Pflanzen und Tiere des Jahres 2011

Verschiedene Organisationen küren jedes Jahr die

des Jahres.

Mit Kurzbeschreibung und teilweise bebildert.

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6. Landesgartenschau Sachsen 2012 in Löbau

Die 6. Sächsische findet 2012 in

vom 28. April – 14. Oktober 2012 statt.

An 170 Tagen blüht und grünt es in Löbau. Das Landesgartenschau-Gelände wird für Sie ganz neu gestaltet.  Auf dem ehemals industriell genutzten Gebiet im Südosten der Stadt entsteht auf ca. 20 ha ein dauerhafter Erholungsort, der auch nach der Landesgartenschau von Löbauern und Gästen genutzt werden kann.

Geländegestaltung zur Landesgartenschau 2012

Für die Landesgartenschau entstehen hier u.a. ein Heidegarten, eine Blumenhalle, ein Stadthang mit Bürgerwäldchen und Trimm-Dich-Parcours, die Herrmann Wiese mit großer Spielwiese und das Herrmann Bad, ein Grünes Klassenzimmer, Freilandorchideen, Wasserflächen mit Schwimmblattpflanzen und natürlich unzählige und Blumen im Wechsel der Jahreszeiten.

Ein Wald kehrt zurück

20 Jahre nach dem großen Waldsterben im Erzgebirge

Umweltminister Frank Kupfer hat heute das ehemalige Waldschadensgebiet am Kahleberg bei Altenberg (Landkreis Sächsische Schweiz–) besucht und sich über die Ergebnisse der Wiederaufforstungen der vergangenen zwei Jahrzehnte informiert. „An kaum einem anderen Ort in kann man so deutlich erkennen, welche positiven Auswirkungen die Deutsche Einheit für unseren hatte. Noch vor 20 Jahren verwandelten abgestorbene Bäume diese Region in düstere Mondlandschaften. Heute finden wir hier eine Landschaft, die die Bezeichnung endlich wieder verdient“, sagte Kupfer.

Bereits in den 1980er Jahren wurde auf rund 2 500 Hektar Kahlflächen in den heutigen Forstbezirken Marienberg und Bärenfels ein umfassendes Aufforstungsprogramm mit sogenannten „rauchharten“ Baumarten, wie Blau- und Omorikafichten, Murraykiefern oder Lärchen gestartet. Nach der Deutschen Einheit wurde die Wiederaufforstung durch die rasche Verminderung der Luftschadstoffe begünstigt. Infolge umfangreicher Sanierungsmaßnahmen in der Industrie und den Wohnhäusern sowie durch den Einsatz von Filteranlagen in den Kraftwerken konnten innerhalb weniger Jahre die Immissionen drastisch gesenkt werden. So ist seit 1990 der Schwefeldioxid-Ausstoß in Sachsen um 98 Prozent zurückgegangen.

Naturschutz Sachsen

ruht auf vielen Schultern

Privates und ehrenamtliches Engagement für den Erhalt der Kulturlandschaft unerlässlich

„Private und ehrenamtliche Naturschützer sind für den Erhalt unserer wertvollen und vielfältigen Kulturlandschaft unerlässlich. Für ihre Leistungen gebührt den mehr als 1 700 engagierten mein besonderer Dank!“, das sagte Sachsens Umweltminister Frank Kupfer heute (19. August 2010) als Fazit seines Besuchs mehrerer Naturschutzprojekte im Erzgebirge. „Naturschutz wird nicht nur von der Verwaltung, sondern traditionell von privaten Organisationen getragen“, so der Minister weiter. „Zwei hervorragende Beispiele aus der modernen Naturschutzpraxis konnten wir heute kennenlernen.“ Kupfer hatte die Bergwiesen um Stützengrün sowie das Naturschutz- und Natura-2000-Gebiet „Kleiner Kranichsee“, eines der am besten erhaltenen Hochmoore im Erzgebirge, besucht.

Nationalpark Sächsische Schweiz

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Mai-Juni 2010

Mit der leben heißt von der lernen

Bizarre und schroffe Felswände, wie durch einen großartigen Künstler geschaffene, abstrakt verwitterte Formen,  eingebettet in dichte Wälder und üppige Wiesen – so zeigt sich das Gebiet der Sächsischen Schweiz den Besuchern. Und doch, alles ist naturgeschaffen, über Jahrmillionen gewachsen, verwittert, aufgetürmt.

Die Entstehung des Elbsandsteingebirges geht zurück in die Kreidezeit, auf den Vorstoß des Kreidemeeres vor etwa 180 Millionen Jahren. Zuflüsse brachten Sedimente der umliegenden Landschaften mit, die sich am Meeresgrund  ablagerten. Als das Kreidemeer abfloss, blieben bis zu 600 m starke Sand- aber auch sandigtonige Schichten zurück,  aus denen durch tektonische Veränderungen, Eiszeit und Verwitterung das entstand. Dabei  lassen sich die Oberflächen in drei Gruppen einordnen:

  • Tafelberge
  • Ebenheiten
  • Täler, Gründe und Schlüchte.

Tiere und Pflanzen des Jahres 2010

Tiere und des Jahres auf Postkarten

Auch in diesem Jahr will das Umweltministerium mit Postkarten zur des Jahres 2010 den Blick wieder auf bekannte und weniger bekannte Schönheiten unserer heimischen Flora und Fauna lenken. Ausgesucht wurden dafür der Dachs (Tier des Jahres 2010), der Schönbär (Schmetterling d. J.), die Vogelkirsche (Baum d. J.), der Teichmolch (Lurch d. J.), die Herbstzeitlose (Giftpflanze d. J.) und der Efeu (Arzneipflanze d. J.). „Die Postkartenaktion im

Sachsen will Imker stärker fördern

„Ohne Bienen kein Leben“ -  Mehr Kooperationen mit Bauern

„Der wirtschaftliche Nutzen der Bienen durch ihre Bestäubungsleistung ist um ein Vielfaches höher als ihre direkten Leistungen bei der Honigerzeugung. Ohne Bienen wäre unser Leben längst nicht so vielfältig und bunt”, sagte Agrarminister Frank Kupfer heute bei einem Besuch der Imkerei Lohse in Putzkau (Landkreis Bautzen). „Nach zum Teil großen Verlusten ganzer Völker durch die Varroamilbe müssen wir unsere Imker jetzt stärker unterstützen. Deshalb haben wir trotz Sparzwanges bei der EU die Aufstockung der Imkereiförderung von bisher 250.000 auf 280.000 Euro pro Jahr beantragt“, so der Minister weiter.

Hexenfeuer vertreiben nicht nur böse Geister

„Beim Tanz in den Mai auch an Tiere und Umwelt denken“

Bei der Organisation der traditionellen Hexenfeuer in der vom 30. April auf den 1. Mai müssen einige rechtliche Bestimmungen eingehalten werden. Umweltminister Frank Kupfer weist ausdrücklich darauf hin, dass neben den Polizeiverordnungen der Städte und Gemeinden auch wichtige Vorschriften des Umwelt- und Naturschutzes sowie abfallrechtliche Bestimmungen zu beachten sind. „Immer wieder wird unsere durch unsachgemäße Großfeuer in Mitleidenschaft gezogen. Dabei kann man schon durch wenige und einfache Grundregeln und Tiere schützen, die Luft sauber halten und trotzdem ein fröhliches Fest feiern“, sagte Kupfer.

Umwelt vor Quecksilber schützen – Lampen fachgerecht entsorgen

Sachsens Umweltminister Frank Kupfer warnt vor einem sorglosen Umgang mit ausgedienten Gasentladungslampen. „Leuchtstofflampen, Energiesparlampen und Kompaktleuchtstofflampen enthalten Quecksilber. Sie müssen deshalb separat gesammelt und entsorgt werden und gehören nicht in die graue Hausmülltonne. Bitte bringen Sie kaputte Altlampen zur getrennten Sammlung zu den Wertstoffhöfen oder geben Sie sie beim Schadstoffmobil ab“, so der Minister.

Bereits seit März 2006 schreibt auch das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) ausdrücklich vor, dass Gasentladungslampen nicht mehr über den Restabfall entsorgt werden dürfen, damit schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit verringert werden.

Landwirte schaffen Platz für Kiebitz und Rebhuhn

Kupfer: „Bodenbrüterprojekt wichtig für Artenvielfalt“

In der Nähe von Radeburg (Kreis Meißen) hat Sachsens Umweltminister Frank Kupfer heute (29. März 2010) das Bodenbrüterprojekt des Freistaates vorgestellt. Auf der Fläche eines beteiligten Landwirtschaftsbetriebes besichtigte er eine sogenannte Kiebitzinsel. Mit solchen Flächen, die von der umgebenden landwirtschaftlichen Bewirtschaftung ausgenommen werden, soll der Schutz insbesondere von Feldlerche, Kiebitz und Rebhuhn verstärkt werden. In 15 Erprobungsgebieten, die zugleich Kerngebiete für die letzten Vorkommen der Arten sind, werden derartige

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