Pflanzen und Tiere des Jahres 2011

Verschiedene Organisationen küren jedes Jahr die

des Jahres.

Mit Kurzbeschreibung und teilweise bebildert.

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Mit Fisch aus Sachsen gesund und kulinarisch ins neue Jahr

Nachfrage nach Biokarpfen wächst

Ob gebraten, gegrillt oder „blau“ – der Karpfen ist der Klassiker unter allen Festessen an oder . Auch Sachsens Fischer sind darauf bestens vorbereitet. Im Freistaat gibt es derzeit rund 60 hauptberufliche Teichwirtschaften und etwa 300 Nebenerwerbsbetriebe. Sie werden bis zum Jahresende

Eisvögel an der Elbe?

der Eisvogel am Laubegaster Ufer in Dresden - gesehen am 9.12.2009 - bedingt durch die Entfernung und sehr schlechtes Wetter ist die Bildqualität leider nicht gutAm 9.12.2009 haben wir tatsächlich in am einen Eisvogel gesichtet – der Vogel des Jahres 2009 ist äußerst selten geworden, denn er lebt ausschließlich an gesunden Gewässern.

Im letzten Jahrhundert hat sich sein Bestand aus diesem Grund auch dramatisch verringert. Inzwischen kann sein Bestand durch Schutzmaßnahmen zumindest stabil gehalten werden.

Eintauchen in die Welt des Sandsteins – eine Rundwanderung

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Rundwanderung im Nationalpark Sächsische SchweizBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Juli-August 2009

Mit freundlicher Empfehlung des Heimat- und Tourismusvereins Stadt Wehlen e.V.

Vor über 1 00 Millionen Jahren befand sich im heutigen Gebiet der Sächsischen Schweiz das Kreidezeit-Urmeer. Auf dessen Boden verfestigten sich Quarzsand-Ablagerungen und bildeten so eine riesige, ca. 600 m starke Sandsteinplatte, aus der die in den folgenden Millionen Jahren eine einzigartige Felsenwelt schuf. Seit dem Tertiär graben die und ihre Nebenflüsse mit unvorstellbarer Kraft riesige Täler in die Platte. Verbunden mit
Regen, Wind und Eis (Erosion), entstanden so die bizarrsten Felsformationen. Auf unserer heutigen Wanderung werden
wir diese vielfältigen, von den Naturgewalten geschaffenen Formen hautnah erleben. Interessant ist nicht zuletzt das Profil der Wanderung: Von der Elbe über die Teufelsschlucht zum Plateau überwindet man ca. 190 Höhenmeter. Über Steinbruch und Wilke zurück zur Elbe steigt man von 200 m ü. NN auf 110 m ü. NN wieder hinab.