keine Entwarnung Neue Grippe / Impfstoff für Schwangere

Keine Entwarnung bei Neuer Grippe (H1N1)

Impfung ist der sicherste Schutz Auch, wenn in ein gewisser Rückgang an Neuinfektionen mit Neuer Influenza (A/H1N1) zu verzeichnen ist, kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Die Aktivität der akuten respiratorischen Erkrankungen (ARE) (Erkältungskrankheiten)

Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche in staatliche Museen von Sachsen

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Ab dem 1. Dezember 2009 haben alle und Jugendliche unter 16 Jahren freien in die Staatlichen von .

Advent in Laubegast – 2. Lebendiger Adventskalender 2009

1. bis 24. Dezember 2009

Jeden Tag in der Vorweihnachtszeit öffnet sich ein Adventskalendertürchen an einer anderen Stelle. Vereine, Privatpersonen und Gewerbetreibende bereiten den Besuchern ein paar entspannte Stunden.

1.12., 16 Uhr, Laubegaster Telefonladen, Österreicher Str. 29

Stollenverkostung mit Glühwein, Kaffee und Tee

Aktion „Ich geh’ zur U! Und Du?“ in Dresden gestartet

Eltern sollen für Vorsorgeuntersuchung ihrer sensibilisiert werden

Bürgermeister Martin Seidel eröffnete heute, 15. September, die Aktion „Ich geh’ zur U! Und Du?“ in der Integrations-Kindertagesstätte „Anerkannte Kneipp-Kindertagesstätte Gesunde Zwerge – versetzen Berge“ auf der Georg-Palitzsch-Straße 93. Sie soll die Eltern für die Teilnahme ihrer Kinder an den Früherkennungsuntersuchungen – sogenannte U-Untersuchungen – sensibilisieren. Dadurch können Entwicklungsstörungen früh erkannt und besser behandelt werden. Die Untersuchung schließt auch die Überprüfung des Impfstatus mit ein. Statistische Erhebungen des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes sowie der Lebenslagebericht der Landeshauptstadt zeigen die Tendenz, dass ab dem zweiten Lebensjahr – bei den Untersuchungen U7 bis U9 – die Teilnahmerate sinkt. Während die Beteiligung an der U2 im Zeitraum 2006/2007 bei etwa 97 Prozent lag, nahmen im selben Zeitraum nur etwa 87 Prozent an der U9 teil. Die Ursache dafür ist oft nicht der Unwillen der Eltern, sondern fehlende Informationen, Terminversäumnisse oder landestypische gesundheitsbezogene Einstellungen. Um dem negativen Trend zu begegnen, hat sich die Landeshauptstadt der bundesweiten Aktion angeschlossen. Die Kindertagesstätten fungieren als „Botschafter“, Erzieherinnen und Erzieher erinnern die Eltern an die Untersuchungen. In diesem Jahr startet die Aktion, die das Gesundheitsamt in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung durchführt, zunächst in fünf Dresdner Kindertageseinrichtungen. Eine Ausdehnung auf weitere Einrichtungen ist geplant. Anfang nächsten Jahres soll das Projekt auf die U4 bis U6, das heißt für Kinder vom 3. bis 12. Monat, ausgeweitet werden.

Seit 2004 führt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung das Projekt „Ich geh’ zur U! Und Du?“ durch. Kinder, die zu der Vorsorgeuntersuchung teilgenommen haben, erhalten ein T-Shirt und können an einem teilnehmen.

Gesten statt Worte – Sächsische Lehrer erlernen Gebärdensprache

Erstmals haben 17 sächsische Lehrer in einer berufsbegleitenden Fortbildung die Gebärdensprache erlernt. Morgen (Freitag, 18. September) erhalten sie nach zweijährigem intensiven Lernen ihre Zertifikate. Nach Aussage von Kultusminister Roland Wöller ist es notwendig, eine größere Zahl von Lehrern mit der Gebärdensprache vertraut zu machen. Die Gebärdensprache sei trotz moderner technischer Hilfsmittel für eine angemessene Schulbildung vieler hörgeschädigter unabdingbar. Das Kultusministerium hatte das deutschlandweit einmalige Projekt im Sommer 2007 gemeinsam mit der Westsächsischen Zwickau und der Landesdolmetscherzentrale ins gerufen. Ein zweiter Kurs für weitere 20 Lehrer von Schulen für Hörgeschädigte beginnt im September.

Die Fortbildung setzt sich zusammen aus einem sprachtheoretischen Teil an der Zwickauer Hochschule und wöchentlichen Praxisstunden in den jeweiligen Schulen der Lehrer. Am Ende des Kurses steht eine Prüfung, in der grundlegende Kenntnisse sowie der situationsbezogene Einsatz der Gebärdensprache nachgewiesen werden müssen.

Das Erlernen der Gebärdensprache ist kein fester Bestandteil in der zum Lehrer für Hörgeschädigte. Vor allem für gehörlos geborene und für gehörlose Eltern ist die Gebärdensprache wichtigstes Kommunikationsmittel.

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