Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930
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Zutaten für 4 Personen
| 500 g rohe Kartoffeln | 1 kl. Zwiebel | |
| 1 ½ l Wasser | 20 g Mehl | |
| Wurzelwerk | 1 Prise Pfeffer | |
| Salz nach Geschmack | Petersilie oder Sellerieblättchen | |
| 40 g Fett |
Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930
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Zutaten für 4 Personen
| 500 g Kalb- oder Rindfleisch | 1 Prise Pfeffer | |
| 40g Fett | 25 g Mehl | |
| 1 mittelgroße Zwiebel | ¾ l Wasser | |
| Salz | 1 Prise Paprika | |
Zutaten für 16 Stück:Mehl, Quark und Margarine
je 250 gschwarze Johannisbeermarmelade
Saft einer kleinen Zitrone
ca.150 g Puderzucker
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· Mehl, Quark und Margarine (oder Margarine-Buttergemisch) am Besten mit den Händen kneten (ist der Quark sehr flüssig sollte er in einem Küchentuch etwas abtropfen).
· Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsplatte ausrollen, mehrfach zusammenlegen und mindestens eine ½ Stunde kühl stellen.
· Dann wird der gekühlte Teig wieder ausgerollt und zusammengelegt – anschließend nochmals ausrollen und in 16 Vierecke (ca. 11 x 11cm) schneiden. »
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September-Oktober 2007Das bezaubernde Weinanbaugebiet an der Elbe kann mit einigen Superlativen aufwarten. Es ist das nordöstlichste in Europa und mit 470 ha das kleinste in Deutschland.
Die jahrhundertealte Tradition prägte das Erscheinungsbild der Landschaft entlang der Weinstraße von Pirna bis Diesbar-Seußlitz bei Meißen entscheidend. Immer wieder steht man vor aufgerebten Hängen, prächtigen historischen Bauten und findet urige Winzerstuben in idyllischen Dörfern. Gerade dieses einmalige Zusammenspiel von Architektur, Weinanbau, Landschaft und Geschichte macht dieses Gebiet so besonders und bei Einheimischen sowie Touristen sehr beliebt.
Ich liebe meinen Freund, aber er ist kein Vegetarier – Fleischstücke müssen es sein, groß und ganz viel. Das muss ich akzeptieren.
Mit meinem „Halbkochwissen“ wollte ich ihm eine Freude machen, meine Liebe zeigen und dachte mir: ´Okay, versuch´s doch mal mit Leber.` Das sich das für mich so anstrengend gestaltet, hätte ich wissen müssen.
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Der erste Weg war klar: ab zum Fleischer, Leber besorgen. Doch schon das Betreten der Fleischerei war eine komische Sache. Was für Nichtvegetarier sicherlich sehr lecker ist, riecht für mich ziemlich merkwürdig. So ranzig, leicht muffig. Die Auslage der Theke war auch nicht eben einladend. Augen zu und durch: Eine Zunge, die einen direkt entgegenspringt und abschlecken will neben komisch tiefroten, nassen Fleischstücken mit Sehnen und Fettrand in metallenen Boxen.