Europäische Lärche – Baum des Jahres 2012

weiche Nadeln – hartes Holz und im Winter ein Exot

Obwohl die Europäische Lärche zur Familie der Kiefergewächse gehört, wirft sie, wie unsere Laubbäume, die Blätter (Nadeln) im Herbst ab. Als einziger Nadelbaum unserer Wälder.

Im Frühling erfreut uns die Lärche mit zartem Grün, im Herbst mit atemberaubendem Farbspiel der Nadeln.

Der Baum benötigt für sein Wachstum viel Licht und ist in Misch- wie auch Nadelwäldern anzutreffen. Knackigen Frost bis ca. -40 °C verträgt er ebenso gut wie heißes, hochsommerliches Wetter. Seine Nadeln wachsen in kleinen Büscheln aus den Zweigen und sind ganz

1000 FUNKEL – die weihnachtliche Funkelstadt in Dresden

Weihnachtswunderwelt auf der Cockerwiese
ab dem 25.11.2011

Auf 15.000 qm findet auf der Cockerwiese mitten in eine Weltpremiere statt. Besucher können in einer einzigartigen prachtvollen Weihnachtsmärchenwelt dem Alltag entfliehen und in einer verzauberten Atmosphäre ein farbenfrohes lebendiges Bilderbuch der Fantasie durchlaufen.

Groß und Klein sowie Jung und Alt erwarten fünf verschiedene opulente Themenwelten, liebevoll und detailverliebt inszeniert und dekoriert. Es wird bis zu 60 Aufführungen und Shows am Tag geben.

Elbhangfest 2011 – Odole mio! Lingner in aller Munde

24.-26. 2011 in von bis

Das 21. Elbhangfest steht ganz im Zeichen von Karl August Lingner, Dresdner Mäzen und Odol-Erfinder. Dresden gedenkt 2011 dem 150. Geburtstag Lingners und die 1. Internationale Hygieneausstellung 1911 in Dresden feiert ihr 100-jähriges Jubiläum.

Sachsen betritt mit “Urlaub in Sachsens Dörfern” neues Tourismussegment

Mit “Urlaub in Sachsens Dörfern”

wird in Sachsen derzeit eine neue, deutschlandweit einmalige, Möglichkeit ins Leben gerufen, wie man seinen Urlaub verbringen kann. Denn Sachsens Dörfer brauchen sich nicht zu verstecken. Neben der vielgepriesenen sächsischen und dem sächsischen Charme lassen sich bei dieser Urlaubsform , Landschaft, , Kulinarisches, kurz: das Leben im sächsischen entdecken.

Welche Dörfer sind dabei?

Die Krabatsage

Krabat in Schwarzkollm

Als Krabat von Armut getrieben durchs Land zog, geriet er nach Schwarzkollm. Im Traum hörte er die Rufe  eines Raben, er solle in den Koselbruch in die Schwarze Mühle nach Schwarzkollm kommen.

Von Neugier getrieben und alle Warnungen der Bevölkerung ignorierend, trat er wie willenlos in den Dienst des Schwarzen Müllers. Es schien ein großes Geheimnis um diese Mühle in Schwarzkollm zu geben. Krabat bemerkte schnell, dass der Schwarze Müller ein Zaubermeister der schwarzen Magie ist. Der Alltag in der Mühle bedeutete für Krabat hartes Arbeiten unter dem strengen unerbittlichen Meister. Nur Tonda, der Altgeselle, half Krabat die ersten Monate in der Mühle zu überstehen. Ihm und seinen elf Mitgesellen wurde nicht nur das Mühlenhandwerk gelehrt, sondern auch die schwarze Magie.

Tag der Sachsen

Wie begann der ?

Welche Städte waren Ausrichter des größten Sachsenfestes

Seit 1992 gibt es ihn, den Tag der Sachsen. Und seitdem findet er jedes Jahr am ersten - statt. Hunderttausende Sachsen und Gäste strömen an diesem   (denn eigentlich ist es ein “ der Sachsen”) zusammen, , genießen das individuelle Flair der jeweiligen Ausrichterstadt, lernen neue Gegenden, Bräuche und Traditionen kennen und lassen sich durch ein reichhaltiges Programm begeistern.

Höhepunkt der bunten Tage ist in jedem Jahr ein großer Festumzug bei dem sich die Ausrichterstadt und die Region von ihrer besten Seite zeigen. Traditionen werden vorgestellt, Vereine, Brauchtum und Traditionen, Künstler, Gewerbetreibende , Spiel, Institutionen, , Handel

Ausrichter “Tag der Sachsen” der vergangenen Jahre waren:

Girls´ Day & Boys´ Day

Bundesweiter Infotag am 14. April 2011

Informationen zum Programm und wichtige Links

Foto: www.girls-day.de

Während des Girls´& Boys´Day sollen Mädchen und Jungen der 5. – 10. Klasse durch Aktionen und Initiativen in verschiedene Berufe hineinschnuppern können, die so nicht unter den typischen Berufswunsch fallen, aber nichts desto trotz interessant, abwechslungsreich und überhaupt nicht geschlechterspezifisch sind.

Dresdner Innungsleben um 1500

- entnommen aus “Aus der Heimat – Geschichten, Schilderungen und Beschreibungen von und seiner Umgebung”, Bleyl & Kaemmerer, Inh.: O. Schambach, 1907 -

Auf der staubigen und holprigen Wilsdruffer Landstraße kommt ein junger Bursch gewandert. Er trägt eine Filzkappe auf dem Haupte, ein Felleisen von Ziegenhaut auf dem Rücken und in den Händen einen eisenbeschlagenen Knotenstock. Seine Kleidung besteht aus einer Hose und Bluse von dunklem Tuche, und seine Füße stecken in großem Schlappstiefeln. So schreitet er rüstig vorwärts, bis er die Türme und Mauern von Dresden erblickt.