Gute Nachricht für Freiberg: Der Freistaat Sachsen und der Bund stellen im Rahmen des Städtebauprogramms „Stadtumbau“ rund 760.000 Euro für die Stadt bereit. Fördergebiete sind die „Neue Mitte Wasserberg“, die vor allem für junge Familien attraktiver gestaltet werden soll, sowie „Der Wissenschaftskorridor“, welcher auf die Vernetzung des Campusgeländes der TU Bergakademie Freiberg mit der Altstadt abzielt.
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Aus dem Inhalt:
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Geld spielt keine Rolle! Koste es, was es wolle! Wir werden den Euro verteidigen, was immer es kosten mag! So martialisch klingen europäische Politiker. Angebliche Spekulanten führen einen Angriffskrieg gegen die Euro-Zone, wettert sogar BaFin-Chef Jochen Sanio gegen vermeidliche „Griechenland-Zocker“. Offensichtlich vergisst er dabei, dass seine eigene Behörde (und nicht zuletzt er selbst) noch im März 2010 „keine Anhaltspunkte für solche Spekulationen“ ausgemacht hatte.
Wo die Politik versagt, da müssen Spekulanten am Werk sein – dunkle Mächte, die man wie zur Zeit der Hexenverfolgung im Mittelalter jagen muß. Tatsache ist jedoch,
Die Europäische Kommission hat heute (24. Februar 2010) die Entschädigung von gewerblichen Nutztierhaltern bei Schäden durch den Wolf in Sachsen genehmigt. „Ich freue mich, dass unser Bemühen in Brüssel über eine rechtliche Regelung der Entschädigung erfolgreich war. Erstmals hat die Kommission damit in der EU eine Beihilfe zum Ausgleich für Schäden durch dieses Raubtier zugelassen. Ein wichtiger Erfolg für Sachsen und seine Tierhalter in der Wolfsregion, die auch den anderen Bundesländern helfen wird“, sagte Umweltminister Frank Kupfer nach Bekanntwerden der Entscheidung.