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	<title>Dresden und Umgebung - die-infoseiten.de &#187; Mehl</title>
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	<description>Sachsen . Dresden . Osterzgebirge . Sächsische Schweiz . Meißen … und die Welt</description>
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		<title>Kartoffelsuppe &#8211; aus rohen oder gekochten Kartoffeln</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/kartoffelsuppe/</link>
		<comments>http://www.die-infoseiten.de/kartoffelsuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 15:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenkirche]]></category>
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		<description><![CDATA[Kartoffelsuppe aus rohen Kartoffeln Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930 Rezept als PDF herunterladen -&#62; Zutaten für 4 Personen 500 g rohe Kartoffeln 1 kl. Zwiebel 1 ½ l Wasser 20 g Mehl Wurzelwerk 1 Prise Pfeffer Salz nach Geschmack Petersilie oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kartoffelsuppe aus rohen Kartoffeln</h2>
<p><span style="font-size: xx-small;">Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="Kartoffelsuppe aus rohen Kartoffeln - Tip der Sächsischen Vinothek an der Frauenkirche" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/01/Kartoffelsuppe-aus-rohen-Kartoffeln.pdf" target="_blank">Rezept als PDF herunterladen -&gt;</a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>500 g rohe Kartoffeln</td>
<td></td>
<td>1 kl. Zwiebel</td>
</tr>
<tr>
<td>1 ½ l Wasser</td>
<td></td>
<td>20 g Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td>Wurzelwerk</td>
<td></td>
<td>1 Prise Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>Salz nach Geschmack</td>
<td></td>
<td>Petersilie oder Sellerieblättchen</td>
</tr>
<tr>
<td>40 g Fett</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><span id="more-3128"></span>Zubereitung:</strong></p>
<p>Kartoffeln waschen, schälen, nochmals waschen, in Stücke schneiden, mit kaltem Wasser aufs Feuer setzen, erhitzen, bis sich weißer Kochschaum bildet, dann abgießen; Wurzelwerk waschen, putzen, nochmals waschen, in Stücke schneiden; Zwiebel schälen, wiegen; Petersilie oder Sellerieblättchen vorbereiten.</p>
<p>Kartoffeln mit 1 ½ l heißem Wasser, Wurzelwerk und Salz aufs Feuer setzen und gar kochen, durchs Sieb streichen. Helle Mehlschwitze herstellen, mit etwas kalter Kartoffelbrühe glattrühren, die übrige heiß dazugießen, die Suppe gut vermischen und ordentlich durchkochen, Petersilie oder Selleriekraut einige Minuten darin ziehen lassen. Zuletzt Suppe mit Pfeffer und Salz abschmecken.</p>
<p>Kochzeit: 30 min.                                                            Bereitungszeit: 1 ¼  Std.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong></p>
<p>Man kann auch zu der Suppe geröstete Semmelwürfel geben. Kräftiger schmeckt die Suppe, wenn die Zwiebel in dem Fett ein wenig bräunt, ehe das Mehl dazugetan wird.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<h2>Kartoffelsuppe aus gekochten Kartoffeln – die schnelle Resteverwertung</h2>
<p><span style="font-size: xx-small;">Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. – „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="Kartoffelsuppe aus gekochten Kartoffeln - Tipp der Sächsischen Vinothek an der Frauenkirche" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/01/Kartoffelsuppe-aus-gekochten-Kartoffeln.pdf" target="_blank">Das Rezept als PDF herunterladen -&gt;</a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>250 g gekochte Kartoffeln</td>
<td></td>
<td>Salz nach Geschmack</td>
</tr>
<tr>
<td>40 g Fett</td>
<td></td>
<td>gewiegte Petersilie oder Sellerieblättchen</td>
</tr>
<tr>
<td>1 kleine Zwiebel</td>
<td></td>
<td>1 Prise Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>20 g Mehl</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>1 ¼ l Wasser</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Gekochte Kartoffelreste reiben oder stampfen, Zwiebel schälen und wiegen, Petersilie vorbereiten</p>
<p>Aus Fett, Zwiebel, Mehl und Wasser helle Grundsuppe herstellen (siehe Rezept Grundsuppe auf der Internetseite www.saechsische-vinothek.de), Kartoffeln und Salz hinzufügen, 10 Minuten kochen lassen.</p>
<p>Petersilie oder Sellerieblättchen in der heißen Suppe einige Min. ziehen lassen, Suppe mit Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Kochzeit: 10 min.                                                            Bereitungszeit: 40 min.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong></p>
<p>Man kann auch zu der Suppe geröstete Semmelwürfel geben. Jeder Kartoffelrest (von Salz-, Schalenkartoffeln oder auch von Kartoffelmus und Kartoffelschnee) lässt sich hierzu gut verwenden. Vorsicht mit Salz!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sächsisches Pfefferfleisch</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/saechsisches-pfefferfleisch/</link>
		<comments>http://www.die-infoseiten.de/saechsisches-pfefferfleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 15:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Sächsische Vinothek]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930 Das Rezept als PDF herunterladen -&#62; Zutaten für 4 Personen 500 g Kalb- oder Rindfleisch 1 Prise Pfeffer 40g Fett 25 g Mehl 1 mittelgroße Zwiebel ¾ l Wasser Salz 1 Prise Paprika Zubereitung: Fleisch klopfen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="Rezept Sächsisches Pfefferfleisch - Tipp der Sächsischen Vinothek an der Frauenkirche" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/01/Saechsisches-Pfefferfleisch.pdf" target="_blank">Das Rezept als PDF herunterladen -&gt;</a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>500 g Kalb- oder Rindfleisch</td>
<td></td>
<td>1 Prise Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>40g Fett</td>
<td></td>
<td>25 g Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td>1 mittelgroße Zwiebel</td>
<td></td>
<td>¾ l Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td>Salz</td>
<td></td>
<td>1 Prise Paprika</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span id="more-3119"></span>Zubereitung:</strong></p>
<p>Fleisch klopfen, waschen in 8 Stücke schneiden; Zwiebel schälen, in Würfel schneiden.</p>
<p>In dampfendem Fett Zwiebel glasig dünsten, Fleisch dazutun, Salz, Pfeffer, Mehl hinzufügen, alles gut bräunen, kochende Flüssigkeit darantun, im gut geschlossenen Gefäß das Fleisch langsam weichschmoren lassen, Paprika daran, abschmecken.</p>
<p>Kochzeit: 2 Std.                                                            Bereitungszeit: 2 ¼ Std.</p>
<p><strong>Beilagen:</strong> Salzkartoffeln oder Thüringer Klöße und grüne Bohnen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leckere Quarktaschen nach Omas Rezept</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/leckere-quarktaschen-omas-rezept/</link>
		<comments>http://www.die-infoseiten.de/leckere-quarktaschen-omas-rezept/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Omas Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten für 16 Stück: Mehl, Quark und Margarine je 250 gschwarze Johannisbeermarmelade Saft einer kleinen Zitrone ca.150 g Puderzucker Hier das Rezept als PDF herunterladen -&#62; So wird’s gemacht: · Mehl, Quark und Margarine (oder Margarine-Buttergemisch) am Besten mit den Händen kneten (ist der Quark sehr flüssig sollte er in einem Küchentuch etwas abtropfen). · [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><span style="color: #800000;"><img class="alignright size-medium wp-image-2144" title="Quarktaschen" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/Quarktaschen-400x299.jpg" alt="Quarktaschen" width="203" height="152" />Zutaten für 16 Stück:<br />
</span></strong></h3>
<p>Mehl, Quark und  Margarine<br />
je 250 gschwarze Johannisbeermarmelade<br />
Saft einer kleinen Zitrone<br />
ca.150 g Puderzucker</p>
<p><a title="Quarktaschen - Rezept von Oma" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/leckere-Quarktaschen-nach-Omas-Rezept.pdf" target="_blank">Hier das Rezept als PDF herunterladen -&gt;</a></p>
<h4><span style="color: #800000;">So wird’s gemacht:</span></h4>
<p>·	Mehl, Quark und  Margarine (oder Margarine-Buttergemisch) am Besten mit den Händen kneten (ist der Quark sehr flüssig sollte er in einem Küchentuch  etwas abtropfen).</p>
<p>·	Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsplatte ausrollen, mehrfach zusammenlegen und mindestens eine ½ Stunde kühl stellen.</p>
<p>·	Dann wird der gekühlte Teig wieder ausgerollt und zusammengelegt &#8211; anschließend nochmals ausrollen und in 16 Vierecke (ca. 11 x 11cm) schneiden.<span id="more-2140"></span></p>
<p>·	In die Mitte kommt ½ bis 1 Tl. Marmelade,  dann wird  eine Ecke locker auf die andere gelegt und zum Schluss mit beiden  Daumen fest angedrückt.</p>
<p>·	Inzwischen den Ofen auf 200 Grad  (Umluft 180 Grad) vorheizen.</p>
<p>·	Die Quarktaschen passen genau auf ein Blech. Günstig ist, wenn Backpapier untergelegt wird</p>
<p>·	Wenn die Quartaschen  schön braun sind kann der Ofen ausgestellt werden (nach ca. 20 Minuten).</p>
<p>·	Den Puderzucker in eine Schüssel sieben und den Zitronensaft löffelweise dazugegeben bis eine zähflüssige Masse entsteht.</p>
<p>·	Diese wird auf die noch etwas warmen Taschen gestrichen, am Besten gleich auf dem Blech, da das Papier dann entsorgt werden kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>die Geschichte des Sächsischen Weins</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/saechsischer-wein/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 09:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landkreis Meißen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität und Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-973" title="Sächsischer Wein" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/09/P1080874-400x303.jpg" alt="Sächsischer Wein" width="88" height="59" />Bericht aus Magazin die-infoseiten.de - Ausgabe September-Oktober 2007</span></h3>
Das bezaubernde Weinanbaugebiet an der Elbe kann mit einigen Superlativen aufwarten. Es ist das nordöstlichste in Europa und mit 470 ha das kleinste in Deutschland.

Die jahrhundertealte Tradition prägte das Erscheinungsbild der Landschaft entlang der Weinstraße von Pirna bis Diesbar-Seußlitz bei Meißen entscheidend. Immer wieder steht man vor aufgerebten Hängen,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-973" title="Sächsischer Wein" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/09/P1080874-400x303.jpg" alt="Sächsischer Wein" width="280" height="211" />Bericht aus Magazin die-infoseiten.de &#8211; Ausgabe September-Oktober 2007</span></h3>
<p>Das bezaubernde Weinanbaugebiet an der Elbe kann mit einigen Superlativen aufwarten. Es ist das nordöstlichste in Europa und mit 470 ha das kleinste in Deutschland.</p>
<p>Die jahrhundertealte Tradition prägte das Erscheinungsbild der Landschaft entlang der Weinstraße von Pirna bis Diesbar-Seußlitz bei Meißen entscheidend. Immer wieder steht man vor aufgerebten Hängen, prächtigen historischen Bauten und findet urige Winzerstuben in idyllischen Dörfern. Gerade dieses einmalige Zusammenspiel von Architektur, Weinanbau, Landschaft und Geschichte macht dieses Gebiet so besonders und bei Einheimischen sowie Touristen sehr beliebt.</p>
<p><span id="more-905"></span></p>
<p>Die wichtigste Rebsorte im Sächsischen Anbaugebiet ist Müller-Thurgau mit einem Anteil von knapp 20%, gefolgt von Riesling mit ca. 15% und Weißburgunder (ca. 13%). Geringe Ansprüche an Lage und Boden sicherten der Rebe Müller-Thurgau ihren Siegeszug nach dem zweiten Weltkrieg und den Winzern eine hervorragende Qualität und Menge.</p>
<p>Das das Gebiet jedoch eine hohe Rebenvielfalt auszeichnet, sollen an dieser Stelle noch weitere Rebsorten wie beispielsweise Scheurebe, Elbling, Grauburgunder/Ruländer, Spätburgunder und Kerner als kleine Auswahl der angebauten Sorten benannt werden.</p>
<p>Der wohl älteste Rebstock im Sächsischen Weinanbaugebiet ist ein Traminer. Er befindet sich auf dem Gelände des Meißner Hahnemannzentrums an einer Mauer der Klosterruine „Zum Heiligen Kreuz“ und wurde zwischen 1870 und ´80 angepflanzt. Traminer ist mit einem Anteil von 7% im Gebiet vorhanden. Das ist der höchste Anteil in ganz Deutschland. Die sehr anspruchsvolle Sorte wird in den besten Elbtallagen an warmen, nicht zu trockenen Hängen angebaut. Sein Wein betört den Genießer mit sehr aromatischem Geschmack am Besten zu Käse oder Süßspeisen.</p>
<h3>Geschichtliches</h3>
<h3><span style="font-size: x-small;">- gekürzt entnommen von der Internetseite des Weinbauverbandes Sachsen, <a href="http://www.weinbauverband- sachsen.de" target="_blank">www.weinbauverband- sachsen.de</a> -</span></h3>
<p>Die erste urkundliche Erwähnung des Weinbaus im Elbtal stammt aus dem Jahr 1161. Der Sage nach soll der wundersame Meißner Bischof Benno aber bereits um 1100 die ersten Reben nahe dem Burgberg gepflanzt haben.</p>
<p>Es waren fränkische Siedler sowie die Kirchen und Klöster, welche den Weinstock hierher gebracht haben. Später bemühte sich neben der Kirche auch die weltliche Obrigkeit um den Weinbau. Die Blüte des Weinbaus dauerte bis in die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts. Dann gingen die Erträge durch Misswuchs, Frost, Kriege sowie Einschränkung der Zollgrenzen und das Aufkommen anderer Getränke stark zurück. Wohl fehlte es nicht an Versuchen beherzter Männer, den sächsischen Weinbau zu retten, eine Wende aber brachte erst 1799 die Gründung der „Sächsischen Weinbaugesellschaft“. Ihre größten Verdienste sind die Einrichtung der ersten europäischen Winzerschule im Jahr 1811 und die teilweise Beseitigung der Hemmnisse feudaler Strukturen im Weinbau. In dieser Zeit (genau 1840) betrug die Weinbaufläche 1636 Hektar und in 159 Orten befassten sich 8000 Beschäftigte mit dem Weinbau.</p>
<p>In der Folgezeit war aber der Niedergang des Weinbaus nicht mehr aufzuhalten. Neue, bisher unbekannte Feinde wie der echte Mehltau traten auf. Noch viel verheerender war die Wirkung der Reblaus. Sie wurde 1888 zum ersten Mal in der Radebeuler Lößnitz entdeckt.</p>
<p>Mit dem Reblausbefall ging die Bodenspekulation einher. Große Teile der Weinbergflächen wurden als Bauland verkauft oder für andere landwirtschaftliche Kulturen genutzt. Nach der Jahrhundertwende war der Weinbau in Sachsen fast ganz zum Erliegen gekommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nur noch etwa 60 Hektar im Elbtal.</p>
<p>Mit der Wiederaufrebung wurde dann im Wesentlichen erst ab 1955 begonnen. Insbesondere den vielen Nebenerwerbswinzern ist es zu danken, dass auch ein Großteil der terrassierten Steillagen wieder aufgerebt wurde. Mit der politischen Wende im Jahr 1989 ergaben sich auch für den sächsischen Weinbau entscheidende Veränderungen. Neben der Einführung der einheitlichen Weingesetzgebung war die Wiedereinführung des Kelterns getrennt nach den einzelnen Weinbergslagen von besonderer Bedeutung. Weinbaubetriebe und Weingüter entstanden neu, beziehungsweise wurden wieder gegründet.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><a title="historischer Wanderleitfaden - zwischen Lößnitz, Friedewald und Moritzburger Teichgebiet" href="http://www.kaufkultur.de/trader.php?pg_id=888&amp;section=all_products" target="_blank"><strong><span style="color: #800000;"><img class="size-medium wp-image-4177 alignright" title="historischer Wanderleitfaden - zwischen Lößnitz, Friedewald und Moritzburger Teichgebiet" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/04/historischer-Wanderleitfaden-4-282x400.jpg" alt="" width="83" height="118" />Historischer Wanderleitfaden &#8211; zwischen Lößnitz, Friedewald und Moritzburger Teichgebiet<br />
Auf den Spuren des Weinbaus &#8211; &#8230; vorbei an Schlössern, Winzerhäusern und schönen Aussichten-&gt;</span></strong></a></p>
<p><a title="historischer Wanderleitfaden - beispiel wanderung" href="http://www.die-infoseiten.de/ShowContentByCat2.php?&amp;catname=Tourismus%20und%20Urlaub&amp;cat2name=Wandern&amp;plz=&amp;page=2"><strong>eine Beispiel Wanderung aus diesem Heft-&gt;</strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weiteres aus dem Vegetarierleben</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/weiteres-aus-dem-vegetarierleben/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 14:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten erzählen]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegetarier]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.die-infoseiten.de/blog/?p=207</guid>
		<description><![CDATA[Ich liebe meinen Freund, aber er ist kein Vegetarier – Fleischstücke müssen es sein, groß und ganz viel. Das muss ich akzeptieren. Mit meinem „Halbkochwissen“ wollte ich ihm eine Freude machen, meine Liebe zeigen und dachte mir: ´Okay, versuch´s doch mal mit Leber.` Das sich das für mich so anstrengend gestaltet, hätte ich wissen müssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe meinen Freund, aber er ist kein Vegetarier – Fleischstücke müssen es sein, groß und ganz viel. Das muss ich akzeptieren.</p>
<p>Mit meinem „Halbkochwissen“ wollte ich ihm eine Freude machen, meine Liebe zeigen und dachte mir: ´Okay, versuch´s doch mal mit Leber.` Das sich das für mich so anstrengend gestaltet, hätte ich wissen müssen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2009/11/weiteres-aus-dem-vegetarier-leben.pdf?phpMyAdmin=HOC3qdM4R4XjWoBlc%2C3WXmNP%2Cm3&#038;phpMyAdmin=4f9ef0d6e85292623331d6f564e16bc1" target="_blank">Diese Geschichte als PDF herunterladen-&gt;</a></p>
<p>Der erste Weg war klar: ab zum Fleischer, Leber besorgen. Doch schon das Betreten der Fleischerei war eine komische Sache. Was für Nichtvegetarier sicherlich sehr lecker ist, riecht für mich ziemlich merkwürdig. So ranzig, leicht muffig. Die Auslage der Theke war auch nicht eben einladend. Augen zu und durch: Eine Zunge, die einen direkt entgegenspringt und abschlecken will neben komisch tiefroten, nassen Fleischstücken mit Sehnen und Fettrand in metallenen Boxen.</p>
<p><span id="more-207"></span></p>
<p>Die Verkäuferin, welche diese typische blau-weiße Schürze mit dem passenden Kopfkäppi trug, fragte ganz freundlich: „Und Sie?“ Soviel Entgegenkommen macht Mut.</p>
<p>Mhm, ich kenne mich super aus was Fleisch betrifft &#8230; seit ca. 13 Jahren war ich nicht mehr in so einem Laden und musste mich auch nicht damit auseinandersetzen, ob es Unterschiede gibt oder so. „Ich hätte gern Leber“, sagte ich. „Und was für Leber?“, war die Retourkutsche. Ich hatte keine Ahnung! Also was soll es, ich oute mich einfach mal. „Keine Ahnung. Ich weiß es nicht. Ich möchte sie braten.“ Die Verkäuferin schaut mitleidig und sagt: „Na gut. Dann empfehle ich Ihnen diese. Wieviel soll es denn sein?“, kommt gleich das nächste Problem auf mich zu. „Tja, so für eine Person.“ „Gut. Dann mache ich es ihnen mal fertig. Kostenpunkt …“, und ich war wieder draußen, mächtig stolz, diese Hürde gemeistert zu haben.</p>
<p>Ich spürte förmlich die Blicke der Verkäuferin im Rücken, die sich wahrscheinlich so ihre Gedanken über die jungen Frauen, das Kochen und die heutige Zeit machte&#8230;</p>
<p>Nun hatte ich also ein Fleischpaket in meiner Tasche, welches komisch roch und das ich auch immer berührte wenn ich, typisch Frau, etwas in meiner Tasche suchte. Ein merkwürdiges Gefühl, wenn man bedenkt, dass man da gerade totes, blutiges Tier in der Tasche über die Straße trägt.</p>
<p>Auf meinem Heimweg kamen mir dann auch noch so merkwürdige Gedanken, was wohl andere so in ihren prall gefüllten Beuteln heimtragen. Hühnerherzen &#8230; oder -beine. Schnell Heim!</p>
<h4>Schon wartete die nächste Hürde: Wie macht man diese Leber?</h4>
<p>Ich wusste, ich muss diese blutigen Teile in Mehl wälzen, würzen und anbraten. Also ran an die Arbeit. Das Einpackpapier war schnell entfernt. Dann strahlten mich die tollen Leberstücke aus einer durchsichtigen Plastiktüte blutig an. Und nun?? Erst einmal auf den Teller schütten. Gut. Da lagen sie nun. Zwei Gabeln zur Hand genommen als Verlängerung derselben, beherzt jedes Stück anpicken und ins Mehl fallen lassen.</p>
<p>Nun ein bisschen Mehl mit der Gabel drüberhäufen und aufs Brett rüber tragen. Würzen und ab in die Pfanne. Oh, wie das riecht! Dann fingen diese Fleischdinger auch noch an auszulaufen. In meine Vegetarierpfanne! Die werde ich bestimmt nicht mehr für meinen Camembert nutzen.</p>
<p>Aber okay. Zu guter Letzt hat mein Freund tapfer und mit überzeugendem: „Mhm, lecker“, die Leber mit Zwiebel und Kartoffelbrei gegessen und gemeint, ich könnte das ruhig öfter machen. ´Bestimmt nicht`, dachte ich mir nur…</p>
<p style="text-align: right;">e.u.</p>
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