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Kurhaus Kleinzschachwitz – Hotel & Restaurant

Wieder da ab März 2010 – das Kurhaus Kleinzschachwitz – Hotel & Restaurant

Direkt an der Elbfähre zum Schloß Pillnitz gelegen, können Sie im hochwertig restaurierten Kurhaus Kleinzschachwitz einen Hauch von Nostalgie genießen. Mit erfrischender Natürlichkeit und dennoch gepflegtem Stil möchten wir Sie einladen, unsere sympathische Gastlichkeit und familäre Atmosphäre an diesem besonderen Ort kennenzulernen.

Ob ein Tisch zur besten Stunde im Restaurant, einen feierlichen Abend im Kreis von Verwandten und Freunden oder ein romantisches Zimmer übers Wochenende, um in Ruhe Entspannung und Erholung zu finden – es gibt viele Gründe für einen Besuch im Kurhaus Kleinzschachwitz:

Schmackhaftes Essen zu jeder Tageszeit gepaart mit stets freundlichem Service im Wohlfühl-Ambiente verlangen geradezu erobert zu werden
idealer Ausgangspunkt für einen Ausflug zum Schloss Pillnitz oder auf dem Wasserweg flussauf- bzw. flussabwärts
Nach einer Radtour, Wanderung oder Spaziergang sorgt ein Blick über die Elbauen für die richtige Erholung
Familienfreundlichkeit spielt eine ganz besondere Rolle. Angefangen vom extra ausgerichteten Familienzimmer in unserer Pension über Spielplatz im Biergarten und Spielecke im Haus bis hin zum Wickeltisch sind die Voraussetzungen gegeben, dass die Kleinsten gut umsorgt sind. Die Kinderkarte im Restaurant besticht nicht nur durch ihr Angebot sondern vor allem auch durch die Preise.
Individuelle und persönliche Ausgestaltung von Feierlichkeiten von 2 bis 50 Personen
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19. März 2010 - Veröffentlicht in: News |

Stadtteilgeschichte Dresden Wachwitz

Blick vom Steinberg nach Altwachwitz, Im Hintergrund ist die Hosterwitzer Fähre zu sehenBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September / Oktober 2009

Das kleine Wein- und Fischerdorf wurde im Jahr 1350 erstmals urkundlich erwähnt. Zuerst befand es sich nur in unmittelbarer Nähe zur nahrungsspendenen Elbe. Später erweiterte es sich bis in die Elbhänge hinein, in denen reger Weinanbau betrieben wurde. Im romantischen Wachwitzgrund klapperten die Mühlräder. Fischer, Handwerker und Weinbauern, Gelehrte und Künstler siedelten sich so im Laufe der Zeit hier an.

1477 wurde der Anbau von Rebstöcken erstmals in einer Urkunde erwähnt. Die Ursprünge gehen aber vermutlich viel weiter zurück. Mit der Reblaus kam auch hier für den Weinanbau das Aus. Die Grundstücke wurden bebaut. Oft begegnet man heute noch alten Mauerresten, die vom Weinbau zeugen. Am “Königlichen Weinberg” sind auch heute noch Reben zu finden. »

Winzergenossenschaft festigt Platz 1 unter sächsischen Weinproduzenten

Knapp 50.000 Besucher allein 2009 in Meißner WeinErlebnisWelt auf dem Bennoweg

„Wir können mit Stolz auf ein ereignisreiches Jahr 2009 zurückblicken“, so das Resümee von Manja Licht, Marketingleiterin der Sächsischen Winzergenossenschaft Meißen eG. Grund für diese Aussage sieht Frau Licht unter anderem in den absoluten Zahlen, die sich jetzt gegen Ende des Jahres verdichten und so erste Bewertungen erlauben. So konnten die Mitarbeiter der erst vor zwei Jahren eröffneten WeinErlebnisWelt in diesem Jahr fast 50.000 Besucher begrüßen. »

Pillnitz Hosterwitz Loschwitz

Pillnitz und Hosterwitz: ein Besuch lohnt sich immer.

„Oh Hosterwitz, oh Ruhe! Ruhe!“

So beschrieb Carl Maria von Weber im 19. Jahrhundert den kleinen Ort am Ufer der Elbe. Worte, die den Dresdner Stadtteil auch heute noch treffend charakterisieren. Idyllisch zwischen Pillnitz und Niederpoyritz gelegen, mit liebevoll gepflegten Anwesen, einer bezaubernden Kirche, direkt an der Elbe und doch nicht weit vom pulsierenden Leben der Großstadt entfernt – so empfängt Hosterwitz seine Gäste.

Dem Wanderer sei ein Besuch des wildromantischen Keppgrundes empfohlen. Der Keppgrundweg führt steil empor und auf dem Weg wird man stets vom Plätschern des Keppbaches begleitet. Vorbei an attraktiver Bebauung inmitten traumhafter Natur gelangt man auf den „Zuckerhut“, einer 220 m hohen Anhöhe.

mehr zu Hosterwitz erfahren Sie hier ->

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16. Oktober 2009 - Veröffentlicht in: |