Neptunbrunnen in Dresden Friedrichstadt

Neptunbrunnen im Krankenhaus -Friedrichstadt Steinergänzung beginnt: Zephir* erhält Kopf zurück

Am 19. April begann in Anwesenheit des Zweiten Bürgermeisters Detlef Sittel die Steinergänzung am Neptunbrunnen. Zephir*, der von allen Figuren des Brunnens am längsten kopflos war, erhielt von Steinbildhauer Stefan Zimmermann an diesem Tag sein Haupt zurück. Dieser Kopf ist für den gesamten Brunnen typisch, weil ein Teil von ihm erhalten blieb und der andere bildhauerisch neu gestaltet werden musste.

12. Museum im Verbund der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Staatliche Ethnographische Sammlungen fusionierten zum 01. Januar 2010 mit den Staatlichen

„Mit diesem lange und intensiv vorbereiteten Schritt ist eine zukunftsweisende, fachübergreifende Verbindung entstanden. Sie ist für eine weitere internationale Profilierung der sächsischen Museumslandschaft wichtig“, sagte Sachsens Kunstministerin Sabine von Schorlemer anlässlich der Integration der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen (SES) in die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD).

KOMMtest 2009/2010: Stollberg, Pirna und Landkreis Meißen haben besonders mittelstandsfreundliche Verwaltung

Der zweite des Freistaates um mittelstandsfreundliches Verwaltungshandeln ist entschieden.

Gestern wählte die Jury unter den Finalisten die Projektbeiträge des Landkreises und der Städte Stollberg und als Preisträger aus. Servicefreundliches Verwaltungshandeln ist nach Ansicht von Sven Morlok () Voraussetzung für das Wachsen und Erstarken der und damit der Region.

Zug der Freiheit – 1. Oktober 2009 – Prag-Dresden-Freiberg-Chemnitz-Plauen-Hof

ein Projekt des Aktiv e.V. – www.kulturaktiv.org

Der Zug der Freiheit in Wort und Bild bei www.bahnmotive.de

1989 – Die Ereignisse

Im Spätsommer 1989 sammelten sich tausende ausreisewillige DDR-Bürger in der Prager Botschaft, nachdem bereits im
Sommer tausende Bürger über Ungarn und Österreich in die BRD geflüchtet waren.
Unter abenteuerlichen Umständen lebten bis zu 4.000 Flüchtlinge zeitgleich auf dem Gelände der Botschaft in Prag, während über ihr Schicksal verhandelt wurde.
Am 30.9.1989 verkündete der damalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher die Zustimmung der Regierung der DDR zur Ausreise. Dieser historische Moment war ein Meilenstein der Friedlichen Revolution.
Mit Zügen wurden die Flüchtlinge ins bayrische Hof gebracht, sie mussten aus völkerrechtlicher Sicht der DDR-Führung noch einmal über das Territorium der DDR fahren.
Entlang der Strecke -Freiberg-Karl-Marx-Stadt-Plauen lösten die Züge erste Demonstrationen aus. Öffentlicher
Widerstand in der DDR wurde sichtbar, aber zumeist gewaltsam aufgelöst.

Gäste aus künftiger chinesischer Partnerstadt zu Gast in Dresden

Eine sechsköpfige Delegation aus Dresdens künftiger Partnerstadt Hangzhou ist vom 15. bis 17. September zu Besuch in der Landeshauptstadt. Die Gäste sind Abgeordnete sowie Vertreter der Stadtregierung Hangzhous und möchten die deutsche Schwesterstadt näher kennen lernen. Dazu werden sie u. a. Gespräche mit dem Ersten Bürgermeister Dirk Hilbert sowie den Bürgermeistern Detlef Sittel und Martin Seidel führen. Außerdem sind Treffen mit der Geschäftsführerin der Marketing GmbH Dr. Bettina Bunge und mit einer Lehrerin der Montessori Schule, die bereits Kontakte zu einer Partnerschule in Hangzhou hat, geplant.

Den Besuch der chinesischen Gäste bereitete Frau Du Juan vom Büro für Internationale Angelegenheiten der Stadtregierung Hangzhou gemeinsam mit den Kollegen der Dresdner Abteilung Europäische und Internationale Angelegenheiten vor. Du Juan hält sich seit Ende August zum einmonatigen Verwaltungsaustausch in Dresden auf. Die Vorbereitung des Besuches ihrer Kollegen war neben zahlreichen Gesprächen innerhalb der Stadtverwaltung, aber auch mit Vertretern von Unternehmen, Institutionen und Vereinen eine gute Möglichkeit für sie, sich mit der , aber auch der und der Umgebung Dresdens vertraut zu machen und einen Einblick ins Alltagsleben der Stadt zu erhalten, mit der Hangzhou im Oktober dieses Jahres die Städtepartnerschaftsvereinbarung unterzeichnen wird.

Lößnitzgrundbahn – auf schmaler Spur durchs Sächsische Elbland

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Radebeuler Weinhänge mit Bismarckturm und SpitzhausBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September/Oktober 2009

Seit 1884 nun geht der Lößnitzdackel, wie die liebevoll genannt wird, auf die Reise zwischen Ost und Radeburg, passiert dabei so manches Kleinod der sächsischen Kulturlandschaft.

Vorbei an den Radebeuler Weinhängen mit dem markanten Spitzhaus, dem Bismarckturm und zahlreichen Weingütern geht es in den kühlen, romantischen Lößnitzgrund, der der Bahn ihren Namen gab.

Weiter geht es: vorbei am Steinbruch und dem Bilz-Bad, dem ersten Licht-Luft-Bad Deutschlands. Der Lößnitzbach begleitet plätschernd den schlängelnden Kurs der Eisenbahn. Später erreicht der Zug eine Besonderheit der Strecke – den Dippelsdorfer Damm. Auf 21 0 m quert die Bahn den Dippelsdorfer Teich fast mittig und gelangt so nach Moritzburg. Die Fahrt endet schließlich im gemütlichen Städtchen Radeburg, dem Geburtsort des Malers Heinrich Zille.

die Geschichte des Sächsischen Weins

Sächsischer WeinBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September-Oktober 2007

Das bezaubernde Weinanbaugebiet an der kann mit einigen Superlativen aufwarten. Es ist das nordöstlichste in Europa und mit 470 ha das kleinste in Deutschland.

Die jahrhundertealte Tradition prägte das Erscheinungsbild der Landschaft entlang der Weinstraße von bis Diesbar-Seußlitz bei entscheidend. Immer wieder steht man vor aufgerebten Hängen, prächtigen historischen Bauten und findet urige Winzerstuben in idyllischen Dörfern. Gerade dieses einmalige Zusammenspiel von Architektur, Weinanbau, Landschaft und macht dieses Gebiet so besonders und bei Einheimischen sowie Touristen sehr beliebt.

Kultur in Dresden

Ob Hygiene-, Verkehrs- oder Volkskundemuseum, die Vielzahl der Ausstellungen bieten für Jeden etwas. Dauerhafte Sammlungen werden von wechselnden, stets aktuellen und themenbezogenen Ausstellungen ergänzt.Besonders hervorzuheben sind die staatlichen . Sie beinhalten 11 mit einer einzigartigen Themenvielfalt.

Folgende Museen finden sich in den Kunstsammlungen vereint:

  • Grünes Gewölbe
  • Münzkabinett
  • Kupferstich-Kabinett
  • Gemäldegalerie Alte Meister
  • Galerie Neue Meister
  • Rüstkammer
  • Porzellansammlung
  • Mathematisch-Physikalischer Salon
  • Skulpturensammlung
  • Museum für Sächsische Volkskunst mit Puppentheatersammlung
  • Kunstgewerbemuseum
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