Aktuelle Hochwasserwarnungen und Prognosen des Landeshochwasserzentrum Sachsen:
- täglich aktuelle Hochwasserwarnungen mit Prognosen für die nächsten zwei Tage Info…
- Übersicht der Pegel Messpunkte Elbe Info …
Pegelstände Elbe
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Sächsische Aufbaubank: Bereits mehr als 850 Beratungsgespräche zum Hochwasser
Die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB) bietet auch weiterhin Beratungstage zu den Hochwasserdarlehen in den vom Augusthochwasser betroffenen Regionen an. Bisher haben insgesamt mehr als 850 Ratsuchende das Angebot der SAB persönlich oder telefonisch in Anspruch genommen. Erste Anträge von Unternehmen sind bereits eingegangen.
Geschädigte können sich nach wie vor gerne bei den Mitarbeitern der SAB vor Ort über die Darlehensangebote des Freistaates Sachsen informieren. In der Zeit vom 23. bis 27. August 2010 sind folgende Termine geplant:
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Die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – bietet jetzt zusätzlich zu den bereits bestehenden Beratungsstellen auch Beratertage in Sebnitz und in Neustadt/Sachsen für vom aktuellen Hochwasser Geschädigte an. Betroffene können sich bei den Mitarbeitern der Aufbaubank vor Ort über die Hochwasserdarlehen informieren.
Iden betroffenen Landkreisen und Städte sind nachfolgende Telefone für Bürgeranliegen frei geschaltet
Bürgerbüro Pirna |
Die Sächsische Aufbaubank (SAB) wird die Darlehen aus dem heute beschlossenen Sofortprogramm auszahlen. Seit heute Nachmittag ist eine Telefonhotline geschaltet. Dort werden alle Fragen zur Hochwassersoforthilfe beantwortet. Telefon: 0351 – 4910 4920
Außerdem können sich die betroffenen im Internet informieren. http://www.sab.sachsen.de
Auch die Anträge werden im Internet zur Verfügung gestellt.
Die SAB hat darüber hinaus zusätzliche Beratungsteams in den vom Hochwasser betroffenen Landkreisen. Der Kontakt läuft über die jeweiligen Landratsämter und Rathäuser. In der Außenstelle der Aufbaubank in Görlitz wurde die Mitarbeiterzahl verdoppelt.
Das Kabinett hat heute ein Sofortprogramm für Hochwasseropfer beschlossen. Die Hilfen basieren wesentlich auf zwei Säulen. Das eine sind Darlehen, das andere sind Förderprogramme.
Wie in den anderen polnischen Hochwassergebieten so bleibt die Lage auch in Dresdens Partnerstadt Breslau angespannt. Dort steht der Stadtteil Kozanów im Nordwesten der Stadt unter Wasser. In dem Stadtteil befinden sich vor allem Wohnblocks und Einfamilienhäuser, die von der Flut betroffen sind. Dresdens Erster Bürgermeister Dirk Hilbert rief heute Breslaus Stadtpräsident Dr. Rafał Dutkiewicz an,

„Zur Erinnerung an das Elbehochwasser im August 2002 – Übigau dankt allen Helfern!“ … steht auf dem Gedenkstein am Dorfplatz von Altübigau, der früher „Die Tränke“ genannt wurde. Trotz seiner Lage von ca. 8 m über dem Elbespiegel, war das Gelände von der Rekordflut 2002 mit einem Elbpegel von 9,40 m betroffen. Dem unermüdlichen Fleiß der Anwohner und Helfer ist es zu verdanken, dass man heute davon nichts mehr sieht.
Der kleine Stadtteil Übigau liegt nord-westlich der Altstadt direkt im Elbbogen neben Kaditz und Mickten und wurde 1324 als Vbegowe erstmals urkundlich erwähnt. Über die Herkunft des Namens wird spekuliert. Möglicherweise entstammt er vom altsorbischen Wort ubeg (Flucht). Später nannte man das Dörfchen auch Uibigau oder Uebigau.
Vielen ehemaligen DDR Bürgern mag es wie ein schlechter Scherz vorkommen: Eine über zwei Meter hohe und 2,70 km lange Flutschutzmauer am zauberhaft schönen, idyllisch träumerischen Laubegaster Ufer! Das geht doch überhaupt nicht! … sagten sich auch viele Laubegaster Bewohner und diskutieren dieses Thema heiß.
Die derzeitige Machbarkeitsstudie der Landeshauptstadt Dresden lässt viel Raum für Spekulationen.
Fest steht aber wohl für jeden, das eine Mauer dieses zauberhafte Gebiet mit seinen landschaftlichen wie kulturellen Reizen und Angeboten zerstören würde. Gastronomie, Feste, Feierlichkeiten würde es wohl in dieser Form nicht mehr geben – oder würden Sie sich in einen Biergarten zum gemütlichen Feierabend Bierchen setzen … vor eine Mauer?
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September-Oktober 2008Als dienstälteste öffentliche Schmalspurbahn Deutschlands führte sie ihr Weg durch traumhafte Landschaften des Osterzgebirges von Freital-Hainsberg durch den wildromantischen Rabenauer Grund, vorbei an der Talsperre Malter und Dippoldiswalde weiter zum Kurort Kipsdorf. Ihr freundliches Tuten und Stampfen ließ nicht nur Kinder- und Eisenbahnerherzen höher schlagen. Zuverlässig brachte sie ihre Fahrgäste jahrein, jahraus an deren Bestimmungsort, egal ob Einheimische oder Touristen. Bis zum August 2002.
Da zerstörte das Jahrhundert-Hochwasser ganze Abschnitte der Strecke mit so einer Kraft, dass kaum einer an eine Wiederherstellung glauben konnte. Riesige Wassermassen zerstörten Bahnhöfe, entwurzelten Bäume, ließen Hänge abrutschen und Gleise wie Geisterhände in der Luft hängen. Glücklicherweise erreichten die beiden Züge rechtzeitig die Bahnhöfe Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde, so dass weder Personen noch Fahrzeuge Schaden nahmen.