Seit 2004 führt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung das Projekt „Ich geh’ zur U! Und Du?“ durch. Kinder, die zu der Vorsorgeuntersuchung teilgenommen haben, erhalten ein T-Shirt und können an einem teilnehmen.

die Geschichte des Sächsischen Weins

Sächsischer WeinBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September-Oktober 2007

Das bezaubernde Weinanbaugebiet an der kann mit einigen Superlativen aufwarten. Es ist das nordöstlichste in Europa und mit 470 ha das kleinste in Deutschland.

Die jahrhundertealte Tradition prägte das Erscheinungsbild der Landschaft entlang der Weinstraße von bis Diesbar-Seußlitz bei entscheidend. Immer wieder steht man vor aufgerebten Hängen, prächtigen historischen Bauten und findet urige Winzerstuben in idyllischen Dörfern. Gerade dieses einmalige Zusammenspiel von Architektur, Weinanbau, Landschaft und macht dieses Gebiet so besonders und bei Einheimischen sowie Touristen sehr beliebt.

Stadtteilgeschichte Dresden Übigau

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Erinnerung an das Elbehochwasser 2002 - Dresden Übigau

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September-Oktober 2007

„Zur Erinnerung an das Elbehochwasser im August 2002 – Übigau dankt allen Helfern!“ … steht auf dem Gedenkstein am Dorfplatz von Altübigau, der früher „Die Tränke“ genannt wurde. Trotz seiner Lage von ca. 8 m über dem Elbespiegel, war das Gelände von der Rekordflut 2002 mit einem Elbpegel von 9,40 m betroffen. Dem unermüdlichen Fleiß der Anwohner und Helfer ist es zu verdanken, dass man heute davon nichts mehr sieht.

Der kleine Übigau liegt nord-westlich der Altstadt direkt im Elbbogen neben Kaditz und Mickten und wurde 1324 als Vbegowe erstmals urkundlich erwähnt. Über die Herkunft des Namens wird spekuliert. Möglicherweise entstammt er vom altsorbischen Wort ubeg (Flucht). Später nannte man das Dörfchen auch Uibigau oder Uebigau.

Eintauchen in die Welt des Sandsteins – eine Rundwanderung

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Rundwanderung im Nationalpark Sächsische SchweizBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Juli-August 2009

Mit freundlicher Empfehlung des Heimat- und Tourismusvereins Stadt Wehlen e.V.

Vor über 1 00 Millionen Jahren befand sich im heutigen Gebiet der Sächsischen Schweiz das Kreidezeit-Urmeer. Auf dessen Boden verfestigten sich Quarzsand-Ablagerungen und bildeten so eine riesige, ca. 600 m starke Sandsteinplatte, aus der die Natur in den folgenden Millionen Jahren eine einzigartige Felsenwelt schuf. Seit dem Tertiär graben die und ihre Nebenflüsse mit unvorstellbarer Kraft riesige Täler in die Platte. Verbunden mit
Regen, Wind und Eis (Erosion), entstanden so die bizarrsten Felsformationen. Auf unserer heutigen Wanderung werden
wir diese vielfältigen, von den Naturgewalten geschaffenen Formen hautnah erleben. Interessant ist nicht zuletzt das Profil der Wanderung: Von der Elbe über die Teufelsschlucht zum Plateau überwindet man ca. 190 Höhenmeter. Über Steinbruch und Wilke zurück zur Elbe steigt man von 200 m ü. NN auf 110 m ü. NN wieder hinab.

Elberadweg von Bad Schandau bis Cuxhaven

Entlang der schlängelt sich der wohl beliebteste Radweg Deutschlands von Cuxhaven bis an die Grenze von Tschechien. Mal als gepflasterter Weg, mal geteert, mal ursprünglich als Wiesen- oder Sandweg – genauso individuell wie die jeweilige Landschaft. Das Zeichen des Radweges ist der
blaue Schriftzug „Elbe“. Allerdings können die Bezeichnungen innerhalb der Strecken unterschiedlich
sein.

Überwundene Höhenunterschiede auf den nimmt man fast gar nicht wahr, was das Befahren sehr angenehm macht. Wenn dem abgekämpften Radler dann doch einmal die Kondition im Stich lässt, kann er sich in den zahlreichen Biergärten, urigen Kneipen und Gaststätten entlang der Strecke erholen.

Viele Pensionen bieten sich als Etappenziel geradezu an. Am Wegesrand werben besonders
fahrradfreudliche Einrichtungen.

Video und Film Spaß …

Fußball gucken schienster

Der ultimative WM-Song! Borstel (Getränkealkoholiker und Bergsteiger Götz Wiegand singen für Deutschland.


Hochwasserschutz Laubegast – dank Mauer?

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Vielen ehemaligen DDR Bürgern mag es wie ein schlechter Scherz vorkommen: Eine über zwei Meter hohe und  2,70 km lange Flutschutzmauer am zauberhaft schönen, idyllisch träumerischen Laubegaster Ufer!  Das geht doch überhaupt nicht! … sagten sich auch viele Bewohner und diskutieren dieses Thema heiß.

Die derzeitige Machbarkeitsstudie der Landeshauptstadt lässt viel Raum für Spekulationen.

Fest steht aber wohl für jeden, das eine Mauer dieses zauberhafte Gebiet mit seinen landschaftlichen wie kulturellen Reizen und Angeboten zerstören würde. Gastronomie, Feste, Feierlichkeiten würde es wohl in dieser Form nicht mehr geben – oder würden Sie sich in einen Biergarten zum gemütlichen Feierabend Bierchen setzen … vor eine Mauer?

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