Vier Experten aus den Bereichen Bau und Stadtplanung der Stadtregierung Hangzhou stehen den Dresdner Architekten, Bauingenieuren und Restauratoren seit Beginn der Woche bei den Restaurationsarbeiten am Chinesischen Pavillon mit Rat und Tat zur Seite. Sie helfen den deutschen Kollegen bei der Wiederherstellung des ursprünglichen charakteristischen Erscheinungsbildes des Pavillons. »
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe November/Dezember 2009
König Albert (* 1828 in Dresden, † 1902 in Sybillenort) machte sich vor allem einen Namen als Feldherr. 1866 führte er die sächsische Armee im Deutschen Krieg gegen Preußen, dessen Ergebnis Sachsens Beitritt zum Norddeutschen Bund war. 1870/71 war er Kommandeur im deutsch-französischen Krieg. 1873 wurde er König.
König Albert führte Sachsen trotz oder gerade wegen seiner militärischen Ausbildung über die 29 Jahre seiner Regentschaft ausschließlich in Frieden. »
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe November/Dezember 2009
“Je weiter unsere Straße aus der Stadt hinausführte, um so mehr veränderte sie sich. Sie durchquerte das Kasernenviertel. In ihrer Nähe, auf leichten Anhöhen, lagen die Schützenkaserne, die beiden Grenadierkasernen, die Kaserne des Infanterieregiments 177, die Gardereiterkaserne, die Trainkaserne und die zwei Artilleriekasernen. Und an der Königsbrücker Straße selber lagen die Pionierkaserne, die Militärbäckerei, das Militärgefängnis und das Arsenal…”, so beschreibt Erich Kästner in seinem Buch “Als ich ein kleiner Junge war” die Albertstadt.
Als Schöpfer derselben ist Alfred Graf von Fabrice (1818 – 1891 ) zu nennen. Der General der Kavallerie, Staats-, Kriegsund Außenminister Fabrice hatte die zum großen Teil durch Preußen diktierten Aufgaben zur Neustrukturierung der Sächsischen Truppen umzusetzen, waren doch die militärischen Anlagen stark veraltet und dezentral organisiert.
Im Jahr 1873 wurde mit dem Bau der heutigen Stauffenbergallee (ehem. Heerstraße, Carola-Allee, später Dr.-Kur »
„Mit diesem lange und intensiv vorbereiteten Schritt ist eine zukunftsweisende, fachübergreifende Verbindung entstanden. Sie ist für eine weitere internationale Profilierung der sächsischen Museumslandschaft wichtig“, sagte Sachsens Kunstministerin Sabine von Schorlemer anlässlich der Integration der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen (SES) in die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD). »
Sportvereine, die die Historie ihres Vereins untersuchen und dokumentieren möchten, werden dabei ab sofort vom sächsischen Kultusministerium unterstützt. Neben Workshops, die zweimal im Jahr das theoretische Rüstzeug für die Vereinsforschung vermitteln, wird es auch finanzielle Zuschüsse geben. »
Mittelalterlicher Adventsmarktim Dresden Stallhof |
Historisch-Romantischer Weihnachtsmarktauf der Festung Königstein |
Weihnachtsmarkt in Bärensteinim Osterzgebirge |
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575. Striezelmarktauf dem Altmarkt in Dresden |
Weihnachtsmarkt in Geising28. – 29 November 2009 |
Märchenweihnacht in Bad Schandau11. – 13. Dezember 2009 ab 14 Uhr |
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Aus der Idee heraus, Dresden einmal auf eine andere Art und Weise zu präsentieren, wurden Daphne & Doris vor knapp zwei Jahren zum Leben erweckt.
Daphne & Doris sind zwei Comic Figuren, die in Dresden zu Hause sind. Ihre Namensgebung orientiert sich am Stadtkürzel und Autokennzeichen – DD. Die beiden Schwestern haben es sich zur Aufgabe gemacht, Dresden mit all seinen angesagten,
historischen und lauschigen Plätzen sowie Sehenswürdigkeiten zu präsentieren.
Daphne fühlt sich mit ihrem verträumten, phantasievollen und nostalgischen Wesen vor allem in der Altstadt wohl. Die extravagantere und etwas ausgeflippte Doris hingegen erkundet am Liebsten die bunte Vielfalt der Dresdner Szeneviertel, wie sie sich beispielsweise in der Äußeren Neustadt finden lassen.
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| Daphne & Doris entdecken den Neumarkt – © Anja Tittel www.anys.de |
Kein anderes Gebäude der Stadt steht mit größerer Symbolkraft für Dresden als die wieder aufgebaute Frauenkirche, wohl keine andere Weihe wurde mit größerer Emotionalität begangen wie die des Wahrzeichens im Jahr 2005. Und kein anderer Ort in Dresden hat die Gemüter der Bewohner und Gäste so berührt wie das Areal rund um den Neumarkt. So entstand hier in den vergangenen Jahren ein neues Viertel – der Neumarkt mit angrenzenden Gassen – nach historischem Vorbild, aber durchaus auch mit modernen, sich in die historische Baustruktur eingliedernden Elementen. Auch wenn die letzte Baustelle längst noch nicht abgeschlossen ist und Kritiker das großartige Potential des Platzes noch nicht genügend ausgenutzt sehen, hat die Stadt endlich wieder, was ihr lange Zeit fehlte: eine neue, alte Mitte.
Die sogenannte “gute Stube Dresdens”, von der uns unsere Großeltern mit einer Faszination erzählten, die unsere Generation wegen der Tristheit des unbebauten Platzes lange nicht nachvollziehen konnte. Eine Faszination, die für uns nun, mit Blick auf das neu Entstandene, aber nachvollziehbar wird. Die Entwicklung des Areals ist längst nicht abgeschlossen und es wird spannend sein, sie in den nächsten Jahren mit zu gestalten und zu verfolgen.
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Seit der Gründung im Jahre 1842 werden im Hause Altenberger die edlen Rezepturen unter strengster Geheimhaltung von Generation zu Generation tradiert. Im historischen Reifekeller werden auch noch heute nach alter Überlieferung die einzelnen Kräuter und Wurzeln von Hand ausgezogen.
Die wertvollen Essenzen (Mazerate) dienen nach entsprechender Reifezeit als Grundlage zur Herstellung der edlen Spirituosen des Hauses Altenberger.
Nach vorgenanntem Verfahren wird bereits in der fünften Generation der traditionelle Altenberger Gebirgsbitter hergestellt. Ein Halbbitter mit 35% Vol. aus 33 verschiedenen Blüten, Blättern und Wurzeln kreiert. Den Altenberger Magenbitter bietet das Unternehmen als zuckerfreie Variante.
Kalmus, ursprünglich in der ayurvedischen Medizin als Heilmittel verwendet, der Trinkbranntwein mit 35% Vol. erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
…liegt direkt an den Ufern der Elbe, unweit von Dresden. Die Geschichte dieser Stadt ist heute noch überall zu spüren. Spaziert man durch die malerische Altstadt hinauf zum Dom oder der Albrechtsburg, hört man noch die Pferdegespanne längst vergangener Zeiten über das Kopfsteinpflaster holpern.
Zu weltweitem Ruhm gelangte die Porzellan-Manufaktur, wo man heute in Schauwerkstätten und der Schauhalle die Entstehung der berühmten Meißner Kunstwerke verfolgen kann.
Zahlreiche Weinstuben laden ein, den schmackhaften Meißner Wein zu verkosten. Eine weitere Besonderheit ist der Meißner Guglhupf. Einer Legende nach sollte er wegen seiner Zerbrechlichkeit die Sorgfalt der königlichen Boten überprüfen und wird heute als Späzialität bei einigen Bäckern angeboten. »