Das erste Schmalspurbahn-Festival auf der Weißeritztalbahn war mit 8000 Besuchern im vergangenen Jahr ein voller Erfolg, deshalb steht das Sommerfestwochenende 17. und 18. Juli 2010 wieder ganz im Zeichen der beliebten Schmalspurbahn. „Damit alle Besucher eine Fahrt mit der Kleinbahn genießen können, bestellt der VVO an diesem Wochenende neben den 24 planmäßig fahrenden Zügen weitere 20 Sonderzüge“, sagt Gabriele Clauss, Marketingleiterin beim Verkehrsverbund Oberelbe (VVO). Punkt 22.10 Uhr setzt sich einer von ihnen vom Bahnhof Freital-Hainsberg aus in Richtung Talsperre zum Fest „Malter in Flammen“ in Bewegung. Gabriele Clauss weiter: „Damit haben unsere Fahrgäste sicherlich den besten Blick auf das geplante Feuerwerk.“
Die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), der VVO und seine Partner haben ein umfangreiches Programm vorbereitet. „Wir gehen mit dem Trend und wollen unsere Gäste ermutigen, ihren Urlaub vor der Haustür zu verbringen und zu erleben, welche Schätze es zu entdecken gilt“, sagt Gabriele Clauss. Vor allem für Familien sei so eine Fahrt mit der Schmalspurbahn ein Erlebnis, deshalb hat die SDG ein Extra-Angebot für diese: „Kinder fahren während des Festivals in Begleitung eines Erwachsenen kostenfrei“, kündigt Mirko Froß an. »
Die Beachvolleyballsaison ist eröffnet!Die Temperaturen steigen langsam an und die Sonne gibt sich immer mehr zu sehen. Auch im Freizeitzentrum „Hains“ hat die Sommer- und Beachvolleyballsaison bereits begonnen.
Viele Helfer haben in kürzester Zeit rund 350 Tonnen feinen Sand ausgebreitet und die perfekte Strand-Atmosphäre gezaubert. Dass man kein Profi sein muss um beim Spiel auf heißem Sand Spaß zu haben, zeigten die verschiedenen Freizeit- und Firmencups bereits in den vergangenen Jahren. Für Schüler bieten wir die Projekttage an um gemeinsam mit der Klasse ein kleines Match auszumachen.
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de, Ausgabe November/Dezember 2007
Zu Füßen des 352 m hohen und dichtbewaldeten Windbergs liegt die Große Kreisstadt Freital.
Als sich die ersten Siedler im Tal der Weißeritz niederließen, ahnten sie noch nicht, dass der Steinkohleabbau einmal zu einem explosionsartigen Bevölkerungszustrom und zur Gründung einer hervorragend ausgestatteten Industriestadt führen würde, deren Erzeugnisse weithin einen guten Ruf genießen. Vielmehr verdienten sie ihren Lebensunterhalt mit der Landwirtschaft und verkauften ihre Produkte u.a. in der nahe gelegenen Residenzstadt Dresden. »
Seit mehr als einem Jahr ist wieder das vertraute Dampfen und Schnaufen der Weißeritztalbahn im Rabenauer Grund zu hören. Dass die Begeisterung für die Kleinbahn ungebrochen ist, spiegelt sich in der Zahl der Fahrgäste wider. „Annähernd 240.000 Reisende waren 2009 mit unserer Schmalspurbahn unterwegs“, sagt der stellvertretende Betriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) Mirko Froß. Fast ein Drittel der Einzelreisenden nutzten die Schmalspurbahn für die Hin- und Rückfahrt, 22 Prozent buchten die einfache Fahrt. Gruppenreisende machten 17 Prozent, Familien 14 Prozent der Fahrgäste aus. »
Dass international anerkannte Abschlüsse hoch im Kurs stehen und dies nicht nur im Bereich der Gymnasien zeigen 27 sächsische Mittelschulen. Seit dem Sommer 2009 bieten sie ihren Schülern ein international anerkanntes Sprachzertifikat an. Der “Preliminary English Test” (PET) ist ein Zertifikat der Cambridge Universität, die solche Sprachtests auch auf Abiturniveau anbietet. Zielgruppe des PET sind die Realschüler der 9. oder 10. Klasse. „Dieser weltweit anerkannte Englischabschluss genießt eine hohe Wertschätzung und ermöglicht den Zugang zu attraktiven Berufsangeboten. Das ist eine große Chance für die Schüler”, so Kultusminister Roland Wöller. Im Englisch-Lehrplan der sächsischen Mittelschule sind wesentliche Anforderungen des PET bereits verankert. »
Mittelalterlicher Adventsmarktim Dresden Stallhof |
Historisch-Romantischer Weihnachtsmarktauf der Festung Königstein |
Weihnachtsmarkt in Bärensteinim Osterzgebirge |
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575. Striezelmarktauf dem Altmarkt in Dresden |
Weihnachtsmarkt in Geising28. – 29 November 2009 |
Märchenweihnacht in Bad Schandau11. – 13. Dezember 2009 ab 14 Uhr |
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Ab sofort glühen in den Dresdner Backstuben wieder die Öfen heiß, werden die traditionellen Dresdner Christstollen hergestellt. Alles, damit der leckere Striezel pünktlich zur Adventszeit auf den Tischen der Kunden landen kann. Aber Achtung: Echt darf sich das Weihnachtsgebäck nur nennen, wenn es das Dresdner Stollen Siegel des Schutzverband Dresdner Stollen e.V. trägt.
Einen kleinen Abriss zur Geschichte des Dresdner Stollens finden Sie hier.
Die Deutsche Reichsbahn gab Ende der 20er Jahre die Entwicklung von Einheitswagen für sächsischen Schmalspurbahnen bei der Firma Linke-Hofmann-Busch aus Bautzen in Auftrag. 1930 wurde unser Einheits-Personenwagen gebaut und bei der Reichsbahn unter der Nummer 454 in Dienst gestellt. Mit der Umnummerierung 1958 erhielt er die Nummer 970-443, die er nach dem Neuaufbau wieder tragen soll. 1970 wurde er zum Bahndienstwagen umgebaut. Seit 1981 wird 970-443 der erste Einheitswagen seines Types mit Holzbänken auf der Weißeritztalbahn sein.
Die IG Weißeritztalbahn begann am 9.10.1999 mit dem Umbau des Mannschaftswagens zum Personenwagen. 2002 konnte die Sanierung der Bremsen, der Drehgestelle, der Zugstangen, des Daches und die Neubeblechung des Wagens durch die Firma ODS aus Görlitz und ab 2004 durch Tischlermeister Gubisch der Bau der Innenwände erfolgen. Der Wagen ist damit bereits wieder in einem guten Zustand. Für die Inbetriebnahme sind weitere Arbeiten wie der Neubau der Dampfheizung, die Neubeschaffung der beiden Öfen und der Neubau der kompletten Holzbestuhlung nach historischem Vorbild notwendig.
Damit der Wagen wieder auf der Weißeritztalbahn unterwegs sein kann, sind weitere finanzielle Mittel in Höhe von 35.000 Euro notwendig. Dafür startet die IG Weißeritztalbahn e.V. diese Spendenaktion.
So sollte es sein. An einem Sonntag im Juli, der zu einem der heißesten Tage dieses Jahres werden sollte, machten wir uns – bewaffnet mit Wasserflasche und Fotoapparat – auf den Weg von Freital-Coßmannsdorf zur Rabenauer Mühle. Eine angenehme Strecke durch den romantischen Grund, gut zu Fuß oder auch mit dem Fahrrad zu bestreiten und stets begleitet durch das beruhigende Rauschen der Roten Weißeritz.
Der Grund verzauberte schon Heinrich von Kleist und Ludwig Richter mit all seinen landschaftlichen Reizen. 1834 wurde das Gebiet für Wanderlustige erschlossen und seit 1954 steht es mit seiner bemerkenswerten Artenvielfalt in Flora und Fauna unter Naturschutz.
Auch Sagenhaftem begegnet man hier. Denn um Nixentump, Predigtstuhl und Einsiedlerfelsen rankt sich so manche Legende.
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September-Oktober 2008Als dienstälteste öffentliche Schmalspurbahn Deutschlands führte sie ihr Weg durch traumhafte Landschaften des Osterzgebirges von Freital-Hainsberg durch den wildromantischen Rabenauer Grund, vorbei an der Talsperre Malter und Dippoldiswalde weiter zum Kurort Kipsdorf. Ihr freundliches Tuten und Stampfen ließ nicht nur Kinder- und Eisenbahnerherzen höher schlagen. Zuverlässig brachte sie ihre Fahrgäste jahrein, jahraus an deren Bestimmungsort, egal ob Einheimische oder Touristen. Bis zum August 2002.
Da zerstörte das Jahrhundert-Hochwasser ganze Abschnitte der Strecke mit so einer Kraft, dass kaum einer an eine Wiederherstellung glauben konnte. Riesige Wassermassen zerstörten Bahnhöfe, entwurzelten Bäume, ließen Hänge abrutschen und Gleise wie Geisterhände in der Luft hängen. Glücklicherweise erreichten die beiden Züge rechtzeitig die Bahnhöfe Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde, so dass weder Personen noch Fahrzeuge Schaden nahmen. »