Elbhangfest 2011 – Odole mio! Lingner in aller Munde

24.-26. 2011 in von bis

Das 21. Elbhangfest steht ganz im Zeichen von Karl August Lingner, Dresdner Mäzen und Odol-Erfinder. Dresden gedenkt 2011 dem 150. Geburtstag Lingners und die 1. Internationale Hygieneausstellung 1911 in Dresden feiert ihr 100-jähriges Jubiläum.

Elbwiesenreinigung in Dresden 16. April 2011

Am 16. 2011 von 9 – 12 Uhr heißt es wieder: Auf zu sauberen Ufern

Alle Dresdner und Dresdnerinnen sind aufgerufen, bei der Aktion für ein sauberes Elbufer mitzumachen. Vorausgesetzt ist natürlich, dass die kein Hochwasser führt – in diesem Fall würde der Termin verschoben.

Treffpunkte zur Elbwiesenreinigung in :

Stadtteilgeschichte Dresden Wachwitz

Blick vom Steinberg nach Altwachwitz, Im Hintergrund ist die Hosterwitzer Fähre zu sehenBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September / Oktober 2009

Das kleine - und Fischerdorf wurde im Jahr 1350 erstmals urkundlich erwähnt. Zuerst befand es sich nur in unmittelbarer Nähe zur nahrungsspendenen . Später erweiterte es sich bis in die Elbhänge hinein, in denen reger Weinanbau betrieben wurde. Im romantischen Wachwitzgrund klapperten die Mühlräder. Fischer, Handwerker und Weinbauern, Gelehrte und Künstler siedelten sich so im Laufe der Zeit hier an.

1477 wurde der Anbau von Rebstöcken erstmals in einer Urkunde erwähnt. Die Ursprünge gehen aber vermutlich viel weiter zurück. Mit der Reblaus kam auch hier für den Weinanbau das Aus. Die Grundstücke wurden bebaut. Oft begegnet man heute noch alten Mauerresten, die vom Weinbau zeugen. Am “Königlichen Weinberg” sind auch heute noch Reben zu finden.

Stadtteilgeschichte Dresden Loschwitz

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die Loschwitzer KircheBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe 04/2006

Im Jahre 1315 wurde das heutige erstmals urkundlich erwähnt. Der Name der slawischen Siedlung war damals Loscuicz und bedeutete wohl soviel wie „Leute des Lozek“.

1921 nach eingemeindet, reicht Loschwitz heute vom Wasserwerk „Saloppe“ bis zum Wachwitzer Hochberg. Im Norden grenzt Loschwitz an das Villenviertel „Weißer Hirsch“.

Dresden in Zahlen – Statistisches aus 2008

2008 in : drittes Jahr in Folge mehr Geburten als Sterbefälle

In Dresden war im Jahr 2008 die Zahl der Geburten größer als die Zahl der Sterbefälle. Diese positive Bilanz zieht die Stadt bereits das dritte Jahr in Folge. Die Zahl der Geborenen stieg um 200 auf 5507, die der Gestorbenen sank um 3 auf 4775. Das Geburtenplus von 732 wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nur im Jahr 1963 übertroffen.

Die zusammengefasste Geburtenziffer erreichte mit 1,48 wieder den Wert des letzten DDR-Jahres. Das ist aber trotzdem

Weihnachtsmärkte 2009 in Dresden und Umgebung

Übersicht als PDF

Mittelalterlicher Adventsmarkt

im Stallhof
25. November – 22. Dezember 2009
täglich 11 bis 22 Uhr

-Romantischer

auf der Festung Königstein
28. – 29. November 2009
5. – 6., 12. – 13., 19. – 20. Dezember 2009

Weihnachtsmarkt in Bärenstein

im
6. Dezember 2009, 14 – 18 Uhr

575. Striezelmarkt

auf dem Altmarkt in Dresden
26. November – 24. Dezember 2009
26.11. von 16 – 21 Uhr
ab 27.11.  täglich von 10 bis 21 Uhr
24.12. von 10 bis 14 Uhr

Weihnachtsmarkt in

28. – 29 November 2009

Märchenweihnacht in Bad Schandau

11. – 13. Dezember 2009 ab 14 Uhr

Pillnitz Hosterwitz Loschwitz

und Hosterwitz: ein Besuch lohnt sich immer.

„Oh Hosterwitz, oh Ruhe! Ruhe!“

So beschrieb Carl Maria von Weber im 19. Jahrhundert den kleinen Ort am Ufer der . Worte, die den Dresdner Stadtteil auch heute noch treffend charakterisieren. Idyllisch zwischen Pillnitz und Niederpoyritz gelegen, mit liebevoll gepflegten Anwesen, einer bezaubernden Kirche, direkt an der und doch nicht weit vom pulsierenden der Großstadt entfernt – so empfängt Hosterwitz seine Gäste.

mehr zu Hosterwitz erfahren Sie hier ->

Der Schillerplatz in Dresden Blasewitz

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Das Blaue Wunder bei NachtIm Stil der deutschen Renaissance mit spätgotischen Einflüssen wurde der Schillerplatz unter Beteiligung von Karl Emil Scherz von 1892 – 1899 errichtet. Teilweise wurden Fachwerkelemente in die Gebäude eingearbeitet.

Der Schillerplatz versteht sich als Pendant zum Loschwitzer Körnerplatz. Beide werden durch das in der Zeit von 1891 – 1893 errichtete „Blaue Wunder“ verbunden. Die Blasewitz-Loschwitzer Elbbrücke erhielt diesen Namen vom Volksmund wegen ihres Schutzanstriches. Ein Name, welcher sich sehr schnell einbürgerte.