Umzugsbeihilfe 2011 für Dresdner Studenten

-Studenten können ab sofort die Umzugsbeihilfe 2011 erhalten

Bis 31. März Beantragung im Studentenwerk
wichtige Infos über Höhe, wo und wie die der Antrag läuft, vorzulegende Unterlagen etc.

Die Auszahlung der Umzugsbeihilfe für Studenten 2011 hat begonnen. Die Einmalzahlung in Höhe von 150 Euro erhält jeder, der wegen seines Studiums in der sächsischen Landeshauptstadt erstmals von außerhalb nach Dresden gezogen ist und sich im vergangenen Jahr mit Hauptwohnsitz hier angemeldet hat.

Von Januar an bis zum 31. März dieses Jahres kann die Umzugsbeihilfe beim Studentenwerk beantragt werden. Das Geld wird überwiesen, Barauszahlungen sind nicht möglich.

„Schau-Rein! – Die Woche der offenen Unternehmen Sachsen“

Vom 15. bis 20. März geht „Probieren über Studieren“

In Mathe bin ich die Klassenbeste – soll ich das studieren? Backen ist mein Hobby – könnte das mein Traumberuf werden? Das Thema Erneuerbare Energien interessiert mich – welche Berufsbilder gibt es?

Die richtige Berufswahl ist eine entscheidende Frage für junge , meist prägt sie das weitere maßgeblich. Bundesweit stehen rund 400 Ausbildungsberufe zur Wahl, hinzu kommen Studiengänge an Berufsakademien und Hochschulen.

Um Schülerinnen und bei ihrer Entscheidung zu helfen, öffnen in ganz vom 15. bis 20. März hunderte Unternehmen, Institutionen und Forschungseinrichtungen ihre Türen. Diese Art der Berufsorientierung ist bundesweit einmalig.

Neujahrsansprache 2010 von Ministerpräsident Stanislaw Tillich

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ist ein starkes Land. Wir sind selbstbewusst, und das zu recht. Wir stehen am Anfang des Jahres 2010. Wir blicken nach vorn. Was macht die aus? Wenn früher die sächsischen Bergleute in den eingefahren sind, war eines wichtig: Sie mussten sich aufeinander verlassen können. Da war nicht das „ich“, sondern das „wir“ entscheidend.

Bis Ende des Jahres 57 Millionen Euro zusätzlich für Sachsens Hochschulen und Studienakademien

Die sächsischen Hochschulen und Studienakademien haben bis Jahresende insgesamt ca. 57 Millionen Euro Mittel aus dem ESF-Förderprogramm „ und “ beantragt. Das sind Mittel für über 160 Vorhaben.

Gesten statt Worte – Sächsische Lehrer erlernen Gebärdensprache

Erstmals haben 17 sächsische Lehrer in einer berufsbegleitenden Fortbildung die Gebärdensprache erlernt. Morgen (Freitag, 18. September) erhalten sie nach zweijährigem intensiven Lernen ihre Zertifikate. Nach Aussage von Kultusminister Roland Wöller ist es notwendig, eine größere Zahl von Lehrern mit der Gebärdensprache vertraut zu machen. Die Gebärdensprache sei trotz moderner technischer Hilfsmittel für eine angemessene Schulbildung vieler hörgeschädigter unabdingbar. Das Kultusministerium hatte das deutschlandweit einmalige Projekt im Sommer 2007 gemeinsam mit der Westsächsischen Zwickau und der Landesdolmetscherzentrale ins gerufen. Ein zweiter Kurs für weitere 20 Lehrer von Schulen für Hörgeschädigte beginnt im September.

Die Fortbildung setzt sich zusammen aus einem sprachtheoretischen Teil an der Zwickauer Hochschule und wöchentlichen Praxisstunden in den jeweiligen Schulen der Lehrer. Am Ende des Kurses steht eine Prüfung, in der grundlegende Kenntnisse sowie der situationsbezogene Einsatz der Gebärdensprache nachgewiesen werden müssen.

Das Erlernen der Gebärdensprache ist kein fester Bestandteil in der zum Lehrer für Hörgeschädigte. Vor allem für gehörlos geborene und für gehörlose Eltern ist die Gebärdensprache wichtigstes Kommunikationsmittel.