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	<title>Dresden Sachsen Meißen ... &#187; Menschen</title>
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	<description>Sachsen . Dresden . Osterzgebirge . Sächsische Schweiz . Meißen … und die Welt</description>
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		<title>Die Krabatsage</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 12:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krabat in Schwarzkollm Als Krabat von Armut getrieben durchs Land zog, geriet er nach Schwarzkollm. Im Traum hörte er die Rufe  eines Raben, er solle in den Koselbruch in die Schwarze Mühle nach Schwarzkollm kommen. Von Neugier getrieben und alle Warnungen der Bevölkerung ignorierend, trat er wie willenlos in den Dienst des Schwarzen Müllers. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Krabat in Schwarzkollm</h2>
<p><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2011/04/Im-Turm-des-Schwarzen-Muellers.jpg" rel="lightbox[8585]"><img class="alignright size-medium wp-image-8589" title="Im Turm des Schwarzen Müllers - Krabatdorf Schwarzkollm" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2011/04/Im-Turm-des-Schwarzen-Muellers-400x310.jpg" alt="" width="286" height="228" /></a>Als Krabat von Armut getrieben durchs Land zog, geriet er nach Schwarzkollm. Im Traum hörte er die Rufe  eines Raben, er solle in den Koselbruch in die Schwarze Mühle nach Schwarzkollm kommen.</p>
<p>Von Neugier getrieben und alle Warnungen der Bevölkerung ignorierend, trat er wie willenlos in den Dienst des Schwarzen Müllers. Es schien ein großes Geheimnis um diese Mühle in Schwarzkollm zu geben. Krabat bemerkte schnell, dass der Schwarze Müller ein Zaubermeister der schwarzen Magie ist. Der Alltag in der Mühle bedeutete für Krabat hartes Arbeiten unter dem strengen unerbittlichen Meister. Nur Tonda, der Altgeselle, half Krabat die ersten Monate in der Mühle zu überstehen. Ihm und seinen elf Mitgesellen wurde nicht nur das Mühlenhandwerk gelehrt, sondern auch die schwarze Magie.<span id="more-8585"></span></p>
<h3>Der Schwarze Müller und seine Magie</h3>
<p><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2011/04/Krabatdorf-Schwarzkollm.jpg" rel="lightbox[8585]"><img class="alignright size-medium wp-image-8526" title="Krabatdorf Schwarzkollm - Turm des Schwarzen Müllers mit Laubengang" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2011/04/Krabatdorf-Schwarzkollm-400x244.jpg" alt="" width="286" height="180" /></a>Der Schwarze Müller nutzte die Magie oft zu seinem Vorteil und setzte ohne Reue und Bedenken das <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/leben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Leben">Leben</a> seiner Gesellen aufs Spiel. Krabat war wissbegierig. Er lernte schnell das Mühlenhandwerk und auch das Zaubern, z.B. wie man die Magie zur Erleichterung der <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a> einsetzte, wie man sich durch Zeit und Raum bewegt und wie man sich in einen Raben verwandelt. Es dauerte nicht lang und Krabat war dem Schwarzen Müller in Stärke und Wissen der Magie überlegen. Das missfiel dem Schwarzen Müller und Krabat wusste, dass ihm der böse Zauberer nun nach dem Leben trachtete. Der Schwarze Müller „opferte“ jedes Jahr in der Silvesternacht einen seiner Gesellen, um selbst weiter leben zu können.</p>
<p>Düster und schwermütig war das Leben der Zauberlehrlinge, von denen jedes Jahr einer gegen den Meister antreten musste. Zuvor durfte er sich sein eigenes Grab schaufeln. Schon viele Gesellen hatten auf mysteriöse Art und Weise den Tod im Mühlbach oder im Wasserrad gefunden. Doch Krabat kannte einen Schutz vor der Macht des bösen Müllers. Die Liebe eines Mädchens. Dazu musste die Kantorka, das Mädchen das er liebte, in der Silvesternacht zur Mühle kommen und Krabat freibitten. Erkennt sie ihn unter allen 12 Gesellen, die als Raben verwandelt sind, ist er frei, der Müller stirbt und der böse Bann der Mühle ist gebrochen. Erkennt sie ihn nicht, müssen beide sterben.</p>
<h3>Krabat hat die Schwarze Mühle befreit</h3>
<p>Nach seiner Befreiung aus der Schwarzen Mühle setzte Krabat seine magischen Kräfte zum Guten ein, für seine Familie und die armen Bauern der umliegenden Ortschaften. Er legte Sümpfe trocken, machte karge und sumpfige Böden fruchtbar und bewässerte verdorrene Saaten. Auch spielte er den gut betuchten <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/menschen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Menschen">Menschen</a>, die andere <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/menschen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Menschen">Menschen</a> für sich ausnutzten oder einen schlechten Charakter hatten, Streiche. Er verwandelte sich in Prachtexemplare von Tieren und ließ sich für teures Geld verkaufen um sich dann auf mysteriöse und verspottende Weise aus dem Staub zu machen.</p>
<p>In seiner Heimat ist er als guter Zauberer im Gedächtnis der Menschen geblieben. Krabat ist eine zeitlose <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/geschichte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Geschichte">Geschichte</a> von Freundschaft und Verrat, Unterdrückung und Freiheit sowie Liebe und Tod in der am Ende das Gute über das Böse siegt.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><strong><em>Text einer Präsentation v. Schwarzkollm entnommen.</em></strong></span></p>
<h2>Der Krabat &#8211; eine Sagengestalt oder doch wahrhaftig?</h2>
<p>Die Legende des guten Zauberers Krabat, auch sorbischer Faust genannt, geht auf Johann von Schadowitz (* 1624 in Agram, † 1704 in Groß Särchen) zurück. Er war kroatischer Herkunft und diente beim sächsischen Kurfürsten Johann Georg III. als Rittmeister der Kavallerie.</p>
<p>Wegen seiner Verdienste während des großen Türkenkrieges, erhielt von Schadowitz vom Kurfürsten das Gut Särchen (heute Groß Särchen) geschenkt.</p>
<p>Wegen seines imposanten und weltgewandten Auftretens sorgte er für Aufsehen. Die Bauern nannten ihn &#8220;Kroat&#8221; &#8211; <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sorbisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with sorbisch">sorbisch</a> &#8220;Chorwat&#8221; &#8211; woraus später &#8220;Krabat&#8221; entstand.</p>
<p>Sein umfangreiches Wissen, u.a. in der Landwirtschaft, gab er an die Bauern weiter. Särchen erlebte während seiner Herrschaft eine Blütezeit. So sprach man ihm bald magische Kräfte zu und im Lauf der Zeit entspannen sich verschiedene Sagen und Legenden rund um seine Person. Er starb 80-jährig in Särchen.</p>
<p>Seine Ruhestätte ist bis heute in der katholischen Kirche von Wittichenau erhalten.</p>
<p><a title="Die Krabatmühle heute" href="/krabatdorf-schwarzkollm/"><span style="font-size: medium;"><strong>Die Krabatmühle heute -&gt;</strong></span></a></p>
<p><a title="Kurzinfos zu Schwarzkollm im Lausitzer Seenland" href="/schwarzkollm-themendorf-krabat/"><span style="font-size: medium;"><strong>Kurzinfos zu Schwarzkollm -&gt;</strong></span></a></p>
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		<title>Neujahrsansprache 2010 von Ministerpräsident Stanislaw Tillich</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 08:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Sachsen ist ein starkes Land. Wir Sachsen sind selbstbewusst, und das zu recht. Wir stehen am Anfang des Jahres 2010. Wir blicken nach vorn. Was macht die Sachsen aus? Wenn früher die sächsischen Bergleute in den Stollen eingefahren sind, war eines wichtig: Sie mussten sich aufeinander verlassen können. Da war nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</h3>
<p>Sachsen ist ein starkes Land. Wir Sachsen sind selbstbewusst, und das zu recht. Wir stehen am Anfang des Jahres 2010. Wir blicken nach vorn. Was macht die Sachsen aus? Wenn früher die sächsischen Bergleute in den <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/stollen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stollen">Stollen</a> eingefahren sind, war eines wichtig: Sie mussten sich aufeinander verlassen können. Da war nicht das „ich“, sondern das „wir“ entscheidend.<span id="more-2548"></span></p>
<p>Diese Solidarität, der Wille, gemeinsam ein Ziel zu erreichen, ist <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/typisch-saechsisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with typisch sächsisch">typisch sächsisch</a> – das zeichnet uns heute noch aus. 20 Jahre nach der Deutschen Einheit kann man sehen, was wir gemeinsam geschafft haben.</p>
<p>Auch im kommenden Jahr werden wir unsere Ziele weiter verfolgen: Es liegt viel Arbeit vor uns, damit wir nach der schwersten Rezession seit mehr als 60 Jahren wieder auf Wachstumskurs gehen können. Wir wollen die Arbeitslosigkeit bekämpfen und weiter dafür sorgen, dass unser Land allen eine gute Heimat ist.</p>
<p>Wir haben viele Gründe, optimistisch in die Zukunft zu schauen:</p>
<p>Die Sachsen sind helle, fleißig und sparsam. Unser Sachsen ist innovativ, finanziell solide und wirtschaftlich stark. Wir sind gut gerüstet, um einen neuen Aufbruch zu schaffen. Wir bauen auf Zukunft, auf Zukunftsbranchen: die Chipindustrie, die Umwelttechnik oder den Bau von energieeffizienten Autos. Wir haben die Nase vorn, weil wir auf sächsischen Traditionen aufbauen.</p>
<p>Jeder von uns ist Teil des sächsischen Erfolgs: Wir Sachsen haben Fachwissen und Ideen. Mit Kreativität entwickeln wir Innovationen, die als sächsische Produkte weltweit gefragt sind. Die Unternehmen, der sächsische Mittelstand und unsere Handwerker haben auch im Jahr 2009 Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen.</p>
<p>Kindergärten, Schulen und Bildungseinrichtungen sind in guter Verfassung. Unsere Jugend erhält vielfältige Förderung, um die Chancen der Zukunft ergreifen zu können.</p>
<p>Politisch war 2009 ein Jahr der Entscheidungen: Wir haben einen neuen Landtag gewählt. Wir haben eine stabile Regierung aus CDU und <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/fdp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with FDP">FDP</a> gebildet. Die Wahlen trafen auf Erinnerungen: vor 20 Jahren haben die Sachsen ihr politisches Geschick in die Hand genommen. Genau in diesem Geist werden wir gemeinsam die Aufgaben angehen, die vor uns liegen.</p>
<p>Dabei haben wir – typisch sächsisch – verinnerlicht: Der Freistaat wirtschaftet nach den gleichen Regeln wie Sie bei sich zu Hause: Wir können nur das ausgeben, was wir auch haben. Sparen ist kein Selbstzweck: Wenn wir Geld effektiver einsetzen, haben alle Seiten mehr davon. Auch deshalb haben wir beschlossen, den Bürger zu entlasten und den Staat von unnötigen Aufgaben zu befreien.</p>
<p>Eins ist auch klar: Bildung und Sicherheit – Schulen, Hochschulen, Polizei und Feuerwehr – bleiben Kernaufgaben des Staates. Überall in Sachsen treffe ich tatkräftige Menschen, die gerne hier <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/leben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Leben">leben</a> und sich im Beruf, in der Nachbarschaft, in Vereinen und Verbänden einbringen. Gerade das ist es, was Sachsen so stark macht, weshalb uns der Freistaat eine gute Heimat ist.</p>
<p>Es gibt – neben den anstehenden Aufgaben &#8211; im kommenden Jahr sächsische Jubiläen und Feste, auf die wir uns gemeinsam freuen können. Zum Beispiel den 300. Geburtstag des Meißner Porzellans oder das 450. Jubiläum der Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden.</p>
<p>Und auch wir, der <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/freistaat-sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Freistaat Sachsen">Freistaat Sachsen</a>, begehen unser 20-jähriges Bestehen.</p>
<p>Wir werden also auch Anlass haben, unser schönes Sachsen zu feiern. 2010 – das wird für uns alle ein besonderes Jahr .</p>
<p>Ihnen allen wünsche ich ein gutes, gesundes, erfolgreiches und gesegnetes neues Jahr!“</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Der sächsische <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/ministerpraesident/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ministerpräsident">Ministerpräsident</a> Stanislaw Tillich hielt die Neujahrsansprache am 1. Januar 2010 im MDR-Fernsehen.</span></p>
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		<title>Gute Qualität in sächsischen Pflegeeinrichtungen</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/gute-qualitaet-in-saechsischen-pflegeeinrichtungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sozialministerin Christine Clauß schätzt „die Pflege- und Betreuungsqualität in Altenheimen und Behinderteneinrichtungen als grundsätzlich gut“ ein. Dies erklärte sie heute in Dresden auf Basis von Rückmeldungen aus den drei Landesdirektionen. Dies sei vor allem der guten Arbeit der Pflegekräfte geschuldet. Diese verdienten Respekt und Anerkennung für das, was sie Tag für Tag leisteten, sagte Clauß. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sozialministerin Christine Clauß schätzt „die Pflege- und Betreuungsqualität in Altenheimen und Behinderteneinrichtungen als grundsätzlich gut“ ein. Dies erklärte sie heute in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> auf Basis von Rückmeldungen aus den drei Landesdirektionen. Dies sei vor allem der guten <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a> der Pflegekräfte geschuldet. Diese verdienten Respekt und Anerkennung für das, was sie Tag für Tag leisteten, sagte Clauß.<span id="more-2485"></span></p>
<p>Die aktuellen Berichte aus den Landesdirektionen bestätigten damit, dass eine große Anzahl an Kontrollen die <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/qualitaet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Qualität">Qualität</a> nicht notwendigerweise steigert. Umgekehrt haben weniger Kontrollen nicht automatisch zur Folge, dass in den Heimen weniger geleistet wird.</p>
<p>Als besondere Aufgabe komme auf die Landesdirektionen im kommenden Jahr die intensive inhaltliche und terminliche Abstimmung mit dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) zu. Der MDK wird bis zum Jahresende 2010 alle sächsischen stationären Altenpflegeeinrichtungen einmal geprüft haben; ab 2011 wird er jedes Heim einmal im Jahr prüfen und im Übrigen auch benoten.</p>
<p>Die Staatsministerin hob die Notwendigkeit einer engen Abstimmung zwi-schen Heimaufsicht und Medizinischem Dienst hervor. Bei den Prüfungen seien nicht nur die Bewohner, sondern auch diejenigen, die in den Pflegeeinrichtungen arbeiten, besonderen Belastungen ausgesetzt. Heimprüfungen sind unverzichtbar für Heimbewohner und sind zugleich vor allem Hilfestellungen für diejenigen, die ihre engagierte Arbeit in den sächsischen Pflegeheimen leisten.</p>
<p>Zugleich gelte es sicherzustellen, dass die Landesdirektionen im kommen-den Jahr ihre Beratungskompetenz in der stationären Pflege alter <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/menschen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Menschen">Menschen</a> weiter ausbauen. Schon der zurückliegende Heimbericht hat die Beratungskompetenz der Heimaufsichten sichtbar gemacht. Daran gelte es auch im neuen Jahr anzuknüpfen.</p>
<p>Eine Aufstockung der Personalstellen soll zudem erfolgen, sobald das Sächsische Betreuungs- und Wohnqualitätsgesetz in Kraft tritt. Hierbei handelt es sich um das Landesheimgesetz, welches das Heimgesetz des Bundes in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> ablösen soll. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde bereits in der vergangenen Legislaturperiode in den Landtag eingebracht. Es wird erwartet, dass dieses Gesetz nunmehr nach erneuter Einbringung im Laufe des Jahres 2010 in Kraft tritt. Hierdurch werden den Landesdirektionen freie Kapazitäten geschaffen, mit denen sie sich noch stärker als bisher auf die Durchführung von Kontrollen der stationären Einrichtung und Beratungen von Heimträgern, Heimbeiräten und Angehörigen konzentrieren können.</p>
<p>Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Soziales, 22.12.2009</p>
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		<title>News: Sächsische Ehrenamtskarte &#8211; Sorgerecht für Väter</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 08:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freistaat führt Sächsische Ehrenamtskarte ein „Mit der sachsenweit gültigen Ehrenamtskarte möchte das Land ab Januar 2010 den ehrenamtlich Engagierten einen Teil davon zurückgeben, was diese in herausragender Weise für das Gemeinwohl einsetzen. In erster Linie stellt die Karte einen „Orden für die Hosentasche“ dar“, so Staatsministerin Christine Clauß zum Start der landesweiten Ehrenamtskarte. Den Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Freistaat führt Sächsische Ehrenamtskarte ein</h3>
<p>„Mit der sachsenweit gültigen Ehrenamtskarte möchte das Land ab Januar 2010 den ehrenamtlich Engagierten einen Teil davon zurückgeben, was diese in herausragender Weise für das Gemeinwohl einsetzen. In erster Linie stellt die Karte einen „Orden für die Hosentasche“ dar“, so Staatsministerin Christine Clauß zum Start der landesweiten Ehrenamtskarte.<span id="more-2266"></span><br />
Den Rahmen für dieses Projekt hat das Land geschaffen und unterstützt die Kommunen im Prozess der Einführung der Karte. Jede Kommune und jeder Kreis in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> kann sich am Projekt der Ehrenamtskarte beteiligen.<br />
Die Ehrenamtskarte ist ein Projekt der Sächsischen Staatsregierung. Inhaberinnen und Inhaber dieser Karte können bei Inanspruchnahme einen kleinen persönlichen Vorteil genießen, etwa durch Vergünstigungen beim Besuch von <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/veranstaltungen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Veranstaltungen">Veranstaltungen</a> oder <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/museen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Museen">Museen</a>.<br />
Eine Ehrenamtskarte kann jeder ab 18 Jahre erhalten, der mindestens fünf Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden pro Jahr ehrenamtlich ohne Vergütung oder pauschale Aufwandsentschädigung nach-weislich tätig ist.<br />
Gültig ist die Karte ab Januar 2010 und kann für drei Jahre genutzt werden. Die Vergabe der Karte erfolgt mit einem Anmeldebogen über die Gemeinden. Die Kooperationspartner der Ehrenamtskarte sind durch einen Aufkleber mit dem Ehrenamtskarten-Motiv erkennbar, der beispielsweise am Eingang oder an der Kasse der teilnehmenden Institution auf das Angebot hinweist.<br />
Informationen zur Ehrenamtskarte, zu den teilnehmenden Kommunen und den Vergünstigungen finden sich ab 1. Januar 2010 auf der Internetseite www.<a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/ehrenamt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ehrenamt">ehrenamt</a>.sachsen.de.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Soziales, 3.12.2009</span></p>
<h3>Sächsischer Justizminister für Stärkung der Väterrechte</h3>
<p style="text-align: left;">Der sächsische Justizminister Martens begrüßt die Stärkung der Rechte lediger Väter in Deutschland durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.</p>
<p>Der Gerichtshof hat heute entschieden, dass die Bevorzugung von unverheirateten Müttern gegenüber den Vätern ein Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot sei. Nach dem geltenden deutschen Recht haben ledige Väter keinen Anspruch auf ein gemeinsames Sorgerecht, wenn es die Kindesmutter nicht will. Die Sorgeerklärung für ein gemeinsames Sorgerecht müssen beide Elternteilen einvernehmlich abgeben.</p>
<p>Martens dazu: „Schon vor sechs Jahren hat das Bundesverfassungsgericht vom Gesetzgeber die Prüfung verlangt, ob Eltern die Möglichkeit von gemeinsamen Sorgeerklärungen tatsächlich genügend nutzen oder ob Änderungen der Rechtslage geboten sind. Diesem Auftrag hat die bisherige Bundesjustizministerin, Frau Zypries, nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt. Ich habe deshalb kürzlich als Vorsitzender der Justizministerkonferenz an die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts erinnert. Die heutige Entscheidung bringt zusätzlichen Druck von außen. Ich bin sicher, dass die neue Bundesjustizministerin nun schnell nach Wegen sucht, um eine grundlose Schlechterstellung von Vätern in Fragen der elterlichen Sorge zu vermeiden.“</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium der Justiz, 3.12.2009</span></p>
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		<title>Ethnologischer Filmabend im Japanischen Palais</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/ethnologischer-filmabend-japanisches-palais/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 09:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<h3>Der Filmemacher Karl Joseph zu Gast im Dresdner Völkerkundemuseum</h3>
<h3><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/10/Asmat-1975_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1432 alignleft" title="Asmat 1975" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/10/Asmat-1975_1-400x279.jpg" alt="Asmat 1975" width="88" height="60" /></a></h3>
Am Dienstag, dem 13. Oktober 2009, um 18.30 Uhr sind alle Interessierten ganz herzlich zum Ethnologischen Filmabend in das Japanische Palais eingeladen. Zu Gast ist der aus Hannover kommende Filmemacher und Hobby-Völkerkundler Karl Joseph.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Filmemacher Karl Joseph zu Gast im Dresdner Völkerkundemuseum</h3>
<h3><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/10/Asmat-1975_2.jpg" rel="lightbox[1429]"><img class="size-medium wp-image-1433 alignright" title="Asmat 1975" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/10/Asmat-1975_2-400x265.jpg" alt="Asmat 1975" width="248" height="163" /></a></h3>
<h3><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/10/Asmat-1975_1.jpg" rel="lightbox[1429]"><img class="size-medium wp-image-1432 alignnone" title="Asmat 1975" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/10/Asmat-1975_1-400x279.jpg" alt="Asmat 1975" width="236" height="164" /></a></h3>
<p>Am Dienstag, dem 13. Oktober 2009, um 18.30 Uhr sind alle Interessierten ganz herzlich zum Ethnologischen Filmabend in das Japanische Palais eingeladen. Zu Gast ist der aus Hannover kommende Filmemacher und Hobby-Völkerkundler Karl Joseph.</p>
<p><span id="more-1429"></span></p>
<p>In Kiel geboren, unternahm der heute 78-Jährige Joseph 1955 seine erste Reise in den Sudan. Es folgten Reisen nach Indien, Amerika und die Südsee. Doch nicht die Touristenpfade waren für Ihn von Interesse, sondern die entlegenen Gegenden – einstmals unberührte Welt.</p>
<p>Insgesamt sechs Mal bereiste er Neuguinea. Dort war er zunächst im Kaiser-Wilhelm-Land unterwegs und bekam später die Empfehlung, in den unerschlossenen Westen des Landes zum Volk der Asmat zu reisen. „Kameradschaftlich“ aufgenommen und für Tabak als Gegenleistung führten sie für Karl Joseph ihre drei zeitlich auseinander liegenden <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/feste/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Feste">Feste</a> geballt auf, so dass Joseph unzählige Minuten auf Film bannen konnte.</p>
<p><strong>Das Museum zeigt fünf Filme:</strong></p>
<ul>
<li> Tana Toraja – Alltag eines Bergvolkes auf Sulawesi</li>
<li> Sani Gonpa – Fest der Götter</li>
<li> Bandaneira</li>
<li> Die Leute vom Bazzafluss</li>
<li> Sumpfmenschen</li>
</ul>
<p>Die Filme geben einmalige Einblicke in die Vergangenheit und beschreiben unpathetisch den Alltag der Ureinwohner. Sie fangen eine Welt ein, deren fast paradiesischer Zustand noch nicht vom technischen Fortschritt eingeholt wurde.</p>
<p>Der <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/eintritt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Eintritt">Eintritt</a> beträgt 4,-€, ermäßigt 2,-€.</p>
<p><strong>Fotos: </strong>Karl Joseph bei den Asmat, 1975</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Museum für Völkerkunde <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a><br />
Japanisches PalaisPalaisplatz 11 &#8211; 01097 Dresden<br />
Telefon: 0351/8144-840</p>
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		<title>Schellerhau im Osterzgebirge</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 12:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daphne &#38; Doris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-small;"><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/09/Altenberg-012.jpg"><img class="size-medium wp-image-1338 alignleft" title="Schellerhau im Osterzgebirge" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/09/Altenberg-012-379x400.jpg" alt="Schellerhau im Osterzgebirge" width="88" height="98" /></a>Bericht aus Magazin die-infoseiten.de - Ausgabe November-Dezember 2008</span></h3>
Die beschauliche Erzgebirgsstadt liegt über dem Tal der Roten Weißeritz inmitten der zauberhaften Natur des Osterzgebirges.

Der Sage nach soll der Teufel, als er sich nach einem Streit mit seiner Großmutter auf der Erde „selbständig“ machen wollte, die Schellerhauer Häuser im Flug verloren haben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-small;"><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/09/Altenberg-012.jpg" rel="lightbox[1333]"><img class="size-medium wp-image-1338 alignleft" title="Schellerhau im Osterzgebirge" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/09/Altenberg-012-379x400.jpg" alt="Schellerhau im Osterzgebirge" width="266" height="280" /></a>Bericht aus Magazin die-infoseiten.de &#8211; Ausgabe November-Dezember 2008</span></h3>
<p>Die beschauliche Erzgebirgsstadt liegt über dem Tal der Roten Weißeritz inmitten der zauberhaften Natur des Osterzgebirges.</p>
<p>Der Sage nach soll der Teufel, als er sich nach einem Streit mit seiner Großmutter auf der Erde „selbständig“ machen wollte, die Schellerhauer Häuser im Flug verloren haben. Ob´s wirklich so war? Sieht man die wie zufällig dahingestreuten Häuschen, könnte man es fast glauben&#8230;</p>
<p>Im Winter versteckt sich ganz Schellerhau in tiefem Schnee und während der <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/weihnachtszeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Weihnachtszeit">Weihnachtszeit</a> gibt es viel traditionelles zu entdecken. Pyramiden und Schwibbögen leuchten anheimelnd in den reich geschmückten Fenstern. Man sieht unzählige Räuchermänner, Nussknacker, Engel und festliche Weichnachtsbäume. Überall riecht es nach leckerem Weihnachtsgebäck und die Gegend wird zum wahren Wunderland.</p>
<p>Langläufer genießen die Landschaft in kilometerlangen, gut gespurten Loipen. Das Gebiet um Schellerhau, Rehefeld, <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/altenberg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Altenberg">Altenberg</a> und Oberbärenburg ist hierfür ein wahres Paradies. Auch Rodel- und Abfahrtsikfans kommen an den Hängen auf ihre Kosten.<span id="more-1333"></span></p>
<p>Zu jeder Jahreszeit bieten die unterschiedlichsten Freizeit- und Ferienangebote Möglichkeiten, die Natur zu genießen und zu erkunden, der Bergbautradition nachzuspüren oder selbst sportlich aktiv zu werden.</p>
<p>Ebenfalls sehr sehenswert ist die Schellerhauer Kirche. Sie zählt zu den schönsten Dorfkirchen Sachsens und wurde 1591 bis 1593 erbaut.</p>
<h3>Geschichtliches</h3>
<p>Die erste Besiedlung von Schellerhau &#8211; heute Ortsteil von Altenberg &#8211; geht in das Jahr 1543 zurück. Auch dieses Städtchen hat &#8211; wie könnte es im Erzgebirge auch anders sein &#8211; seine Wurzeln im Bergbau. Es entstand auf Geheiß von Magnus von Bärenstein, um die Versorgung der Altenberger Erzgruben mit Kohle und Holz zu gewährleisten. Bald entwickelte sich hieraus ein eigenständiges <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dorf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dorf">Dorf</a>, in dem sich die Bergleute niederließen.</p>
<p>Als die Erzvorkommen versiegten, blieben Waldarbeit, Fuhrdienste, <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/handwerk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Handwerk">Handwerk</a> und Heimarbeit oder Landwirtschaft auf dem kargem Boden.</p>
<p>Später entwickelte sich der Fremdenverkehr, der für die Gegend bis heute eine große Bedeutung hat.</p>
<h3>Der Botanische <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/garten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with garten">Garten</a> Schellerhau</h3>
<p>&#8230; entstand aus dem von Gustav Adolf Poscharsky im Jahr 1906 angelegten privaten Versuchsgarten. Poscharsky war Königlich-Sächsischer Inspektor des Botanischen Gartens in Dresden. Auch nach seiner Pensionierung ließ ihn die Leidenschaft zur Botanik nicht los. In seinem Garten erforschte er die Entwicklung und Wuchskraft unterschiedlichster <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/pflanzen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pflanzen">Pflanzen</a> in der kargen erzgebirgischen Erde. Ebenso zog er alpine <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/pflanzen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pflanzen">Pflanzen</a>.</p>
<p>Nach seinem Tod begann eine wechselvolle Geschichte mit Höhen und Tiefen, Verwilderungen und Pflege und zahlreichen Menschen, die sich mit viel Engagement für den Erhalt des Gartens einsetzten In Folge konnte dieser vergrößert und verschönert werden. Themenbereiche kamen neu hinzu bzw. wurden erweitert.</p>
<p>So kann der Besucher bis heute in landschaftlich bezaubernder Lage Pflanzen der erzgebirgischen Heimat und der europäischen Hochgebirge kennen lernen, aber auch Teile der Flora von Asien, Nordamerika und dem Kaukasus bewundern.</p>
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		<title>Stadtführung durch Dresden Laubegast</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 17:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img class="size-full wp-image-444 alignleft" title="Stadtteilführung durch Dresden Laubegast" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/bernd.png" alt="Stadtteilführung durch Dresden Laubegast" width="88" height="80" />Ein Muss für alle Besucher von Laubegast. Und selbst als eingesessener Laubegaster werden Sie auf dieser Führung noch Dinge erfahren, von denen Sie bisher nichts wussten. Garantiert werden Sie Gebäude und Straßen, an denen Sie bisher gedankenlos vorbei gingen, danach plötzlich mit völlig anderen Augen sehen.
<p style="text-align: right;"><a title="Stadtführung durch Dresden Laubegast" href="http://www.ortschronist-laubegast.de/" target="_blank">zur Internetseite des Ortschronisten Bernd Sonntag -&#62;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-444 alignleft" title="Stadtteilführung durch Dresden Laubegast" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/bernd.png" alt="Stadtteilführung durch Dresden Laubegast" width="184" height="171" />Ein Muss für alle Besucher von <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/laubegast/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Laubegast">Laubegast</a>. Und selbst als eingesessener <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/laubegaster/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Laubegaster">Laubegaster</a> werden Sie auf dieser Führung noch Dinge erfahren, von denen Sie bisher nichts wussten. Garantiert werden Sie Gebäude und Straßen, an denen Sie bisher gedankenlos vorbei gingen, danach plötzlich mit völlig anderen Augen sehen.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Bernd Sonntag war von 1995 – 2008 Leiter des Verlages<br />
”DIE FÄHRE”, der vor allem durch Veröffentlichungen zur Dresdner Stadtgeschichte bekannt und beliebt ist.</p>
<p>Nun begleitet Er Sie gern auf einen Rundgang durch den Stadtteil Laubegast, der 2008 von seinen Bewohnern zu dem beliebtesten Wohngebiet von <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> gewählt wurde. Sie erfahren Interessantes über berühmte Persönlichkeiten wie die bedeutende deutsche Bühnenreformatorin Caroline Neuber (1697 – 1760), den Industriellen Richard Hartmann (1809 – 1878), den Pionier der Fotografie Hermann Krone (1827 – 1916), die erste deutsche Motorfliegerin Amelie Beese (1886 – 1925) und den renommierten Bildhauer Wieland Förster (geb. 1930).<br />
Sie begegnen aber auch den <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/menschen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Menschen">Menschen</a>, die heute hier <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/leben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Leben">leben</a> und wirken: Werftarbeitern, Malern, Musikern und dem ”König von Laubegast”.<span id="more-1364"></span></p>
<p style="text-align: right;"><a title="Stadtführung durch Dresden Laubegast" href="http://www.ortschronist-laubegast.de/" target="_blank">zur Internetseite des Ortschronisten Bernd Sonntag -&gt;</a></p>
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		<title>Dachdecker Innung Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bericht &#8220;Tradition und Geschichte einer Zunft&#8221; Magazin die-infoseiten.de &#8211; Ausgabe 2-2005 Die Schutzbedürftigkeit vor den Naturgewalten ließ den Menschen im Verlauf der Jahrtausende eine Vielzahl von dachähnlichen Schutzbauten ersinnen. Daher gehört das Dachdeckerhandwerk zu den wichtigsten und ältesten Handwerksberufen. Als im Jahre 1835 die – wie sie damals noch hießen – Ziegeldecker sich zur Gründung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Bericht &#8220;Tradition und <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/geschichte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Geschichte">Geschichte</a> einer Zunft&#8221; Magazin die-infoseiten.de &#8211; Ausgabe 2-2005</span></h4>
<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-381 alignleft" title="Dachdecker Innung Dresden" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/dachdecker-innung-dresden1.jpg" alt="Dachdecker Innung Dresden" width="274" height="138" />Die Schutzbedürftigkeit vor den Naturgewalten ließ den <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/menschen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Menschen">Menschen</a> im Verlauf der Jahrtausende eine Vielzahl von dachähnlichen Schutzbauten ersinnen. Daher gehört das Dachdeckerhandwerk zu den wichtigsten und ältesten Handwerksberufen. Als im Jahre 1835 die – wie sie damals noch hießen – Ziegeldecker sich zur Gründung einer <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/innung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Innung">Innung</a> entschlossen hatten, war das Gewerbe noch ein reines Lohnwerk. Zum eigenständigen <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/handwerk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Handwerk">Handwerk</a> entwickelte es sich erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Anhand alter Rechnungen schon aus der Zeit zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert werden Arbeiten an Dächern belegt. Das Rathaus, die Dreikönigskirche, Häuser in der Frongasse, das Frauentor und das Bartholomäus-Hospital waren mit Schindeln gedeckt worden. Allein, die vielen Brände in jener Zeit ließen den Rat bald zu dem Entschluss kommen, die gefährliche Holzbauweise durch Steinbauten und die Schindeldächer durch Ziegeldächer zu ersetzen. Ein Drittel der Ziegel dafür wurde laut Ratsbeschluss kostenlos geliefert. Da der Anreiz offensichtlich noch immer zu gering war, entschloss sich der Rat, gar die Hälfte der Ziegel und des Kalks kostenlos beizusteuern.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-383" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/dachdecker-innung-dresden-400x108.jpg" alt="" width="400" height="108" />Endgültig wurde die Einführung der Ziegeldächer nach dem großen Stadtbrand vom Juni 1491 beschlossen. Kurfürst August erließ dann 1559 eine besondere Anordnung. Aber wie das mit Anordnungen so geht, sie wurden leger gehandhabt und vielfach wurde erneut mit Schindeln eingedeckt. Hatte sich doch über Jahrhunderte das Schindeldach als wetterfeste und regendichte Bedachung bewährt, zumal das Material dafür in Gestalt der nahen Wälder zu haben war. Als Feind erwies sich allein die leichte Entzündbarkeit.<br />
Deshalb nutzte man hierzulande die zahlreichen in und um <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> vorkommenden Tonlager, um nach und nach eine Ziegelfabrikation aufzubauen. Der Ziegel in vielerlei Form eroberte sich dann 1m Laufe der Jahrzehnte Sachsens Dächer, wurde mit seinem weithin leuchtenden Rot zur dominierenden Bedachungsvariante.<br />
Erste Anfänge für den Ziegel gehen in Dresden gar schon auf das Jahr 1370 zurück, denn für diesen Zeitpunkt wird eine Ratsziegelscheune erwähnt. Im 15. Jahrhundert erlebte das Ziegeldach seinen großen Aufschwung. Im Aufbringen machten jedoch den Ziegeldeckern die Maurer beträchtliche Konkurrenz.<br />
Dennoch kam es zu keiner Innungsgründung der Ziegeldecker; entsprechende Eingaben wurden stets abschlägig beschieden. Zu Zeiten des segensreichen Kurfürsten “Vater” August im 16. Jahrhundert wurde sehr viel gebaut; weniger in die Breite als durch Aufstocken in die Höhe; ein Mehr an Dachdeckern wurde deshalb nicht benötigt. Das blieb über Jahrhunderte so. Schließlich gab es im 18.Jahrhundert in Dresden keine einheimischen Ziegeldecker mehr.<br />
Die Folgen des Dreißigjährigen Krieges wirkten lange nach. Entsprechende Arbeiten erledigten eingewanderte böhmische Ziegeldecker, weshalb es immer wieder zu Beschwerden und Klagen kam.<br />
1835 war es endlich soweit. Die Dresdner Dachdecker schlossen sich zu einer Innung zusammen.</p>
<p><span id="more-377"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Am 14.06.1990 wurde die Dachdecker-Innung Dresden neu formiert und vereint gegenwärtig 134 Betriebe mit 53 Lehrlingen im gesamten Regierungsbezirk Dresden.<br />
Die Dachdecker-Innung Dresden ist Mitglied des Landesinnungsverbandes des Dachdeckerhandwerks <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> mit der Maßgabe, dass alle Innungsmitglieder auch dem Landesinnungsverband als Einzelmitglieder angehören.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Dachdecker-Innung Dresden gehören erfahrene, leistungsfähige Meisterbetriebe an, die eine solide, handwerksgerechte und kundenfreundliche <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a> leisten. Die Innungsbetriebe beherrschen die äußerst vielseitige Aufgabenstellung des Dachdeckerhandwerks, die unterschiedlichen Materialien, die modernsten Techniken sowie die aktuellen Regeln der Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">zur Internetseite der Dachdecker Innung Dresden: <a title="Dachdecker Innung Dresden" href="http://www.dachdecker-innung-dresden.de" target="_blank">www.dachdecker-innung-dresden.de</a></p>
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