Stadtteilgeschichte Dresden Wachwitz

Blick vom Steinberg nach Altwachwitz, Im Hintergrund ist die Hosterwitzer Fähre zu sehenBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September / Oktober 2009

Das kleine - und Fischerdorf wurde im Jahr 1350 erstmals urkundlich erwähnt. Zuerst befand es sich nur in unmittelbarer Nähe zur nahrungsspendenen . Später erweiterte es sich bis in die Elbhänge hinein, in denen reger Weinanbau betrieben wurde. Im romantischen Wachwitzgrund klapperten die Mühlräder. Fischer, Handwerker und Weinbauern, Gelehrte und Künstler siedelten sich so im Laufe der Zeit hier an.

1477 wurde der Anbau von Rebstöcken erstmals in einer Urkunde erwähnt. Die Ursprünge gehen aber vermutlich viel weiter zurück. Mit der Reblaus kam auch hier für den Weinanbau das Aus. Die Grundstücke wurden bebaut. Oft begegnet man heute noch alten Mauerresten, die vom Weinbau zeugen. Am “Königlichen Weinberg” sind auch heute noch Reben zu finden.

Pillnitz Hosterwitz Loschwitz

und Hosterwitz: ein Besuch lohnt sich immer.

„Oh Hosterwitz, oh Ruhe! Ruhe!“

So beschrieb Carl Maria von Weber im 19. Jahrhundert den kleinen Ort am Ufer der . Worte, die den Dresdner auch heute noch treffend charakterisieren. Idyllisch zwischen Pillnitz und Niederpoyritz gelegen, mit liebevoll gepflegten Anwesen, einer bezaubernden Kirche, direkt an der und doch nicht weit vom pulsierenden der Großstadt entfernt – so empfängt Hosterwitz seine Gäste.

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Stadtteilgeschichte Dresden Hosterwitz

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Hosterwitzer Kirche Maria am WasserBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe November-Dezember 2008

„Oh Hosterwitz, oh Ruhe! Ruhe!“
So beschrieb Carl Maria von Weber im 19. Jahrhundert den kleinen Ort am Ufer der . Worte, die den Dresdner auch heute noch treffend charakterisieren. Idyllisch zwischen und Niederpoyritz gelegen, mit liebevoll gepflegten Anwesen, einer bezaubernden Kirche, direkt an der Elbe und doch nicht weit vom pulsierenden der Großstadt entfernt – so empfängt Hosterwitz seine Gäste.