Schneekönigin-Fest in Oberbärenburg

Vom  17.bis 19. Februar 2012 mit buntem Programm

Im tiefverschneiten Kurort im

Seit vierzehn Jahren wird in Oberbärenburg in der kalten Jahreszeit ein gefeiert, bei dem sich der Ort für seine Gäste besonders gastfreundlich zeigt. Dieser Veranstaltungshöhepunkt wird seit jeher Schneekönigin- genannt und ist das der Oberbärenburger für die Gäste des Ortes.

Hervorgegangen aus der Idee findiger Gästehausbetreiber, lautet nunmehr alljährlich das Motto: , Spiel und Unterhaltung sowohl für die kleinen als auch für die großen Gäste. Bei Fackelumzug, Wintersport, Schatzssuche, Basteln und Kinderprogramm können Urlauber und Gäste ein abwechslungsreiches Wochenende verbringen. Besonders beliebt bei den Kindern ist in jedem Jahr der Wettbewerb um den schönsten Iglu. Aber auch die liebevoll vorbereitete Winterwaldwanderung oder der Schneefigurenwettbewerb sind sehr begehrt.

Besonders Eltern mit ihren Kindern finden hier sehr gute Voraussetzungen, sich ganz in Familie an frischer Luft und in malerischer Landschaft vom Alltagsstreß zu erholen. Einer von vielen guten Gründen der Oberbärenburger, das Schneekönigin-Fest aus der Taufe zu heben. Denn gerade die Familien sollen die Nutznießer des jährlichen Festwochenendes sein.

Übrigens: An allen Festtagen kann man der leibhaftigen Schneekönigin mit Gefolge im Ort begegnen.

Programm von Freitag bis Sonntag:

Halloween – 31. Oktober

Die Nacht, in der die Geister kommen

Ursprung Halloween & in & Umgebung

Im keltischen Jahreslauf begann der Winter bereits am 1. November. Samhain, das Sommerende, wurde in der Nacht vom 30. Oktober auf den 1. November gefeiert. In dieser magischen Nacht wurde Vergangenheit, Gegenwart und eins – die beste Zeit, um in die zu sehen. Auch die Welt von lebenden und verstorbenen Menschen wurde für 12 Stunden eins. Deshalb begrüßte man die Geister auch wohlwollend mit Speis und Trank und ließ die Häusertüren offen. Jedoch sollte man ihnen nicht begegnen, um nicht alsbald zu ihnen geholt zu werden.

Tag des offenen Denkmals in Dresden

Tag des offenen Denkmals am 11. 2011

Programm, in , , , Sächsische Schweiz

Der Tag des offenen Denkmals steht in diesem Jahr unter dem Motto:

“Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert”.

Frühlingsspaziergänge in Sachsen

in erleben

Frühlingsspaziergänge im Elbland / / / / Sächsische Schweiz

Seit einigen Jahren werden die Frühlingsspaziergänge unter Federführung des Landes Sachsen von verschiedenen Organisationen, Vereinen, Kommunen, Verbänden und Privatpersonen organisiert.

So entsteht jedes Jahr ein buntes Programm an geführten Wanderungen, Rundgängen und Workshops, die unsere Sinne für die heimische Natur öffnen sollen, diese erlebbar machen.

Sommersonnenwende – Mittsommer

Johannistag, Mittsommer & Sommersonnenwende

Bedeutung, Brauchtum & Sonnwendfeuer in & Umgebung

Die Sommersonnenwende am 21. ist der Gegenpol zur Wintersonnenwende im Dezember. Der 21. Juni ist der längste Tag des Jahres, gefolgt von der kürzesten Nacht. Die steht in voller und üppiger Pracht, es ist ein Genuss, sich draußen aufzuhalten. Danach verabschiedet sich der Sommer ganz langsam, zunächst noch gar nicht spürbar, in Richtung Herbst – die Tage werden wieder kürzer.

Johannis der Täufer – Johannistag am 24. Juni

Am 24. Juni wird die Geburt von Johannis dem Täufer gefeiert.

Mittsommernacht

Die zur Mittsommernacht sind heute besonders in Skandinavien noch lebendig. Hier feiert man ein fröhliches mit einem Mittsommerbaum und dem Entzünden eines Feuers.

Walpurgisnacht & Hexenfeuer am 30. April – Brauchtum & Veranstaltungen

in , dem , und der Sächsischen Schweiz

& Veranstaltungstipps

In der Nacht vom 30. auf den 1. fliegen die Hexen zum Hexensabbat auf den Brocken im Harz – auch weitere Berge in verschiedenen Regionen sind als Treffpunkt benannt. Überhaupt ist in dieser Nacht allerlei Zauber unterwegs: Menschen können sich in Tiere verwandeln und Pflanzen wachsen nicht.

Maibaum setzen 1. Mai – Veranstaltungen, Brauchtum

in , dem , und der Sächsischen Schweiz

Foto: Hans-Peter Waack,
www.weltreisender.com

Brauchtum & Veranstaltungstipps

Am 1. oder dessen Vorabend (also in der am 30. ) wird üblicherweise der Maibaum gesetzt. Es ist ein weit verbreiteter Brauch, der seinen Ursprung wohl schon im 16. Jahrhundert hat. Der Maibaum ist ein bunt mit Bändern, Zunftzeichen, Fahnen und anderen Symbolen geschmückter Baum oder Baumstamm, der an einer zentralen Stelle im Ort aufgestellt wird und an dem man sich zu geselligem Beisammensein (z.B. zum Maientanz, in den Mai) trifft. Er ist Symbol für Wohlstand, Liebe und Fruchtbarkeit.

Sonderzüge für Wintersportler ins Osterzgebirge

Wintersportzüge und Ski- und Wanderbus stehen bereit

Ski und Rodel gut heißt es in den sächsischen Wintersportgebieten. Zur entspannten Anreise können Wintersportbegeisterte neben den zahlreichen regulären Verkehrsangeboten auf zwei Zusatzangebote zählen – die bekannten Wintersportzüge und den neuen Ski- und Wanderbus.

Die Wintersportzüge der Städtebahn

… bringen Skifahrer, Rodler und Winterwanderer samstags, sonntags und feiertags schnell und sicher ab direkt in die Wintersportorte und . Los geht es ab dem Dresdner Hauptbahnhof.

Samstag, Sonntag, Feiertag

  • jeweils um 8.04 und 10.04 Uhr
  • zurück ab Altenberg 15.18 bzw. 17.18 Uhr

Fasching Bräuche und Veranstaltungen

in , dem , und der Sächsischen Schweiz

Foto: chocolat01 / pixelio.de

Brauchtum & Veranstaltungstipps

Für zahlreiche Faschingsvereine in Dresden und Umgebung geht es auch in diesem Jahr wieder hoch her. Nachdem den Bürgermeistern der Städte am 11.11. der Rathausschlüssel entwendet wurde und nun die Narren die Rengentschaft während der 5. Jahreszeit übernommen haben, wird nach alter Sitte in fröhlicher Ausgelassenheit gespottet und gefeiert.

Höhepunkte der Fastnachtwoche

Wintersonnenwende

Wintersonnenwende in , , Sächsische Schweiz

, Bedeutung und Brauchtum

Zur Sonnenwende im Winter am 21. oder 22. Dezember erreicht die Sonne den niedrigsten Stand am Himmel. Das heißt, es ist der kürzeste Tag bzw. die längste Nacht des Jahres. Kalendarisch ist dieser Tag der Winteranfang.

Zahlreiche Mythen, viel Brauchtum und Aberglaube ranken sich um diese Zeit, die weit in die vorchristliche Zeit zurück reichen und oft schon Tage vor dem eigentlichen Ereignis begannen und auch danach noch andauerten. So feierten unsere Urahnen die Wiedergeburt der Sonne, denn ab dieser Nacht steigt die Kraft der Sonne wieder, die Tage werden länger. Beispielsweise wurden brennende Räder, als Symbol für Jahreskeis und Sonne, die Hänge hinabgerollt. Das Rad der vier Jahreszeiten beginnt sich von neuem zu drehen.

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