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	<title>Dresden und Umgebung - die-infoseiten.de &#187; Freistaat Sachsen</title>
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	<description>Sachsen . Dresden . Osterzgebirge . Sächsische Schweiz . Meißen … und die Welt</description>
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		<title>Schuleinführung 2010 in Sachsen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die-infoseiten.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für einen guten Start in die 1. Klasse: Tipps für Eltern Am 7. August 2010 ist es soweit: 31.500 Erstklässer erhalten ihre Zuckertüte. Zwei Tage später beginnt für die Mädchen und Jungen der Unterricht und damit ein neuer Lebensabschnitt. Kultusminister Roland Wöller machte heute schon darauf aufmerksam, dass &#8220;das Lernen bereits vor den ersten Schulstunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Für einen guten Start in die 1. Klasse: Tipps für Eltern</h2>
<p>Am 7. August 2010 ist es soweit: 31.500 Erstklässer erhalten ihre Zuckertüte. Zwei Tage später beginnt für die Mädchen und Jungen der Unterricht und damit ein neuer Lebensabschnitt. Kultusminister Roland Wöller machte heute schon darauf aufmerksam, dass &#8220;das Lernen bereits vor den ersten Schulstunden beginnt&#8221; und gab den Schülern und Eltern wichtige Tipps für einen guten Start. Es sei wichtig, die Kinder auf diesen Tag vorzubereiten und den neuen Rhythmus des Schulalltags bereits während der Ferienzeit zu beginnen. &#8220;Lange vor der Einschulung können Eltern mit ihren Kindern den Schulweg abgehen, Hefte kaufen, den Schreibtisch für die Hausaufgaben einrichten oder die Abläufe des Schulalltags gemeinsam spielerisch durchgehen&#8221;<span id="more-5749"></span>, regte Wöller an. Diese ganz einfachen Dinge helfen den Kindern den neuen Lebensabschnitt leichter zu meistern. &#8220;Das gibt den Schulanfängern Sicherheit, Selbstvertrauen und vor allem zusätzliche Zeit, die sie für das Lernen benötigen&#8221;, erklärte der Minister.</p>
<p>Die wichtigste Grundlage für einen positiven Einstieg in die erste Klasse sei das Vertrauen und die Zuversicht, die Eltern ihren Kindern mit auf den Weg geben können. &#8220;Kinder sind von Natur aus neugierig und wissbegierig. Dies gilt es zu bewahren und zu stärken&#8221;, riet der Minister. Schule sollte nicht mit Angst behaftet werden. &#8220;Sprüche wie &#8216;Jetzt beginnt der Ernst des Lebens&#8217; oder &#8216;Von nun an weht ein anderer Wind &#8211; die Zeit des Spielens ist vorbei&#8217; sind nicht hilfreich und setzen die Kinder unnötig unter Stress&#8221;, so Wöller. Eltern, aber auch ältere Geschwister und Verwandte sollten dem Kind Mut machen. Ein einfacher Zuspruch oder eine Bestätigung motivieren und fördern die Lust am Lernen. Auch die Eltern selbst sollten sich nicht unter Druck setzen, sondern entspannt mit der neuen Situation umgehen. &#8220;Die Ruhe und Gelassenheit wird sich auch auf die Kinder übertragen&#8221;, versicherte Wöller.</p>
<h3>Weitere Tipps:</h3>
<h3>1. Zuckertüte</h3>
<p>Die Zucktüte sollte eine Zuckertüte bleiben und die Schuleinführung versüßen. Das fördert die Lust und Freude am Lernen. In jede Schultüte gehört aber auch geistige Nahrung, z. B. ein Buch. Lesen macht schlau und öffnet die Tür zu einer erfolgreichen Schullaufbahn. Die Vorfreude auf den Unterricht kann ebenso durch nützliche Dinge, wie zusätzliche Füller, Stifte, Werkenschürze, Farbkasten oder Sportsachen gesteigert werden.</p>
<h3>2. Schulranzen</h3>
<p>Hier ist das Motto: &#8220;Nicht alles was glänzt ist Gold&#8221; sehr wichtig. Neben schönen Formen und bunten Farben muss beim Schulranzen vor allem auf den Komfort geachtet werden. Wenig Eigengewicht, ein vorgeformter Rücken, eine gute Polsterung und gut sichtbare Reflektoren sollten beim Kauf unbedingt eine Rolle spielen.</p>
<h3>3. Schulweg</h3>
<p>Vor der offiziellen Einschulung sollte auf dem Stundenplan von Eltern und Kindern das gemeinsame Abgehen des Schulweges stehen. Es ist vor allem wichtig, den Schulweg unter realen Bedingungen kennenzulernen. D. h., zu normalen Schulwegzeiten und nicht am Wochenende. Die Verkehrserziehung erhält auch im Unterricht der Grundschule einen wichtigen Stellenwert. In Zusammenarbeit mit der Polizei wird zum Beispiel auch eine Fahrradausbildung in der Grundschulzeit angeboten. Fächerübergreifend und speziell im Fach &#8220;Sachunterricht&#8221; werden in den Klassenstufen eins bis vier die Verkehrsregeln vermittelt.</p>
<h3>4. Gesundheit</h3>
<p>Wichtig ist auch, in den letzten Tagen vor dem Schulbeginn auf den möglicherweise neuen Tages- und Schlafrhythmus umzustellen. Ausreichend Schlaf verhindert Müdigkeit und Konzentrationsdefizite. Der Tag eines Schulanfängers sollte ruhig beginnen und ohne Hektik ablaufen. Es empfiehlt sich, den Ranzen gemeinsam am Vortag zu packen. Ein gesundes nahrhaftes Frühstück Zuhause sowie das schmackhafte Pausenbrot mit Obst, Gemüse und ausreichend Getränke sind eine wichtige Voraussetzung für konzentriertes, erfolgreiches Lernen. Um den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder gerecht zu werden, sollte neben den Hausaufgaben auch weiterhin auf viel Bewegung im Freien geachtet werden. Sinnvoll ist auch die Mitgliedschaft in einem Sportverein.</p>
<h3>5. Belohnung und Motivation</h3>
<p>Die Vorbereitungen auf den ersten Schultag sollten trotz aller Tipps nicht übertrieben werden und in Stress ausarten – es gilt, ein gesundes Maß zu halten. Vom ersten Tag an sollten die Eltern viel Interesse an den schulischen Abläufen zeigen und sich in Geduld üben, wenn nicht alles gleich klappt. Auch über kleine Lernerfolge kann man sich gemeinsam freuen. Hin und wieder sind kleine Belohnungen hilfreich, um die Lernmotivation zu stärken.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Kultus und Sport, 23.07.2010</span></p>
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		<title>Fördermittel für Freiberg</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die-infoseiten.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiberg: 1,4 Millionen Euro für Stadtumbau und Beseitigung einer Brache Stadt profitiert von Bund-Länder-Programm und EU-Förderung Gute Nachricht für Freiberg: Der Freistaat Sachsen und der Bund stellen im Rahmen des Städtebauprogramms „Stadtumbau“ rund 760.000 Euro für die Stadt bereit. Fördergebiete sind die „Neue Mitte Wasserberg“, die vor allem für junge Familien attraktiver gestaltet werden soll, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Freiberg: 1,4 Millionen Euro für Stadtumbau und Beseitigung einer Brache</h2>
<h2></h2>
<h2>Stadt profitiert von Bund-Länder-Programm und EU-Förderung</h2>
<p>Gute Nachricht für Freiberg: Der Freistaat Sachsen und der Bund stellen im Rahmen des Städtebauprogramms „Stadtumbau“ rund 760.000 Euro für die Stadt bereit. Fördergebiete sind die „Neue Mitte Wasserberg“, die vor allem für junge Familien attraktiver gestaltet werden soll, sowie „Der Wissenschaftskorridor“, welcher auf die Vernetzung des Campusgeländes der TU Bergakademie Freiberg mit der Altstadt abzielt.<span id="more-5753"></span></p>
<p>Zudem erhält Freiberg knapp 640.000 Euro von der EU für den Abriss von baufälligen Gebäuden auf dem Gelände des ehemaligen Porzellanwerkes.</p>
<p>Innenminister Markus Ulbig übergab die Bewilligungsbescheide heute vor Ort. Er sagte: „Mit dem Förderprogramm Stadtumbau reagieren wir auf die sinkenden Einwohnerzahlen in vielen sächsischen Städten. Die Städte müssen lebenswert bleiben. Auch Freiberg soll aufgewertet werden. Neben Bund und Freistaat trägt auch die EU zur Stadtentwicklung bei. Mit der EFRE-Zuwendung kann der städtebauliche Missstand der Freiberger Brache endlich beseitigt werden.“</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium des Innern 23.07.2010</span></p>
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		<title>Beseitigung Tornado Schäden in Großenhain &#8211; Sachsen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 06:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[845 000 Euro zusätzlich für Großenhain Städtebauliche Vereinbarung zur Beseitigung von Tornado-Schäden Das Sächsische Staatsministerium des Innern unterstützt die Stadt Großenhain zusätzlich mit 500.000 € im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Stadtumbau Ost“. Hierzu haben heute Herr Staatssekretär Dr. Michael Wilhelm und der Oberbürgermeister der Stadt Großenhain, Burkhard Müller, eine Städtebauliche Vereinbarung unterschrieben. Innenstaatssekretär Dr. Michael Wilhelm: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>845 000 Euro zusätzlich für Großenhain</h2>
<h2>Städtebauliche Vereinbarung zur Beseitigung von Tornado-Schäden</h2>
<p>Das Sächsische Staatsministerium des Innern unterstützt die Stadt Großenhain zusätzlich mit 500.000 € im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Stadtumbau Ost“. Hierzu haben heute Herr Staatssekretär Dr. Michael Wilhelm und der Oberbürgermeister der Stadt Großenhain, Burkhard Müller, eine Städtebauliche Vereinbarung unterschrieben.</p>
<p><span id="more-5568"></span></p>
<p>Innenstaatssekretär Dr. Michael Wilhelm: „Der Wiederaufbau nach dem verheerenden  Tornado soll so schnell wie möglich passieren. Dank des Aufbauwillens und des Engagements der Menschen wird Großenhain wieder genauso schön wie vorher, da bin ich mir sicher.“</p>
<p>In der Städtebaulichen Vereinbarung wird die Erweiterung und finanzielle Aufstockung des bestehenden Stadtumbau-Ost-Fördergebiets vereinbart. Bei der Sanierung des soziokulturellen Zentrums Alberttreff, bei der Nutzungsänderung des Sportgemeinschaftshauses, bei der Erschließung des Sportparks und des Remonteplatzes können damit sowohl Stadtumbaumittel als auch Mittel des EU-Förderprogramms „Nachhaltige Stadtentwicklung“ gemeinsam eingesetzt werden.  Diese Kombination bedeutet für die Stadt einen höheren Fördersatz. Außerdem wird der kommunale Eigenanteil zur Kofinanzierung der genannten Förderprogramme damit geringer. Die so von der Stadt eingesparten kommunalen Mittel können an anderer Stelle erfolgreich zur Schadensbeseitigung eingesetzt werden.</p>
<p>Weiterhin werden der Stadt Großenhain durch das Staatsministerium des Innern im Landesprogramm zur Brachflächenrevitalisierung Finanzhilfen in Höhe von 345.600 € zur Verfügung gestellt. Damit können kurzfristig weitere Tornado-Schäden beseitigt werden.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium des Innern, 02.07.2010</span></p>
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		<title>Wirtschaftsförderung Sachsen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sächsische „InnoPrämie“ startet am 1. Juli Wissenschaftsministerin von Schorlemer: „Neue Förderung erleichtert kleinen Unternehmen Einstieg in die Forschung“ Die Sächsische Staatsregierung hat auf ihrer heutigen Kabinettsitzung auf Antrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst beschlossen, ab 1. Juli 2010 das neue Innovationsförderprogramm „InnoPrämie“ zu starten. „Mit der Innovationsprämie soll kleinen und mittleren Unternehmen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sächsische „InnoPrämie“ startet am 1. Juli</h2>
<h3>Wissenschaftsministerin von Schorlemer: „Neue Förderung erleichtert kleinen Unternehmen Einstieg in die Forschung“</h3>
<p>Die Sächsische Staatsregierung hat auf ihrer heutigen Kabinettsitzung auf Antrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst beschlossen, ab 1. Juli 2010 das neue Innovationsförderprogramm „InnoPrämie“ zu starten.</p>
<p>„Mit der Innovationsprämie soll kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit gegeben werden, die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet von Forschung und Entwicklung in den Unternehmen voranzubringen. <span id="more-5549"></span>Ziel ist aber auch, dass Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihr technologisches Wissen und ihre Forschungs- und Entwicklungskompetenzen noch besser in Sachsen zur Geltung bringen“, so Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer. Die Förderung bei der „InnoPrämie“ ist bis zu 50 Prozent möglich, insgesamt bis zu einem Betrag von 10.000 Euro pro Jahr und Unternehmen.</p>
<p>Die Förderung soll den Unternehmen zu ersten Innovationssprüngen verhelfen und einen per-manenten Innovationsprozess anstoßen. Potenziale für Forschung, Entwicklung und Technolo-gietransfer in den Unternehmen sollen identifiziert und ausgebaut sowie ihnen das gesamte Instrumentarium der Technologieförderung von Bund und Land näher gebracht werden.</p>
<p>Mit der Förderung sollen nach Aussage der Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst kleine und mittlere Unternehmen wissenschaftliche Einstiegsarbeiten und technische Un-terstützung im Vorfeld der Entwicklung von Produkten oder Verfahren einkaufen und entspre-chende Dienstleistungen in Anspruch nehmen können. Dazu zählen beispielsweise Machbar-keits- und Werkstoffstudien, Produkttests, Konstruktions- und Laborleistungen sowie auch der Know-how-Erwerb selbst. Förderfähig sind dabei nur Leistungen aus externer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit (Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen oder Un-ternehmen). Unternehmen können nationale oder internationale Anbieter in Anspruch nehmen.</p>
<p>Die sächsische „InnoPrämie“ ergänzt die Innovationsgutscheine des Bundes zur Förderung von Innovationsmanagement. Antrags- und Bewilligungsstelle für die „InnoPrämie“ ist die Sächsische Aufbaubank &#8211; Förderbank &#8211; (elektronisches Antragsformular unter: www.sab.sachsen.de). Dem Förderprogramm liegt ein schlankes Antragsverfahren zugrunde.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, 29.06.2010</span></p>
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		<title>Gegen Geplante Kürzung der Städtebaufördermittel</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, hat an den Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Herrn Bundesminister Dr. Peter Ramsauer geschrieben und sich entschieden gegen die angekündigte Kürzung der Städtebaufördermittel um 50 Prozent gewandt. Innenminister Markus Ulbig: „Aus Sicht des Landes Sachsen wird der Rotstift an der falschen Stelle angesetzt. Die Städtebauförderung ist die wichtigste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der  Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, hat an den Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Herrn Bundesminister Dr. Peter Ramsauer geschrieben und sich entschieden gegen die angekündigte Kürzung der Städtebaufördermittel um 50 Prozent gewandt.<span id="more-5546"></span></p>
<p>Innenminister Markus Ulbig: „Aus Sicht des Landes Sachsen wird der Rotstift an der falschen Stelle angesetzt. Die Städtebauförderung ist die wichtigste Anschubfinanzierung im Bereich der Bauinvestitionen der Städte und Gemeinden. Ein Euro Bundesmittel generiert mindestens zusätzlich 2 Euro von Land und Gemeinden, zusammen mit dem privaten Kapital der Investoren multipliziert sich das Investitionsvolumen auf mindestens 8 Euro pro eingesetzten Euro des Bundes.</p>
<p>Der Freistaat Sachsen bittet den Bund eindringlich, Sparmaßnahmen nicht zur Konjunkturbremse werden zu lassen. Einsparungen müssen dort stattfinden, wo Ausgaben nicht zum Absenken der Leistungskraft der deutschen Wirtschaft führen. Dabei sollte auf die Wirkung der eingesetzten Gelder geachtet werden und nicht lediglich die reine Einsparung kurzfristig in einem Haushalt. Sachsen wird auch weiterhin die für die Städtebauförderung ursprünglich geplanten Mittel kofinanzieren.</p>
<p>Dabei gilt für den Programmteil Stadtumbau Ost noch zusätzlich, dass diese für Sachsen und die anderen neuen Länder eine unverzichtbare Finanzquelle zur Bewältigung des Strukturwandels ist. Dieser Strukturwandel in seiner gegenüber den alten Ländern extrem ausgeprägten Form hat seine Ursachen vor allen Dingen in Versäumnissen zu DDR-Zeiten und deren Überwindung nach der Wiedervereinigung Deutschlands.</p>
<p>Zu Recht ist dabei das Stadtumbau-Ost Programm auch Bestandteil des Solidarpakts, an dem sich auch der Freistaat Sachsen orientiert.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium des Innern, 28.06.2010</span></p>
<p>Ich hoffe, dass das Finanzvolumen der Städtebauförderung insgesamt nicht im vorgesehenen hohen Ausmaße gekürzt wird und dass der Stadtumbau Ost auf dem  bisherigen Niveau weitergeführt wird.“</p>
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		<title>Regierung Sachsen verabschiedet Entwurf Doppelhaushalt 2011/2012</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stanislaw Tillich]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorsprung durch solide Finanzen Dresden (15. Juni 2010) – Die Basis für den Haushalt im nächsten und übernächsten Jahr steht. Das sächsische Kabinett hat am Dienstag in Dresden den Regierungsentwurf für den Doppelhaushalt 2011/2012 einvernehmlich beschlossen. Der Entwurf geht nun zur Beratung in den Sächsischen Landtag. Im Anschluss an die Kabinettsklausur, die seit Sonntagnachmittag in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vorsprung durch solide Finanzen</h2>
<p>Dresden (15. Juni 2010) – Die Basis für den Haushalt im nächsten und übernächsten Jahr steht. Das sächsische Kabinett hat am Dienstag in Dresden den Regierungsentwurf für den Doppelhaushalt 2011/2012 einvernehmlich beschlossen. Der Entwurf geht nun zur Beratung in den Sächsischen Landtag.<span id="more-5260"></span></p>
<p>Im Anschluss an die Kabinettsklausur, die seit Sonntagnachmittag in der Staatskanzlei tagte, informierten Ministerpräsident Stanislaw Tillich, sein Stellvertreter, Staatsminister Sven Morlok, und Finanzminister Prof. Georg Unland die Landtagsfraktionen von CDU und FDP in einer gemeinsamen Sitzung. Anschließend stellten sie die Eckpunkte der Öffentlichkeit vor.</p>
<h3>Mit Prioritäten Sachsen fit machen für 2020</h3>
<p>„Wir nehmen unsere Verantwortung für unsere Kinder und Kindeskinder ernst und hinterlassen nachfolgenden Generationen keinen Schuldenberg“, sagte Tillich. „Außerdem erneuern wir unsere Strukturen so, dass Sachsen ab 2020 finanziell auf eigenen Füßen stehen kann“.</p>
<p>Der Ministerpräsident hob hervor, dass es „keine Neuverschuldung“ gebe. „Wir haben gemeinsam intensiv gerungen, um den Haushalt gemäß der vereinbarten Ziele und mit Beteiligung Aller aufzustellen“, ergänzte er. „Der Fokus liegt eindeutig auf der Innovationsfähigkeit des Landes. Das ist die Grundlage für künftigen Wohlstand. Bildung und Forschung haben Priorität“.</p>
<p>Die soziale Komponente kommt dabei nicht zu kurz. „Jenen, die einer Hilfe des Staates bedürfen, stehen wir solidarisch bei“, betonte Tillich. „Die innere Sicherheit wird ebenfalls nicht vernachlässigt“.</p>
<p>Auch nach Überzeugung des stellvertretenden Ministerpräsidenten Morlok ist der Haushaltsentwurf wegweisend: „Sachsen stellt jetzt die richtigen Weichen für die Zukunft“, betonte er. „Wir brauchen ein leistungsfähiges Bildungssystem, eine investitionsfreundliche Wirtschaftspolitik und eine schlanke, moderne Verwaltung. So können kluge Köpfe, unternehmerische Freiheit und verlässliche Rahmenbedingungen Wachstum und Wohlstand in Sachsen sichern.“</p>
<h3>Ohne Einnahmen keine Ausgaben</h3>
<p>Finanzminister Unland verwies auf die besondere Situation, die keine Alternative zu den Beschlüssen zulasse: „Einen Rückgang der Einnahmen um deutlich über eine Milliarde Euro hat es seit der Wiedergründung des Freistaates vor 20 Jahren nicht gegeben“, erklärte er. „Das Kabinett hat sich dieser außerordentlichen Herausforderung gestellt und die Probleme nicht in die Zukunft verschoben. Unser Ziel &#8211; und das haben wir damit erreicht &#8211; lautet: Bewährtes bewahren, Mittel konzentrieren und Lasten gerecht verteilen“.</p>
<p>Unland weiter: „Wir haben eindeutige Prioritäten gesetzt und darauf geachtet, dass möglichst viele einen Beitrag für diese solidarische Kraftanstrengung leisten.“ Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise müsse der Anpassungsprozess des Landes an die langfristig sinkenden Einnahmen schneller vollzogen werden, als bisher geplant.</p>
<p>Der Regierungsentwurf geht nach der Sommerpause zur Beratung in den Landtag des Freistaats. Mit einer Verabschiedung des Doppelhaushalts ist Ende des Jahres zu rechnen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsische Staatsregierung, 15.06.2010</span></p>
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		<title>Sachsen startet spät und nass in die Erdbeersaison</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/sachsen-startet-spaet-und-nass-in-die-erdbeersaison/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 12:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erdbeersaison]]></category>
		<category><![CDATA[Freistaat Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz ungünstiger Witterung hoffen Landwirte auf gute Ernte Gemeinsam mit der 14. Sächsischen Blütenkönigin Stephanie I. hat Landwirtschaftsminister Frank Kupfer heute (3. Juni 2010) in der Sonnenfrucht GmbH Thümmlitzwalde (Landkreis Leipzig) die diesjährige Erdbeersaison eröffnet. Aufgrund der nasskalten Witterung in den vergangenen Wochen hat sich der Erntestart um etwa zehn Tage verspätet. Dennoch hoffen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Trotz ungünstiger Witterung hoffen Landwirte auf gute Ernte</h2>
<p>Gemeinsam mit der 14. Sächsischen Blütenkönigin Stephanie I. hat Landwirtschaftsminister Frank Kupfer heute (3. Juni 2010) in der Sonnenfrucht GmbH Thümmlitzwalde (Landkreis Leipzig) die diesjährige Erdbeersaison eröffnet. Aufgrund der nasskalten Witterung in den vergangenen Wochen hat sich der Erntestart um etwa zehn Tage verspätet. Dennoch hoffen die Anbauer auf eine gute Erdbeerernte. „Noch ist nichts verloren. Frühe Sorten wie ’Darroyal’ und „Clery“ können trotz des kühlen Mais bereits geerntet werden. <span id="more-5107"></span>Außerdem dauert die Haupternte der ersten Frucht des Jahres noch bis Mitte Juli. Schon wenige Sonnentage reichen aus, um die Beeren auf den Feldern reifen zu lassen“, machte der Minister den Landwirten Mut.</p>
<p>Insgesamt 32 sächsische Betriebe bauen in diesem Jahr auf über 500 Hektar Erdbeeren an. Das entspricht in etwa dem Vorjahresniveau. Rund zwei Drittel bieten die Möglichkeit zur Selbstpflücke. „Egal ob Supermarkt, direkt beim Erzeuger oder selber gepflückt: Erdbeeren aus Sachsen sind aufgrund der längeren Reifezeit und der kurzen Transportwege deutlich aromatischer und schmackhafter als Importware“, betonte Kupfer. „Frische Erdbeeren sind aber nicht nur köstlich, sondern auch sehr gesund. Sie haben einen höheren Vitamin C-Gehalt als Orangen oder Zitronen und sind mit lediglich 33 Kilokalorien pro 100 Gramm ein echter Schlankmacher“, so der Minister weiter.</p>
<p>In Sachsen werden rund 20 verschiedene Erdbeersorten angebaut. Wegen ihrer guten Pflück- und Haltbarkeit ist die Sorte „Elsanta“ mit rund 50 Prozent am häufigsten vertreten. Von Bedeutung sind außerdem noch die Sorten „Honeoye“, Darselect“, „Sonata“ und „Korona“ (jeweils fünf bis zehn Prozent). Der Gesamtertrag lag in den Jahren 2006 bis 2009 regelmäßig zwischen 4 000 und 5 000 Tonnen. Damit ist die Erdbeere nach Apfel und Sauerkirsche das drittwichtigste Obst im Freistaat. Jeder Sachse genießt pro Jahr im Durchschnitt 2,5 Kilogramm Erdbeeren.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 3.6.2010</span></p>
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		<title>5. Silicon Saxony Day in Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Eröffnung des fünften Silicon Saxony Day in Dresden machte Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) deutlich, dass Sachsen hinter der Halbleiterindustrie steht. Nach schweren Monaten für die Branche stimmten die Aussichten zuversichtlich. Gerade die kleinen und mittleren Unternehmen hätten in schwierigen Zeiten bewiesen, dass sie wettbewerbsfähig sind. Silicon Saxony habe sich dabei zu einer leistungsfähigen Plattform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Eröffnung des fünften Silicon Saxony Day in Dresden machte Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) deutlich, dass Sachsen hinter der Halbleiterindustrie steht. Nach schweren Monaten für die Branche stimmten die Aussichten zuversichtlich. Gerade die kleinen und mittleren Unternehmen hätten in schwierigen Zeiten bewiesen, dass sie wettbewerbsfähig sind. Silicon Saxony habe sich dabei zu einer leistungsfähigen Plattform entwickelt, die die Akteure der Branche in der Region zusammenführt und die damit eine Treiberfunktion hat.<span id="more-4907"></span></p>
<p>„Die Branche rechnet nach eigener Einschätzung mit besseren Zeiten. Umso wichtiger ist es, dass wir die Chance ergreifen und gemeinsam die richtigen Weichenstellungen für die Zukunft vornehmen“, so Minister Morlok. „Die Region Dresden hat sich zu einem der innovativsten Zentren der elektronischen Chip-Technologie in Europa entwickelt. Dresden ist heute einer der führenden Branchenstandorte auf dem europäischen Kontinent. Diese Führerschaft gilt es zu verteidigen gegen Mitbewerber aus der ganzen Welt. Das kann nur gelingen, wenn es innerhalb der EU-Staaten ein klares Bekenntnis zur Branche gibt“, sagte Morlok.</p>
<p>Zum sächsischen Cluster der Informations- und Kommunikationstechnologie gehören heute rund 1.500 Unternehmen mit etwa 43.000 Mitarbeitern. Allein im Bereich der Mikroelektronik gibt es mehr als 200 Firmen mit über 20.000 Mitarbeitern.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;"> Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, 18.05.2010</span></p>
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		<title>Feuerwehr – Geschichten</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[freiwillige Feuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Kinderbuch zur Feuerwehr erschienen Gemeinsam mit der Feuerwehr hat das Innenministerium ein kleines Kinderbuch zum Vorlesen, Ausmalen und Rätseln herausgebracht. Unter dem Titel „Meine Feuerwehrgeschichten“ sollen bereits die ganz Kleinen an das Thema Feuerwehr und Brandschutz herangeführt werden. Das Innenminsiterium wirbt bereits seit einem Jahr mit der Kampagne „Helden gesucht“ für mehr Mitglieder bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kinderbuch zur Feuerwehr erschienen</h2>
<p>Gemeinsam mit der Feuerwehr hat das Innenministerium ein kleines Kinderbuch zum Vorlesen, Ausmalen und Rätseln herausgebracht. Unter dem Titel „Meine Feuerwehrgeschichten“ sollen bereits die ganz Kleinen an das Thema Feuerwehr und Brandschutz herangeführt werden.<span id="more-4813"></span></p>
<p>Das Innenminsiterium wirbt bereits seit einem Jahr mit der Kampagne „Helden gesucht“ für mehr Mitglieder bei den Jugendfeuerwehren. Im laufenden Haushaltsjahr wurde zudem die finanzielle Unterstützung der Jugendfeuerwehren auf 400.000 Euro aufgestockt.</p>
<p>Innenminister Markus Ulbig: „Die Nachwuchsförderung bei der Freiwilligen Feuerwehr ist uns ein wichtiges Anliegen. Die Kameraden bei den Jugendfeuerwehren sind die Feuerwehrleute von morgen.“</p>
<p>Das Büchlein kann kostenlos beim Zentralen Broschürenverband bestellt werden.</p>
<p>Publikationen@sachsen.de</p>
<p>Tel.:0351-2103671</p>
<p>Adresse</p>
<p>Zentraler Broschürenversand der Sächsischen Staatsregierung</p>
<p>Hammerweg 30</p>
<p>01127 Dresden</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium des Innern, 13.5.2010<br />
</span></p>
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		<title>Internet und Computer noch stärker nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Computer und Internet sollten nach Ansicht von Sachsens Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) ähnlich wie das Telefon zur Grundausstattung jedes sächsischen Haushaltes gehören. „In den vergangenen zehn Jahren ist der Anteil sächsischer Haushalte mit Internetanschluss zwar von 6 auf 57 Prozent gestiegen, dennoch liegt Sachsen noch nicht im Bundesdurchschnitt. Wer die Datenautobahn nutzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Computer und Internet sollten nach Ansicht von Sachsens Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) ähnlich wie das Telefon zur Grundausstattung jedes sächsischen Haushaltes gehören. „In den vergangenen zehn Jahren ist der Anteil sächsischer Haushalte mit Internetanschluss zwar von 6 auf 57 Prozent gestiegen, dennoch liegt Sachsen noch nicht im Bundesdurchschnitt. Wer die Datenautobahn nutzt, ist schneller dran an Informationen und Angeboten, spart Wege<span id="more-4806"></span> und hat bessere Chancen von der Schule bis zum Arbeitsplatz. Je rasanter sich Wirtschaft und Gesellschaft wandeln, umso wichtiger ist es, das richtige ‚Werkszeug’ zu haben.“ Jeder sei selbst gefordert, um den Anschluss nicht zu verlieren.</p>
<p>Sachsen habe sehr günstige Rahmenbedingungen für die Förderung des schnellen Internets im ländlichen Raum geschaffen. Erst kürzlich hat die Europäische Kommission die sächsischen Fördermaßnahmen zur Verbesserung der Breitbandversorgung im ländlichen Raum aus Mitteln des „Sächsischen Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum“ (EPLR) in Sachsen genehmigt. „Wo Internet nicht mit der erforderlichen Bandbreite zur Verfügung steht, arbeitet die sächsische Staatsregierung an anbieter- und technologieneutralen Lösungen“, so Morlok weiter.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Statistisches Landesamt Sachsen &#8211; Medieninformation 100/2010</p>
<p>17. Mai Weltfernmeldetag – Über die Hälfte der sächsischen Haushalte verfügen über Internetanschluss</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, 13.05.2010</span></p>
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