Ab dem 1. Dezember 2009 haben alle Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren freien Eintritt in die Staatlichen Museen von Sachsen.
Stadtteilgeschichte Innere Neustadt in Dresden
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Bericht Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September-Oktober 2008
1350 wurde die innere Neustadt als Altendresden (Antiqua Dressdin) erstmals urkundlich erwähnt und bekam 1403 das Stadtrecht. Umsäumt von Weingärten am Rand der Heide lag Altendresden abseits der Residenzstadt. Schon damals verband eine Brücke beide Orte. Bereits 1549 wurde Altendresden nach Dresden eingemeindet.
Am 6. August des Jahres 1685 wurde Altendresden durch einen verheerenden Brand fast vollständig zerstört. Das Feuer, das in einer Tischlerwerkstatt ausgebrochen war, ließ kaum ein Gebäude unversehrt und stürzte die Bewohner in große Armut. Kurfürst Johann Georg III. beauftragte noch im gleichen Jahr Wolf Caspar von Klengel mit dem Wiederaufbau des Stadtteils. Der Oberlandbaumeister plante eine Erneuerung nach modernsten städtebaulichen Erkenntnissen.
Kultur in Dresden
Ob Hygiene-, Verkehrs- oder Volkskundemuseum, die Vielzahl der Ausstellungen bieten für Jeden etwas. Dauerhafte Sammlungen werden von wechselnden, stets aktuellen und themenbezogenen Ausstellungen ergänzt.Besonders hervorzuheben sind die staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Sie beinhalten 11 Museen mit einer einzigartigen Themenvielfalt.
Folgende Museen finden sich in den Kunstsammlungen vereint:
- Grünes Gewölbe
- Münzkabinett
- Kupferstich-Kabinett
- Gemäldegalerie Alte Meister
- Galerie Neue Meister
- Rüstkammer
- Porzellansammlung
- Mathematisch-Physikalischer Salon
- Skulpturensammlung
- Museum für Sächsische Volkskunst mit Puppentheatersammlung
- Kunstgewerbemuseum

