Malerwegtag in der Sächsischen Schweiz 2011

Der Malerwegtag in der Sächsischen Schweiz

am 14. 2011 ist der krönende Abschluss der Malerwegwoche vom 6. – 14. 2011

Auflistung aller

Spezielle Malkurse und geführte Wanderungen durch die einzigartige Felsenlandschaft des Elbsandsteingebirges und die malerischen Orte die bereits Caspar David Friedrich und Bernardo Bellotto (genannt Canaletto) inspirierten.

Der Malerwegtag

bietet unterschiedliche Veranstaltungen an verschiedenen Orten entlang des Malerweges. Auch hier sind geführte Wanderungen möglich, Künstler stellen Ihre Werke vor, das berühmte Canaletto Bild “Der Marktplatz zu ” wird als lebendige Kopie nachgestellt, in Bad Schandau findet ein Kunstfest statt und in Schmilka ein Filmabend.

Nationalpark Sächsische Schweiz

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Mai-Juni 2010

Mit der Natur heißt von der Natur lernen

Bizarre und schroffe Felswände, wie durch einen großartigen Künstler geschaffene, abstrakt verwitterte Formen,  eingebettet in dichte Wälder und üppige Wiesen – so zeigt sich das Gebiet der Sächsischen Schweiz den Besuchern. Und doch, alles ist naturgeschaffen, über Jahrmillionen gewachsen, verwittert, aufgetürmt.

Die Entstehung des Elbsandsteingebirges geht zurück in die Kreidezeit, auf den Vorstoß des Kreidemeeres vor etwa 180 Millionen Jahren. Zuflüsse brachten Sedimente der umliegenden Landschaften mit, die sich am Meeresgrund  ablagerten. Als das Kreidemeer abfloss, blieben bis zu 600 m starke Sand- aber auch sandigtonige Schichten zurück,  aus denen durch tektonische Veränderungen, Eiszeit und Verwitterung das entstand. Dabei  lassen sich die Oberflächen in drei Gruppen einordnen:

  • Tafelberge
  • Ebenheiten
  • Täler, Gründe und Schlüchte.

Bad Schandau in der Sächsischen Schweiz – Kneipp Kurort mit Tradition

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Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Mai-Juni 2007

Als einen „Kraft- und Prachtplatz der Natur“ betitelte schon der Schriftsteller Theodor Körner das inmitten des Elbsandsteingebir ges gelegene Städtchen Bad Schandau. Er weilte hier zur Kur im Jahre 1806 und war von der herrlichen Natur begeistert.

Die beschauliche “Metropole” der Sächsischen Schweiz wurde als Sandau 1430 erstmals urkundlich erwähnt. Die Bewohner verdingten sich größtenteils als Elbschiffer, woran noch heute das Stadtwappen erinnert. Es trägt in seiner Mitte

Eintauchen in die Welt des Sandsteins – eine Rundwanderung

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Rundwanderung im Nationalpark Sächsische SchweizBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Juli- 2009

Mit freundlicher Empfehlung des Heimat- und Tourismusvereins Stadt Wehlen e.V.

Vor über 1 00 Millionen Jahren befand sich im heutigen Gebiet der Sächsischen Schweiz das Kreidezeit-Urmeer. Auf dessen Boden verfestigten sich Quarzsand-Ablagerungen und bildeten so eine riesige, ca. 600 m starke Sandsteinplatte, aus der die Natur in den folgenden Millionen Jahren eine einzigartige Felsenwelt schuf. Seit dem Tertiär graben die und ihre Nebenflüsse mit unvorstellbarer Kraft riesige Täler in die Platte. Verbunden mit
Regen, Wind und Eis (Erosion), entstanden so die bizarrsten Felsformationen. Auf unserer heutigen Wanderung werden
wir diese vielfältigen, von den Naturgewalten geschaffenen Formen hautnah erleben. Interessant ist nicht zuletzt das Profil der Wanderung: Von der Elbe über die Teufelsschlucht zum Plateau überwindet man ca. 190 Höhenmeter. Über Steinbruch und Wilke zurück zur Elbe steigt man von 200 m ü. NN auf 110 m ü. NN wieder hinab.

Elberadweg von Bad Schandau bis Cuxhaven

Entlang der schlängelt sich der wohl beliebteste Radweg Deutschlands von Cuxhaven bis an die Grenze von Tschechien. Mal als gepflasterter Weg, mal geteert, mal ursprünglich als Wiesen- oder Sandweg – genauso individuell wie die jeweilige Landschaft. Das Zeichen des Radweges ist der
blaue Schriftzug „Elbe“. Allerdings können die Bezeichnungen innerhalb der Strecken unterschiedlich
sein.

Überwundene Höhenunterschiede auf den nimmt man fast gar nicht wahr, was das Befahren sehr angenehm macht. Wenn dem abgekämpften Radler dann doch einmal die Kondition im Stich lässt, kann er sich in den zahlreichen Biergärten, urigen Kneipen und Gaststätten entlang der Strecke erholen.

Viele Pensionen bieten sich als Etappenziel geradezu an. Am Wegesrand werben besonders
fahrradfreudliche Einrichtungen.