Elbwiesenreinigung in Dresden 16. April 2011

Am 16. 2011 von 9 – 12 Uhr heißt es wieder: Auf zu sauberen Ufern

Alle Dresdner und Dresdnerinnen sind aufgerufen, bei der Aktion für ein sauberes Elbufer mitzumachen. Vorausgesetzt ist natürlich, dass die kein führt – in diesem Fall würde der Termin verschoben.

Treffpunkte zur Elbwiesenreinigung in :

Elberadweg Dresden Pieschen

Elbradweg in Pieschen fast komplett

Molenbrücke am Pieschener Hafen kann ab 30. August genutzt werden

Der Leiter des Straßen- und Tiefbauamtes, Reinhard Koettnitz informierte heute vor Ort über den Baufortschritt an der Molenbrücke. Das Bauwerk überspannt die Einfahrt des Pieschener Hafens und ist Teil des Elberadweges am rechten Flussufer.

Vor einem Monat haben die Arbeiter die Montage der Stahlteile für die Brücke erfolgreich abgeschlossen. Die Montagestöße sind verschweißt, die restlichen Seile montiert und fertig nachgespannt. Damit ist die endgültige Gradiente (Höhenlage) eingerichtet. Jetzt wird der Korrosionsschutz komplettiert. Die Seile im oberen Teil sind bereits auf zehn Metern Länge mit der letzten Deckbeschichtung versehen. Bis Ende nächster Woche folgt der Rest. An der Mole laufen letzte Betonarbeiten. Von den 29 Trogsegmenten sind 19 fertig. Die Widerlager der Brücke sind fertig, am Pylonsockel haben die Arbeiten für das Wasserbaupflaster begonnen.

Stadtteilgeschichte Dresden Übigau

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Erinnerung an das Elbehochwasser 2002 - Dresden Übigau

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September-Oktober 2007

„Zur Erinnerung an das Elbehochwasser im August 2002 – Übigau dankt allen Helfern!“ … steht auf dem Gedenkstein am Dorfplatz von Altübigau, der früher „Die Tränke“ genannt wurde. Trotz seiner Lage von ca. 8 m über dem Elbespiegel, war das Gelände von der Rekordflut 2002 mit einem Elbpegel von 9,40 m betroffen. Dem unermüdlichen Fleiß der Anwohner und Helfer ist es zu verdanken, dass man heute davon nichts mehr sieht.

Der kleine Übigau liegt nord-westlich der direkt im Elbbogen neben Kaditz und Mickten und wurde 1324 als Vbegowe erstmals urkundlich erwähnt. Über die Herkunft des Namens wird spekuliert. Möglicherweise entstammt er vom altsorbischen Wort ubeg (Flucht). Später nannte man das Dörfchen auch Uibigau oder Uebigau.