Malerwegtag in der Sächsischen Schweiz 2011

Der Malerwegtag in der Sächsischen Schweiz

am 14. 2011 ist der krönende Abschluss der Malerwegwoche vom 6. – 14. 2011

Auflistung aller

Spezielle Malkurse und geführte Wanderungen durch die einzigartige Felsenlandschaft des Elbsandsteingebirges und die malerischen Orte die bereits Caspar David Friedrich und Bernardo Bellotto (genannt Canaletto) inspirierten.

Der Malerwegtag

bietet unterschiedliche Veranstaltungen an verschiedenen Orten entlang des Malerweges. Auch hier sind geführte Wanderungen möglich, Künstler stellen Ihre Werke vor, das berühmte Canaletto Bild “Der Marktplatz zu ” wird als lebendige Kopie nachgestellt, in Bad Schandau findet ein Kunstfest statt und in Schmilka ein Filmabend.

Landeswettbewerb “Unser Dorf hat Zukunft” 2011

Lebendige und attraktive Dörfer in gesucht

Landeswettbewerb „Unser hat “ wieder gestartet

Der Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ geht in Sachsen in eine neue Runde. Startschuss für die achte Auflage im Freistaat ist die Bekanntmachung über die Auslobung des Wettbewerbs heute (24. März 2011) im Sächsischen Amtsblatt.

In diesem Jahr ermitteln die sächsischen Landkreise ihre besten Dörfer. Diese nehmen 2012 am Landesausscheid teil, die Sieger treten 2013 auf Bundesebene an.

Sachsens Naturschutzgebiete neu entdecken

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Minister Kupfer präsentiert Exkursionsführer

Einhundert Jahre nachdem in das erste Naturschutzgebiet eingerichtet wurde, stellte Umweltminister Frank Kupfer heute (Freitag, 22.01.2010) das neu verfasste Handbuch „Naturschutzgebiete in “ vor. Auf insgesamt 720 Seiten führt das Buch durch den und 212 weitere Naturschutzgebiete. „Sie sind das Tafelsilber unserer Natur“, sagte der Minister. „Dieses Buch ist ein idealer Wegweiser durch die Schutzgebiete und ihre Besonderheiten.

Schutz seltener Arten und deren Lebensräume

Freistaat und Bundesrepublik Deutschland schließen Vereinbarung zum Schutz seltener Arten und deren Lebensräume

Die Bundesrepublik Deutschland und der haben heute (15. Januar 2010) eine Vereinbarung zum Schutz von Natur und Landschaft auf dem Truppenübungsplatz „Oberlausitz“ geschlossen. Der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Frank Kupfer, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung Christian Schmidt, MdB, und der Sprecher des Vorstandes der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Dirk Kühnau unterzeichneten den Vertrag in der Albertstadt-Kaserne in .

„Der Truppenübungsplatz „Oberlausitz“ ist mit 13 665 Hektar das zweitgrößte FFH-Gebiet im Freistaat Sachsen“, so Staatsminister Frank Kupfer (FFH – Fauna-Flora-Habitat). „Mit Wolf und Seeadler sind hier streng geschützte Arten zu Hause. Binnendünen und Heide sind einzigartige Lebensraumtypen“. Dem Truppenübungsplatz komme deshalb für den in Sachsen und in der Bundesrepublik große Bedeutung zu. „Der Schutz seltener Arten und bedrohter Lebensräume hat in Sachsen hohe Priorität“, so Kupfer weiter. Durch das gemeinsame Handeln von Bundeswehr, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und Freistaat werde es gelingen, den Truppenübungsplatz „Oberlausitz“ als wertvollen Baustein für das NATURA 2000-Schutzgebietssystem der Europäischen Union zu sichern und zu entwickeln.

„Die heute getroffene Vereinbarung dient gleichzeitig auch einem sachgerechten Interessensausgleich zwischen Naturschutz einerseits und militärisch notwendiger Nutzung der Übungsfläche andererseits“ erklärte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung Christian Schmidt. „Naturschutz und Landesverteidigung schließen sich nicht aus. Rund 75 Prozent der bundeseigenen militärischen Übungsflächen sind Bestandteil des Schutzgebietssystems NATURA 2000. Damit leistet die Bundeswehr einen großen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt und zur Bewahrung einer intakten Natur auch für künftige Generationen“ führte Schmidt weiter aus.

Neujahrsansprache 2010 von Ministerpräsident Stanislaw Tillich

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ist ein starkes Land. Wir sind selbstbewusst, und das zu recht. Wir stehen am Anfang des Jahres 2010. Wir blicken nach vorn. Was macht die aus? Wenn früher die sächsischen Bergleute in den eingefahren sind, war eines wichtig: Sie mussten sich aufeinander verlassen können. Da war nicht das „ich“, sondern das „wir“ entscheidend.

Sachsen fördert auch 2010 betrieblichen Umweltschutz

Kupfer: „Umwelt schonen, Energie sparen, Kosten senken – Ökoprofit lohnt sich für alle!“

Umweltprojekte in Unternehmen können in auch im kommenden Jahr schnell und kostengünstig gestartet werden. Das Staatsministerium für Umwelt und übernimmt auch 2010 die Lizenzgebühren für das Projekt „Ökoprofit“.

Mit Fisch aus Sachsen gesund und kulinarisch ins neue Jahr

Nachfrage nach Biokarpfen wächst

Ob gebraten, gegrillt oder „blau“ – der Karpfen ist der Klassiker unter allen Festessen an oder . Auch Sachsens Fischer sind darauf bestens vorbereitet. Im Freistaat gibt es derzeit rund 60 hauptberufliche Teichwirtschaften und etwa 300 Nebenerwerbsbetriebe. Sie werden bis zum Jahresende

Kultusministerium unterstützt Sportvereine bei der Erforschung ihrer Geschichte

Sportvereine, die die Historie ihres Vereins untersuchen und dokumentieren möchten, werden dabei ab sofort vom sächsischen Kultusministerium unterstützt. Neben Workshops, die zweimal im Jahr das theoretische Rüstzeug für die Vereinsforschung vermitteln, wird es auch finanzielle Zuschüsse geben.

Modellprogramm “Wie wollen wir morgen leben?” / ÖKOPROFIT III Teilnehmer gesucht

1000-Wünsche-Boxen zum Modelprogramm „Wie wollen wir morgen ?“

Bürgermeister Martin Seidel übergab im Dresdner Rathaus den Leiterinnen und Leitern der Ortsämter und Ortschaftsverwaltungen „1000-Wünsche-Boxen“. Alle Dresdnerinnen und Dresdner der Altersgruppe 50+ haben bis Ende März 2010 die Möglichkeit, ihre Gedanken zu Wohn- und Lebensqualität im Alter sowie ihre Ideen für ehrenamtliches Engagement zu diesem Thema auf vorbereitete Karten aufzuschreiben, die dann in den Boxen gesammelt werden.

1. Dezember 2009 – WeltAIDStag

weltaidstagDas Motto des diesjährigen Welt-Aids-Tages heißt: “Ganz Deutschland zeigt Schleife”. Jeder kann so Solidarität mit den Betroffenen zeigen, dass sie nicht ausgegrenzt werden und (selbst)bewusst mit der Krankheit umgehen und können.

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