Erlebnis-Bauernhof Kliewe auf der Insel Rügen

Gesund , Erleben, Staunen, Entspannen

Der Erlebnis-Bauernhof auf der Insel Rügen

Bereits seit 1840 wird auf dem Bauernhof Kliewe (Rügen) betrieben. Zum Hof gehören ca. 55 ha Ackerfläche und Wiesen, auf denen sich eine Kuhherde sehr wohl fühlt. Im Juni sieht man viele Mitarbeiter Heu einfahren und im Juli werden der Raps und das Getreide geerntet.

Aber das Hauptaugenmerk wird auf das Federvieh gelegt. Enten, Gänse und Hühner können auf den großen Weiden rings um den Hof bestaunt werden. Das Geflügel wird zum Teil in der Hofbrüterei auf Rügen selbst erbrütet. Ab etwa der 4. Lebenswoche kommen die Jungtiere auf die Wiesen direkt am Ummanzer Bodden.

Landeswettbewerb “Unser Dorf hat Zukunft” 2011

Lebendige und attraktive Dörfer in gesucht

Landeswettbewerb „Unser hat “ wieder gestartet

Der Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ geht in Sachsen in eine neue Runde. Startschuss für die achte Auflage im Freistaat ist die Bekanntmachung über die Auslobung des Wettbewerbs heute (24. März 2011) im Sächsischen Amtsblatt.

In diesem Jahr ermitteln die sächsischen Landkreise ihre besten Dörfer. Diese nehmen 2012 am Landesausscheid teil, die Sieger treten 2013 auf Bundesebene an.

Landesgartenschau 2015 in Oelsnitz / Erzgebirge

Kabinett folgt Votum der Bewertungskommission

Oelsnitz im (Erzgebirgskreis)

… wird Ausrichter der Landesgartenschau Sachsen im Jahr 2015. Über diese Entscheidung des Kabinetts informierte heute (1. Februar 2011) Umweltminister Frank Kupfer. Das Kabinett folgte mit seiner Entscheidung dem Vorschlag der Bewertungskommission, in der neben den Staatsministerien für Umwelt und sowie des Innern die Landesverbände Gartenbau, -, Landschafts- und Sportplatzbau sowie der Kleingärtner Sachsens, die Landesgruppe des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten sowie die Fördergesellschaft sächsischer Landesgartenschauen vertreten waren.

Apfelernte 2010 in Sachsen

Weniger Äpfel – hohe – Apfelernte in eröffnet

Nach dem Rekordjahr 2009 müssen sich Sachsens Obstbauern in diesem Jahr mit einer unterdurchschnittlichen Apfelernte begnügen. Mit erwarteten 81 000 Tonnen (2009: 105 000) wird die Erntemenge etwa 15 Prozent unter dem Durchschnitt der vergangenen vier Jahre liegen. Ursachen sind das kühle und nasse Wetter im Frühjahr und die Hitze im Hochsommer. Während der Blüte schränkte das Wetter im Frühjahr den Bienenflug ein, wodurch ein reichlicher Fruchtansatz ausblieb. Hinzu kam im Juni Trockenstress während der Wachstumsphase, der Fruchtfall auslöste.

„Dennoch, die erwartete Menge würde immer noch ausreichen, die gesamte sächsische Bevölkerung mit Äpfeln aus heimischem Anbau bis ins nächste Frühjahr zu versorgen“, so Landwirtschaftsminister Frank Kupfer. Darüber hinaus sei nicht die Menge allein für den Erfolg der Betriebe ausschlaggebend. „Auch in anderen Ländern fällt die Ernte geringer aus. Qualitätsware wird damit besonders wertvoll. Und da müssen sich die sächsischen Erzeuger keineswegs verstecken“. So sei sächsisches Obst bei Lebensmittelkontrollen auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln unauffällig.

Naturschutz Sachsen

ruht auf vielen Schultern

Privates und ehrenamtliches Engagement für den Erhalt der Kulturlandschaft unerlässlich

„Private und ehrenamtliche Naturschützer sind für den Erhalt unserer wertvollen und vielfältigen Kulturlandschaft unerlässlich. Für ihre Leistungen gebührt den mehr als 1 700 engagierten mein besonderer Dank!“, das sagte Sachsens Umweltminister Frank Kupfer heute (19. August 2010) als Fazit seines Besuchs mehrerer Naturschutzprojekte im . „Naturschutz wird nicht nur von der Verwaltung, sondern traditionell von privaten Organisationen getragen“, so der Minister weiter. „Zwei hervorragende Beispiele aus der modernen Naturschutzpraxis konnten wir heute kennenlernen.“ Kupfer hatte die Bergwiesen um Stützengrün sowie das Naturschutz- und Natura-2000-Gebiet „Kleiner Kranichsee“, eines der am besten erhaltenen Hochmoore im , besucht.

Sachsen startet spät und nass in die Erdbeersaison

Trotz ungünstiger Witterung hoffen Landwirte auf gute Ernte

Gemeinsam mit der 14. Sächsischen Blütenkönigin Stephanie I. hat Landwirtschaftsminister Frank Kupfer heute (3. Juni 2010) in der Sonnenfrucht GmbH Thümmlitzwalde (Landkreis Leipzig) die diesjährige Erdbeersaison eröffnet. Aufgrund der nasskalten Witterung in den vergangenen Wochen hat sich der Erntestart um etwa zehn Tage verspätet. Dennoch hoffen die Anbauer auf eine gute Erdbeerernte. „Noch ist nichts verloren. Frühe Sorten wie ’Darroyal’ und „Clery“ können trotz des kühlen Mais bereits geerntet werden.

Sachsen will Imker stärker fördern

„Ohne Bienen kein “ -  Mehr Kooperationen mit Bauern

„Der wirtschaftliche Nutzen der Bienen durch ihre Bestäubungsleistung ist um ein Vielfaches höher als ihre direkten Leistungen bei der Honigerzeugung. Ohne Bienen wäre unser Leben längst nicht so vielfältig und bunt”, sagte Agrarminister Frank Kupfer heute bei einem Besuch der Imkerei Lohse in Putzkau (Landkreis Bautzen). „Nach zum Teil großen Verlusten ganzer Völker durch die Varroamilbe müssen wir unsere Imker jetzt stärker unterstützen. Deshalb haben wir trotz Sparzwanges bei der EU die Aufstockung der Imkereiförderung von bisher 250.000 auf 280.000 Euro pro Jahr beantragt“, so der Minister weiter.

Umweltschonende Landwirtschaft wird belohnt – Agrarumweltmaßnahmen bewilligt und ausgezahlt

Sächsische Landwirte, die sich im Jahr 2009 für eine besonders natur- und umweltgerechte, bodenschonende Bewirtschaftung ihrer Ackerflächen entschieden haben, werden jetzt dafür belohnt. In den nächsten Tagen erhalten 1 797 Landwirte Fördermittel in Höhe von insgesamt 20,7 Millionen Euro. Diese werden zu 80 Prozent von der EU und zu 20 Prozent vom finanziert. „Die Landwirte leisten mit ihrer Art der Flächenbewirtschaftung einen ganz wichtigen Beitrag zum Schutz des Bodens vor Erosion, zum Hochwasserschutz und der Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren“, sagte Landwirtschaftsminister Frank Kupfer. „Die Förderung ist der Ausgleich für Ertragseinbußen und erhöhte Aufwendungen für Umweltleistungen, die über das normale Maß der Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen hinausgehen“, so Kupfer weiter.

Die Kosten für die Agrar- und Umweltmaßnahmen wurden betriebs-wirtschaftlich neu kalkuliert. Deshalb werden den Landwirten in diesem Jahr 10 Millionen Euro mehr für die umweltschonende Bewirtschaftung ihrer Ackerflächen ausgezahlt.

In werden über 191 000 Hektar umwelt- und naturschutzgerecht bewirtschaftet. Das sind knapp ein Fünftel der gesamten Landwirtschaftsflächen Sachsens. 137 000 Hektar Ackerland sind für die bodenschonende Bewirtschaftung angemeldet. Dazu zählen Maßnahmen wie die Ansaat von Zwischenfrüchten oder Untersaaten und die dauerhafte pfluglose Bodenbearbeitung. Auf 27 600 Hektar Wiesen- oder Weidefläche erfolgt extensive Grünlandwirtschaft; auf eine Düngung wird weitgehend verzichtet. Diese beiden Bewirtschaftungsarten dienen vor allem dem Schutz des Bodens vor Erosion, der Reduzierung der Anwendung von Dünge- und Pflanzenschutzmittel sowie dem vorbeugenden Hochwasserschutz, aber auch der Biodiversität auf Grünlandstandorten.

EU genehmigt Entschädigung von Landwirten bei Schäden durch den Wolf

Die Europäische Kommission hat heute (24. Februar 2010) die Entschädigung von gewerblichen Nutztierhaltern bei Schäden durch den Wolf in genehmigt. „Ich freue mich, dass unser Bemühen in Brüssel über eine rechtliche Regelung der Entschädigung erfolgreich war. Erstmals hat die Kommission damit in der EU eine Beihilfe zum Ausgleich für Schäden durch dieses Raubtier zugelassen. Ein wichtiger Erfolg für und seine Tierhalter in der Wolfsregion, die auch den anderen Bundesländern helfen wird“, sagte Umweltminister Frank Kupfer nach Bekanntwerden der Entscheidung.