Dass international anerkannte Abschlüsse hoch im Kurs stehen und dies nicht nur im Bereich der Gymnasien zeigen 27 sächsische Mittelschulen. Seit dem Sommer 2009 bieten sie ihren Schülern ein international anerkanntes Sprachzertifikat an. Der “Preliminary English Test” (PET) ist ein Zertifikat der Cambridge Universität, die solche Sprachtests auch auf Abiturniveau anbietet. Zielgruppe des PET sind die Realschüler der 9. oder 10. Klasse. „Dieser weltweit anerkannte Englischabschluss genießt eine hohe Wertschätzung und ermöglicht den Zugang zu attraktiven Berufsangeboten. Das ist eine große Chance für die Schüler”, so Kultusminister Roland Wöller. Im Englisch-Lehrplan der sächsischen Mittelschule sind wesentliche Anforderungen des PET bereits verankert. »
Gestern wählte die Jury unter den Finalisten die Projektbeiträge des Landkreises Meißen und der Städte Stollberg und Pirna als Preisträger aus. Servicefreundliches Verwaltungshandeln ist nach Ansicht von Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) Voraussetzung für das Wachsen und Erstarken der Wirtschaft und damit der Region. »
Jeden Tag in der Vorweihnachtszeit öffnet sich ein Adventskalendertürchen an einer anderen Stelle. Laubegaster Vereine, Privatpersonen und Gewerbetreibende bereiten den Besuchern ein paar entspannte Stunden.
Stollenverkostung mit Glühwein, Kaffee und Tee
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Seite dem 06.11.2009 rollt sie wieder – DIE RALLYWie wir im Tagebuch lesen konnte gab es keine größeren Zwischenfällw und alle sind wohl auf .
Hier die der Bericht von der 9. Etappe
Unser nächster Pflichttreffpunkt ist erreicht! Die heutige Etappe verlief ungewöhnlich ruhig, alle Boliden sind scheinbar nach rund 5500 km eingefahren und bereit für die nächste Herausforderung.
Im äußersten Süden Marokkos finden nun endlich alle Teams zusammen, denn von hier aus startet die Rallyegemeinschaft Richtung mauretanischer Grenze und ins Wüstenabenteuer – fünf Tage pures Wüstenerlebnis und Offroadfahren liegen vor uns. Doch bevor es soweit ist, werden morgen noch einmal alle Autos auf Herz und Nieren geprüft. »
Das am Ostrand des Tharandter Waldes idyllisch inmitten von aufragenden Höhen gelegene Städtchen ist nicht nur bei Ausflüglern der näheren Umgebung sehr beliebt. Immer mehr erfreut sich der Ort an der Wilden Weißeritz bundesweiter Bekanntheit, weil man von hier hervorragend seine Touren in den sehr gut erschlossenen Tharandter Forst beginnen kann.
Über 200 km Rad- und Wanderwege sowie mehr als 100 km Reitweg warten darauf erkundet zu werden. Über Tharandt – eingebettet in sattes Grün – befindet sich die Burgruine. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick auf die Stadt und die Bergkirche.
Aber nicht nur Wald und Burg lockt Besucher aus nah und fern. Ein Spaziergang durch den Forstbotanischen Garten, der mit seiner Artenvielfalt und Lage besticht, ist immer ein besonderes Erlebnis. In den vergangenen Jahren wurde er um das Nordamerikanische Revier erweitert.
„Es gibt wohl niemanden in unserer Stadt, der nicht ganz persönliche Erinnerungen mit dem Kulturpalast verbindet. Unzählige sind mit Brückenmännchen und Schulkonzerten groß geworden, haben hier Stars aus aller Welt bejubelt, haben hier gelacht, gerockt und geswingt. Jetzt, 40 Jahre nach der Eröffnung, steht der Kulti vor einer Zäsur, über die künftige Nutzung ist eine heiße Debatte entbrannt. Ab morgen können alle Dresdnerinnen und Dresdner ihre Fragen zum geplanten Umbau per Post oder per E-Mail direkt an die Stadtverwaltung Dresden schicken“, erklärt Oberbürgermeisterin »
Zurück in die Zukunft: Jahrzehnte prägten Trabant und Melkus den ostdeutschen Alltag und die Rennpiste und standen für sächsischen Automobilbau. Nun machen sich die Pappe und der Rennschlitten fit für die Zukunft und zeigen ihre neuen Modelle auf der diesjährigen IAA – Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt/Main. Rund 781 Aussteller aus 30 Ländern werden bei der Messe vertreten sein, davon präsentieren sieben den Automobilstandort Sachsen.
“Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass Unternehmen auf Messen Gesicht zeigen. Nur wer jetzt Ideen produziert, Kontakte pflegt und knüpft, kann neue Absatzmärkte erobern, wenn die Weltwirtschaft wieder anspringt”, sagte Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) anlässlich der Eröffnung der 63. IAA, die in diesem Jahr unter dem Motto “Erleben, was bewegt” stattfindet. Der Minister wird sich auf seinem morgigen Rundgang von den Neuheiten selbst überzeugen. “Dass die zwei sächsischen Traditionen Trabant und Melkus mit neuen innovativen Modellen aufwarten, beweist den Forscherdrang und Erfindergeist unserer Automobilbauer.”
Für Überraschung wird nicht nur der Prototyp des emissionslosen Trabanten nT, sondern auch der “e-Wolf” sorgen. “Hier präsentiert Sachsen eine Weltpremiere”, so Jurk weiter. Der Elektro-Extremsportwagen “e-Wolf” ist ein Gemeinschaftsprojekt der Leichtbauzentrum Sachsen GmbH, des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden (ILK), der Li-Tec Battery GmbH und der e-Wolf GmbH und wird am Stand des Automotive Clusters Ostdeutschland (ACOD) vorgestellt. Die sächsische Zulieferindustrie ist durch die Verbundinitiative Automobilzulieferer Sachsen (AMZ) vertreten.
Die Deutsche Reichsbahn gab Ende der 20er Jahre die Entwicklung von Einheitswagen für sächsischen Schmalspurbahnen bei der Firma Linke-Hofmann-Busch aus Bautzen in Auftrag. 1930 wurde unser Einheits-Personenwagen gebaut und bei der Reichsbahn unter der Nummer 454 in Dienst gestellt. Mit der Umnummerierung 1958 erhielt er die Nummer 970-443, die er nach dem Neuaufbau wieder tragen soll. 1970 wurde er zum Bahndienstwagen umgebaut. Seit 1981 wird 970-443 der erste Einheitswagen seines Types mit Holzbänken auf der Weißeritztalbahn sein.
Die IG Weißeritztalbahn begann am 9.10.1999 mit dem Umbau des Mannschaftswagens zum Personenwagen. 2002 konnte die Sanierung der Bremsen, der Drehgestelle, der Zugstangen, des Daches und die Neubeblechung des Wagens durch die Firma ODS aus Görlitz und ab 2004 durch Tischlermeister Gubisch der Bau der Innenwände erfolgen. Der Wagen ist damit bereits wieder in einem guten Zustand. Für die Inbetriebnahme sind weitere Arbeiten wie der Neubau der Dampfheizung, die Neubeschaffung der beiden Öfen und der Neubau der kompletten Holzbestuhlung nach historischem Vorbild notwendig.
Damit der Wagen wieder auf der Weißeritztalbahn unterwegs sein kann, sind weitere finanzielle Mittel in Höhe von 35.000 Euro notwendig. Dafür startet die IG Weißeritztalbahn e.V. diese Spendenaktion.
Alles begann im Jahre 1574, als sich zehn Maler und fünf Bildhauer zur Bildung einer Innung entschlossen. Als wichtiger Anlass für diese Gründung muss die verstärkte Tätigkeit von auswärtigen Handwerkern und Künstlern in Dresden angesehen werden, die im Auftrag des Hofes standen und somit eine Konkurrenz zu den Innungs-Handwerkern darstellten.
Von Kurfürst August (1553-1586) ist überliefert: „Bei der Ausführung großer Gebäude hätte er unter den hiesigen Malern wenig tüchtige vor gefunden und deshalb fremde verschreiben müssen.“ Die erste Ordnung bestand aus 11 Artikeln. Darin sagten die Innungsmitglieder, daß ihre Kunst in „Abnehmen und Ungedeihn“ gekommen sei, weil jeder beliebige „seines Gefallens Werkstatt gehalten und Meisterschaft getrieben“ habe.