Selbstanzeigen mit Bezug zu Kapitalanlagen in der Schweiz – III.

Aus aktuellem Anlass werden bei den sächsischen Finanzämtern eingehende Selbstanzeigen, die in Zusammenhang mit Kapitalanlagen in der Schweiz stehen, gesondert erfasst. Danach sind seit dem 1. Februar 2010 insgesamt 39 Selbstanzeigen ein-gegangen, die einen Bezug zu Schweizer Bankkonten aufweisen. Die Summe der nacherklärten Einkünfte beträgt rund 3,31 Mio. EUR, die Summe der hinterzogenen Steuern beläuft sich derzeit auf 660.000 EUR. Allerdings sind noch nicht in allen bisher eingegangenen Selbstanzeigen die entsprechenden Beträge benannt worden, so dass sich die Höhe der nacherklärten Einkünfte und die Summe der hinterzogenen Steuern noch erhöhen dürfte.

Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium der Finanzen, 8.3.2010

Selbstanzeigen mit Bezug zu Kapitalanlagen in der Schweiz – II.

Aus aktuellem Anlass werden bei den sächsischen Finanzämtern eingehende Selbstanzeigen, die in Zusammenhang mit Kapitalanlagen in der Schweiz stehen, gesondert erfasst. Danach sind seit dem 1. Februar 2010 insgesamt 25 Selbstanzeigen eingegangen, die einen Bezug zu Schweizer Bankkonten aufweisen. Die Summe der nacherklärten Einkünfte beträgt rund 1,92 Mio. EUR, die Summe der hinterzogenen Steuern beläuft sich derzeit auf 166.000 EUR. Allerdings sind noch nicht in allen bisher eingegangenen Selbstanzeigen die entsprechenden Beträge benannt worden, so dass sich die Höhe der nacherklärten Einkünfte und die Summe der hinterzogenen Steuern noch erhöhen dürfte.

Selbstanzeigen mit Bezug zu Kapitalanlagen in der Schweiz – I.

Aus aktuellem Anlass werden bei den sächsischen Finanzämtern eingehende Selbstanzeigen, die in Zusammenhang mit Kapitalanlagen in der Schweiz stehen, gesondert erfasst. Danach sind seit dem 1. Februar 2010 insgesamt 17 Selbstanzeigen einge-gangen, die einen Bezug zu Schweizer Bankkonten aufweisen. Die Summe der nacherklärten Einkünfte beträgt rund 960.000 EUR, die Summe der hinterzogenen Steuern beläuft sich derzeit auf 161.000 EUR. Allerdings sind noch nicht in allen bisher eingegangenen Selbstanzeigen die entsprechenden Beträge benannt worden, so dass sich die Höhe der nacherklärten Einkünfte und die Summe der hinterzogenen Steuern noch erhöhen dürfte.

Einen weiteren Zwischenstand der eingegangenen Selbstanzeigen wird das sächsische Finanzministerium am kommenden Montag veröffentlichen.

Solide Finanzpolitik für Sachsen auch in Krisenzeiten

Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland hat heute in die mittelfristige Finanzplanung bis 2013 vorgestellt.

Die bereits seit Herbst 2008 stark abgekühlte Entwicklung der hat deutlichen Einfluss auf die gesamtstaatlichen Steuereinnahmen und somit die finanzierbaren Ausgaben. Nach der mittelfristigen Finanzplanung wird das geplante Einnahmevolumen des Sächsischen Landeshaushaltes zwischen 2009 und 2013 um rd. 1,8 Mrd. EUR von 16.585 Mio. EUR auf rd. 14.770 Mio. EUR pro Jahr sinken. Für den nächsten Doppelhaushalt 2011/12 bedeutet dies gegenüber dem Doppelhaushalt 2009/10 Mindereinnahmen in Höhe von 3,6 Mrd. EUR.