Sächsische Landesgartenschau Löbau 2012 – Vorverkauf Dauerkarten & Eintrittspreise

Eintrittspreise und Dauerkarte für 170 Tage

Diese können in den Geschäftsräumen der Landesgartenschau Löbau gGmbH auf der Inneren Bautzner Straße 7, in 02708 , in der 1. Etage erworben werden. Im Preis aller Eintrittskarten sind alle im Landesgartenschaugelände sowie in der neuen Messe- und Veranstaltungshalle, außer dem Konzert innerhalb des MDRMusiksommers am Sonntag, den 5.August, mit inbegriffen.

Die Dauerkarten, mit denen Sie an allen 170 Tagen alle Ausstellungen und Veranstaltungen besuchen können, werden mit Lichtbild und Name des Karteninhabers personalisiert.

Weihnachtsbaumsaison 2009 offiziell eröffnet

Weihnachtsbäume aus bleiben der Renner

Die Weihnachtsbaumsaison in Sachsens Wäldern ist eröffnet. Gemeinsam mit Forstminister Frank Kupfer, der sächsischen Waldkönigin und dem Köhlerliesl suchten sich 20 aus der Grundschule und dem Kindergarten von Doberschütz (Landkreis Nordsachsen) ihre Weihnachtsbäume im Naturpark Dübener Heide aus.

Seiffener Miniaturen und die Geschichte der Familie Flath

Jeder, der Seiffen einen Besuch abstattet, wähnt sich in der Werkstatt vom Weihnachtsmann. Das ganze Jahr über funkeln Lichterketten und Pyramiden. Holzspielzeug wird nach alter Tradition angefertigt.

Dabei „kommt alles vom Bergmann her“ – was auch für die Seiffener Familie Flath zutrifft. War doch Karl August Flath (1821 – 1888) der letzte Bergmann des Dorfes. Von ihm existieren heute noch die Geburtsurkunde und ein alter Gewährschein für den Fortuna-Erbstollen.

Als das Erz langsam versiegte, mussten sich die Anwohner auf andere natürliche Ressourcen zum bestreiten ihres Lebensunterhaltes besinnen – das Holz. So wurde über die Jahrhunderte hinweg die handwerkliche Fertigung von Holzfiguren das Markenzeichen dieser Region und machte sie über Landesgrenzen hinaus bekannt.

Die Innung Dresden des Maler- und Lackiererhandwerks

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Januar-Februar 2009

16. und 17. Jahrhundert

Alles begann im Jahre 1574, als sich zehn Maler und fünf Bildhauer zur einer entschlossen. Als wichtiger Anlass für diese Gründung muss die verstärkte Tätigkeit von auswärtigen Handwerkern und Künstlern in angesehen werden, die im Auftrag des Hofes standen und somit eine Konkurrenz zu den Innungs-Handwerkern darstellten.

Von Kurfürst August (1553-1586) ist überliefert: „Bei der Ausführung großer Gebäude hätte er unter den hiesigen Malern wenig tüchtige vor gefunden und deshalb fremde verschreiben müssen.“ Die erste Ordnung bestand aus 11 Artikeln. Darin sagten die Innungsmitglieder, daß ihre in „Abnehmen und Ungedeihn“ gekommen sei, weil jeder beliebige „seines Gefallens Werkstatt gehalten und Meisterschaft getrieben“ habe.