Sachsen betritt mit “Urlaub in Sachsens Dörfern” neues Tourismussegment

Mit “Urlaub in Sachsens Dörfern”

wird in derzeit eine neue, deutschlandweit einmalige, Möglichkeit ins gerufen, wie man seinen Urlaub verbringen kann. Denn Sachsens Dörfer brauchen sich nicht zu verstecken. Neben der vielgepriesenen sächsischen und dem sächsischen Charme lassen sich bei dieser Urlaubsform , Landschaft, , Kulinarisches, kurz: das Leben im sächsischen entdecken.

Welche Dörfer sind dabei?

Landesgartenschau Sachsen 2012 in Löbau

Das Gelände der 2012 wächst weiter

Heute, am 4. April 2011, wurde mit den Arbeiten für die Kirche auf dem Gelände der Landesgartenschau begonnen. Die Bauzeit für den Weidenpavillion unterhalb des Viaduktes ist bis 15. April 2011 angesetzt.

Pflanzen und Tiere des Jahres 2011

Verschiedene Organisationen küren jedes Jahr die

des Jahres.

Mit Kurzbeschreibung und teilweise bebildert.

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6. Landesgartenschau Sachsen 2012 in Löbau

Die 6. Sächsische findet 2012 in

vom 28. April – 14. Oktober 2012 statt.

An 170 Tagen blüht und grünt es in Löbau. Das Landesgartenschau-Gelände wird für Sie ganz neu gestaltet.  Auf dem ehemals industriell genutzten Gebiet im Südosten der Stadt entsteht auf ca. 20 ha ein dauerhafter Erholungsort, der auch nach der Landesgartenschau von Löbauern und Gästen genutzt werden kann.

Geländegestaltung zur Landesgartenschau 2012

Für die Landesgartenschau entstehen hier u.a. ein Heidegarten, eine Blumenhalle, ein Stadthang mit Bürgerwäldchen und Trimm-Dich-Parcours, die Herrmann Wiese mit großer Spielwiese und das Herrmann Bad, ein Grünes Klassenzimmer, Freilandorchideen, Wasserflächen mit Schwimmblattpflanzen und natürlich unzählige und Blumen im Wechsel der Jahreszeiten.

Die Eisheiligen – 12. – 15. Mai

Pankratius 12. , Servatius 13. , Bonifatius 14. und zum Schluss die Kalte Sophie 15.

Die sogenannten Eisheiligen können noch einmal Frost und Kälte vor dem Sommer bringen. Deswegen sollte mit dem Ausbringen von Saatgut und im gewartet werden, bis die Eisheiligen vorüber sind.

Die Kalte Sophie, die letzte der Eisheiligen, kann noch einmal ganz besonders hart zuschlagen, weshalb wohl auch eine alte Bauernregel spricht:

“Die Kalte Sopie macht alles hie.”

Schellerhau im Osterzgebirge

Schellerhau im OsterzgebirgeBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe November-Dezember 2008

Die beschauliche Erzgebirgsstadt liegt über dem Tal der Roten Weißeritz inmitten der zauberhaften des Osterzgebirges.

Der Sage nach soll der Teufel, als er sich nach einem Streit mit seiner Großmutter auf der Erde „selbständig“ machen wollte, die Schellerhauer Häuser im Flug verloren haben. Ob´s wirklich so war? Sieht man die wie zufällig dahingestreuten Häuschen, könnte man es fast glauben…

Im Winter versteckt sich ganz Schellerhau in tiefem Schnee und während der gibt es viel traditionelles zu entdecken. Pyramiden und Schwibbögen leuchten anheimelnd in den reich geschmückten Fenstern. Man sieht unzählige Räuchermänner, Nussknacker, Engel und festliche Weichnachtsbäume. Überall riecht es nach leckerem Weihnachtsgebäck und die Gegend wird zum wahren Wunderland.

Langläufer genießen die Landschaft in kilometerlangen, gut gespurten Loipen. Das Gebiet um Schellerhau, Rehefeld, und ist hierfür ein wahres Paradies. Auch Rodel- und Abfahrtsikfans kommen an den Hängen auf ihre Kosten.

Hopfenernte 2009 in Sachsen gestartet

Wichtiger Rohstoff für Bier wächst auf 412 Hektar

Landwirtschaftsminister Frank Kupfer hat heute (14. September 2009) offiziell die Hopfenernte in gestartet. Noch bis Ende September wird der Rohstoff für das liebste Getränk der Deutschen von der insgesamt 412 Hektar großen Anbaufläche geerntet. Dabei wird mit einem Ertrag von etwa 14 000 Zentnern Hopfenzapfen mit guten Inhaltsstoffen gerechnet. „Im Vergleich zu dem sehr guten Vorjahr mit seiner Rekordernte von 15 896 Zentnern sind das etwa zehn Prozent weniger. Dennoch können wir von einem guten Hopfenjahr sprechen“, so der Minister. Die sächsischen Hopfenanbauflächen liegen vor allem in der Lommatzscher und Großenhainer Pflege sowie in der Lausitz. Zum größten Teil wird der sächsische Hopfen über die HVG Hopfenverwertungsgenossenschaft e. G. Wolnzach (Bayern) vermarktet und kommt weltweit zum Einsatz.

Fast die gesamte Hopfenernte (99,5 Prozent) wird für die Herstellung von Bier verwendet. Der Rest findet in der Pharmazie (Tee, Dragees, Tinkturen) oder der Kosmetikindustrie (Haarwäsche) Verwendung oder wird zur geschmacklichen Abrundung von Likören, Schnäpsen oder auch für Pralinenfüllungen genutzt.

Die sächsischen Hopfenflächen bilden mit den Hopfenanbauflächen in Thüringen und Sachsen-Anhalt das Anbaugebiet -Saale. Mit einer Gesamtfläche von 1 387 ha ist diese Region nach der Hallertau (Bayern, 15 485 ha) das zweitgrößte Anbaugebiet Deutschlands. Traditionell wird – im Gegensatz zur Hallertau – hier vor allem Bitterhopfen (1 187 ha) angebaut. Bitterhopfen unterscheidet sich vom Aromahopfen durch einen höheren Alphasäuregehalt.

Eintauchen in die Welt des Sandsteins – eine Rundwanderung

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Rundwanderung im Nationalpark Sächsische SchweizBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Juli-August 2009

Mit freundlicher Empfehlung des Heimat- und Tourismusvereins Stadt Wehlen e.V.

Vor über 1 00 Millionen Jahren befand sich im heutigen Gebiet der Sächsischen Schweiz das Kreidezeit-Urmeer. Auf dessen Boden verfestigten sich Quarzsand-Ablagerungen und bildeten so eine riesige, ca. 600 m starke Sandsteinplatte, aus der die in den folgenden Millionen Jahren eine einzigartige Felsenwelt schuf. Seit dem Tertiär graben die und ihre Nebenflüsse mit unvorstellbarer Kraft riesige Täler in die Platte. Verbunden mit
Regen, Wind und Eis (Erosion), entstanden so die bizarrsten Felsformationen. Auf unserer heutigen Wanderung werden
wir diese vielfältigen, von den Naturgewalten geschaffenen Formen hautnah erleben. Interessant ist nicht zuletzt das Profil der Wanderung: Von der Elbe über die Teufelsschlucht zum Plateau überwindet man ca. 190 Höhenmeter. Über Steinbruch und Wilke zurück zur Elbe steigt man von 200 m ü. NN auf 110 m ü. NN wieder hinab.

Klettern für den Wald von Morgen

Zapfenpflücker beginnen mit Saatguternte bei Weißtanne. erwartet 2009 gute Erträge

Forstminister Frank Kupfer hat am 2. September 2009 bei Hohnstein im die diesjährige Saatguternte in Sachsens Wälder gestartet. Den Auftakt bildet die Ernte der Samenzapfen bei der Baumart Weißtanne. Dazu steigen speziell ausgebildete Zapfenpflücker, ausgerüstet mit Steigeisen oder Steigklemme, Seil und Säcken, bis zu 40 Meter hoch in die Kronen der Bäume und pflücken die Zapfen. „Die Ernte der Weißtannenzapfen ist eine besondere Herausforderung und ein wichtiger Beitrag für unser Waldumbauprogramm“, sagte der Minister heute in Hohnstein. „Das Besteigen der ausgewählten Bäume, ohne diese zu beschädigen, erfordert viel Mut und Können. Außerdem erhalten wir so wertvolles Saatgut einer seltenen, aber für Sachsen sehr wichtigen Baumart“, so Kupfer weiter.