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	<title>Dresden Sachsen Meißen ... &#187; Regen</title>
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		<title>Historische Ansichten: Das König Albert Denkmal in Dresden vor 1945</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daphne &#38; Doris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bericht aus Magazin die-infoseiten.de &#8211; Ausgabe November/Dezember 2009 König Albert (* 1828 in Dresden, † 1902 in Sybillenort) machte sich vor allem einen Namen als Feldherr. 1866 führte er die sächsische Armee im Deutschen Krieg gegen Preußen, dessen Ergebnis Sachsens Beitritt zum Norddeutschen Bund war. 1870/71 war er Kommandeur im deutsch-französischen Krieg. 1873 wurde er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/01/konig-albert-denkmal.jpg" rel="lightbox[2702]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2705" title="Enthüllung des König Albert-Denkmals am 23.4.1906, Postkarte: Kunstverlag R. Brauneis, Sammlung di" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/01/konig-albert-denkmal-400x264.jpg" alt="" width="201" height="131" /></a></p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Bericht aus Magazin die-infoseiten.de &#8211; Ausgabe November/Dezember 2009</strong></span></p>
<p>König Albert (* 1828 in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a>, † 1902 in Sybillenort) machte sich vor allem einen Namen als Feldherr. 1866 führte er die sächsische Armee im Deutschen Krieg gegen Preußen, dessen Ergebnis Sachsens Beitritt zum Norddeutschen Bund war. 1870/71 war er Kommandeur im deutsch-französischen Krieg. 1873 wurde er König.</p>
<p>König Albert führte <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> trotz oder gerade wegen seiner militärischen <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/ausbildung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ausbildung">Ausbildung</a> über die 29 Jahre seiner Regentschaft ausschließlich in Frieden.<span id="more-2702"></span></p>
<p><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/01/konig-albert.jpg" rel="lightbox[2702]"><img class="size-medium wp-image-2707 alignright" title="Schlossplatz in Dresden mit König Albert Denkmal, Postkarte: Kunstverlag R. Brauneis, Sammlung di" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/01/konig-albert-258x400.jpg" alt="" width="107" height="165" /></a>Am 23. April 1 906, vier Jahre nach seinem Tod, wurde das König Albert-<a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/denkmal/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Denkmal">Denkmal</a> auf dem Schlossplatz feierlich enthüllt. Nach dem zweiten Weltkrieg schmolz man das bronzene Reiterstandbild von Bildhauer Max Baumbach ein. An gleicher Stelle, auf dem restaurierten Sockel des Albert-Denkmals, kann seit 2008 das sitzende Abbild von König Friedrich August I besichtigt werden. Die Skulptur von Ernst Rietschel befand sich zunächst im Dresdner Zwinger, später im Japanischen Palais und nun also auf dem Schlossplatz.</p>
<p>Doch König Albert begleitet uns auch heute noch durch Dresden. Er ist u.a. Namensgeber für den Albertplatz, den Alberthafen, das Albertinum und die Albertstadt.</p>
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		<title>Eintauchen in die Welt des Sandsteins &#8211; eine Rundwanderung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-small;"><img class="size-medium wp-image-944 alignleft" title="Rundwanderung im Nationalpark Sächsische Schweiz" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/09/P1140586-400x393.jpg" alt="Rundwanderung im Nationalpark Sächsische Schweiz" width="88" height="83" />Bericht aus Magazin die-infoseiten.de - Ausgabe Juli-August 2009</span></h3>
<span style="font-size: x-small;">Mit freundlicher Empfehlung des Heimat- und Tourismusvereins Stadt Wehlen e.V.</span>

Vor über 1 00 Millionen Jahren befand sich im heutigen Gebiet der Sächsischen Schweiz das Kreidezeit-Urmeer. Auf  dessen Boden verfestigten sich Quarzsand-Ablagerungen und bildeten so eine riesige, ca. 600 m starke Sandsteinplatte, aus der die Natur in den folgenden Millionen Jahren eine einzigartige Felsenwelt schuf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-small;"><img class="size-medium wp-image-944 alignleft" title="Rundwanderung im Nationalpark Sächsische Schweiz" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/09/P1140586-400x393.jpg" alt="Rundwanderung im Nationalpark Sächsische Schweiz" width="256" height="251" />Bericht aus Magazin die-infoseiten.de &#8211; Ausgabe Juli-August 2009</span></h3>
<p><span style="font-size: x-small;">Mit freundlicher Empfehlung des Heimat- und Tourismusvereins Stadt Wehlen e.V.</span></p>
<p>Vor über 1 00 Millionen Jahren befand sich im heutigen Gebiet der Sächsischen Schweiz das Kreidezeit-Urmeer. Auf  dessen Boden verfestigten sich Quarzsand-Ablagerungen und bildeten so eine riesige, ca. 600 m starke Sandsteinplatte, aus der die Natur in den folgenden Millionen Jahren eine einzigartige Felsenwelt schuf. Seit dem Tertiär graben die <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/elbe/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Elbe">Elbe</a> und ihre Nebenflüsse mit unvorstellbarer Kraft riesige Täler in die Platte. Verbunden mit<br />
Regen, Wind und Eis (Erosion), entstanden so die bizarrsten Felsformationen. Auf unserer heutigen Wanderung werden<br />
wir diese vielfältigen, von den Naturgewalten geschaffenen Formen hautnah erleben. Interessant ist nicht zuletzt das Profil der Wanderung: Von der Elbe über die Teufelsschlucht zum Plateau überwindet man ca. 190 Höhenmeter. Über Steinbruch und Wilke zurück zur Elbe steigt man von 200 m ü. NN auf 110 m ü. NN wieder hinab.<span id="more-873"></span></p>
<h3>Ausgangspunkt: Stadt Wehlen</h3>
<p>Die Anreise erfolgt ebenso wie bei der Wanderung durch das Goldene Dreieck der Sächsischen Schweiz (Magazin März-<br />
April 2009) mit dem <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/auto/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Auto">Auto</a>, der S-Bahn oder dem Schiff bis nach Wehlen.</p>
<p><strong>I. Etappe</strong></p>
<p>Los geht es am Ufer der Elbe in einer Höhe von 112 m über NN und wir beginnen mit einem Besuch des Heimatmuseums<br />
der Stadt Wehlen mit seinem vielfältigen Pflanzengarten. Im Museum ist neben einem gläsernen Bienenstock, in dem man ein echtes Bienenvolk bei der täglichen Arbeit beobachten kann, auch das Modell eines Sandsteinbruchs im Maßstab 1 :20 zu bewundern.<br />
Hier wird die Arbeit der Sandsteinbrecher in der 1 . Hälfte des 20. Jahrhunderts dargestellt – vom Abbau (Sprengen<br />
und Zerlegen), über den Transport ans Elbufer, bis zum Verladen und Abtransport auf dem Wasserweg in alle Welt.<br />
Um 1900 waren bis zu 3.000 Arbeiter in den Sandsteinbrüchen des Elbtals beschäftigt. Der Pflanzengarten wurde einst in liebevoller Arbeit durch den Bildhauer und Bergsteiger Hans Thumm angelegt und zeigt bis heute Gewächse aus aller Welt, die Berg- und Wanderfreunde von ihren Touren mit nach Hause brachten.</p>
<p><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/09/sandsteinwanderung.jpg" rel="lightbox[873]"><img class="alignnone size-medium wp-image-879" title="Wandern im Zeichen des Sandsteins - Rundwanderung in der Sächsischen Schweiz von Stadt Wehlen über Dorf Wehlen und Wilke Aussicht zurück" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/09/sandsteinwanderung-400x224.jpg" alt="Wandern im Zeichen des Sandsteins - Rundwanderung in der Sächsischen Schweiz von Stadt Wehlen über Dorf Wehlen und Wilke Aussicht zurück" width="400" height="224" /></a></p>
<p><strong>II. Etappe</strong></p>
<p>Vom Heimatmuseum bis zu unserem nächsten Ziel, dem Miniaturpark „Die Kleine <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/saechsische-schweiz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sächsische Schweiz">Sächsische Schweiz</a>“, führen zwei Wege.<br />
Der kürzere und leichtere Weg führt vom Museum über die mit Sandsteinen belegte Buschholzstraße bis auf das Plateau in einer Höhe von 250 m ü.NN, welches sich zwischen den Orten Lohmen und DorfWehlen erstreckt (II.1 ).</p>
<p>Der andere ist länger, man muss teilweise kraxeln, aber wie so oft ist er auch der interessantere Weg (II.2). Er führt durch den Wehlener Grund bis zur Weggabelung an der Gedenktafel für den international bekannten Käferforscher<br />
Friedrich Märkel (1790 &#8211; 1860). Von der Gedenktafel gehen wir geradeaus in den wildromantischen Teufelsgrund.<br />
Nach ca. 1 00 m führt links der Weg über die Teufelsschulter, vorbei an der Heringshöhle zur Buschholzstraße.<br />
Hier müssen wir über größere Felsstufen und durch Felsspalten klettern (II.3). Oder wir laufen in den Teufelsgrund<br />
weiter hinein, vorbei an der Teufelskammer und durch ein großes Felsentor, um am Ende der Schlucht über eine Leiternpassage hinauf zur Buschholzstraße zu gelangen (II.4). Dieser Straße nun folgend, biegen wir nach ca. 100 m links über freies Feld in Richtung Dorf Wehlen ab, um nach ca. 10 min. ein kleines, erhaltenswertes Biotop mit Schilf und Fischen zu erreichen. Ein geeigneter Ort für eine Pause (II.5).</p>
<p>Der Weg führt uns weiter durch den Ortsteil Dorf Wehlen, mit seinen vielen, wunderschön restaurierten Bauernhöfen und wir erreichen in ca. 15 min. den Miniaturpark „Die Kleine Sächsische Schweiz“. Die Anlage zeigt alle bekannten Felsen, Landschaften und <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sehenswuerdigkeiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sehenswürdigkeiten">Sehenswürdigkeiten</a> der Umgebung en miniature (siehe Bericht<br />
Magazin Mai-Juni 2008).</p>
<p><strong>III. Etappe</strong></p>
<p>Oberhalb der Schauanlage finden wir auf die Steinbruchstraße, über die wir in 20 Min. den Steinbruch der Sächsischen Sandsteinwerke GmbH erreichen. Auf halbem Weg lädt eine Bank zum Verweilen ein, um das fantastische Panorama zu genießen (II.6): vom Basteiwald mit der Basteiaussicht, über Lilienstein, Königstein, Rauenstein und die Bärensteine<br />
bis zum in der Ferne liegenden Schneeberg.</p>
<p>Ein Stück weiter gelaufen, stehen wir vor einem der letzten drei noch in Betrieb befindlichen Sächsischen Sandsteinbrüche – ein gewaltiger Anblick. Dieser Steinbruch wurde nach 20 Jahren Pause 1985 wieder in Betrieb genommen, um den großen Bedarf an Sächsischem Sandstein zu decken. Dieser hier hat eine besondere Härte und wurde u.a. am Dresdner Schloss, an der <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/frauenkirche/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frauenkirche">Frauenkirche</a>, am Rathaus in Kopenhagen und am Stockholmer Schloss verwendet.<br />
Der Abbau des Sandsteins war stets eine sehr schwere körperliche Arbeit, welche eindrucksvoll in den Kunstwerken der<br />
Maler Robert Sterl und Pol Cassel gezeigt werden &#8211; ca. 5 min. elbabwärts gelaufen, befindet sich das ehemalige Atelier von Pol Cassel (II.7).</p>
<p>Wir laufen weiter elbaufwärts auf den Spuren des Sandsteins in Richtung Stadt Wehlen.</p>
<p><strong>IV. Etappe</strong></p>
<p>Der Rückweg führt uns über den Steinbrecherpfad – dessen Wegzeichen ein stilisiertes Mühlrad ist – vorbei an vielen<br />
historischen Gegenständen aus der aktiven Sandsteinbrecher-Zeit, wie einer Abraumhalde, dem Bremsberg, der Steinsäge, Gleisen und Loren der alten Bahn und vielen Sandsteinmauern. Nach ca. 20 min. gelangen wir zur der bekannten Wilke-Aussicht mit Blick auf das verträumte Elbtal.</p>
<p>Danach folgt der Abstieg durch das romantische Wilkebachtal zurück an das Elbufer. Von hier aus erreichen wir in ca.<br />
15 min. den Ausgangspunkt unserer Wanderung.</p>
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		<title>Innung Sanitär-, Heizungs-, Klimatechnik Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bericht aus Magazin die-infoseiten.de &#8211; Ausgabe Juli-August 2008 Historie Am 14. August 1679 schlossen sich drei Klempnermeister aus Dresden zu einer eigenständigen Innung zusammen. Erst zehn Jahre später unterzeichnete auch Kurfürst Johann Georg III. die Gründungsurkunde – die sogenannte „Confirmation“. Bereits aus der ersten Innungssatzung geht hervor, dass der Meisterstatus erst nach vielen Prüfungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 id="post-533"><span style="font-size: x-small;">Bericht aus Magazin die-infoseiten.de &#8211; Ausgabe Juli-August 2008</span></h3>
<h3 style="text-align: justify;">Historie</h3>
<div style="text-align: justify;">
<div>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-395" title="Heizungstechnik" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/heizungstechnik-400x300.jpg" alt="Heizungstechnik" width="240" height="180" />Am 14. August 1679 schlossen sich drei Klempnermeister aus <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> zu einer eigenständigen <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/innung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Innung">Innung</a> zusammen. Erst zehn Jahre später unterzeichnete auch Kurfürst Johann Georg III. die Gründungsurkunde – die sogenannte „Confirmation“.</p>
<p>Bereits aus der ersten Innungssatzung geht hervor, dass der Meisterstatus erst nach vielen Prüfungen und Lehrjahren erreicht werden konnte. So musste der Anwärter zuvor zwei Jahre auf Wanderschaft gehen und zwei weitere Jahre bei einem Meister gearbeitet haben. Genau beschriebene Meisterstücke waren zu fertigen und zusammen mit dem Gesellen- und Lehrzeugnis dem Innungsvorstand zur Begutachtung vorzulegen. Diejenigen, die die Tochter eines Meisters heirateten, hatten es da einfacher: für diese Gesellen sah die Satzung Erleichterungen vor.<span id="more-385"></span></p>
<p>Ab 1861, mit Einführung der Gewerbefreiheit in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a>, entwickelte sich die <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a> der Dresdner Klempnerinnung rasant weiter. Die neue Gewerbeordnung hebt noch bestehende Zunftschranken auf und beendet somit das alte Zunft- und Innungswesen.</p>
<p>Nach dem II. Weltkrieg, der auch unter Meistern und Gesellen verheerende Lücken gerissen hatte, formierten sich die Handwerker neu.</p>
<p>Am 21. März 1990 gründeten 137 Handwerker die heutige Innung Sanitär-, Heizungs-, Klimatechnik Dresden als Körperschaft öffentlichen Rechts. Heute sind bei uns 181 Fachbetriebe organisiert.</p>
<h4>Der Klempnerberuf heute – Fachbetriebe, die ihr Handwerk verstehen</h4>
<p>Das Berufsbild hat sich seit Innungsgründung mehrfach stark verändert. Der Klempner ist der Spezialist für das Metallhandwerk zur Herstellung von Metalldächern- und Fassaden. Die ehemaligen Berufe des Gas- und Wasserinstallateurs und des Zentralheizungs- und Lüftungsbauers sind seit 1998 in der neuen Berufsbezeichnung „Installateur- und Heizungsbauer“ zusammengefasst. Die Lehrlinge werden seit 2003 im neuen Berufsbild „Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“ ausgebildet und geprüft.</p>
<p>Ständige Weiterbildungsangebote der Innung garantieren, dass unsere Mitglieder in allen Fragen fit sind und stets den neuesten Stand der Technik beherrschen. Der Einsatz erneuerbarer Energien gehört ebenso zum Angebot der Innungsfachbetriebe, wie die Gestaltung moderner, barrierefreier Bäder oder eine ausgeklügelte <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/klima/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Klima">Klima</a>- und Lüftungstechnik sowie die breite Palette der Dachklempnerei.</p>
<h4>Innungstipps:  Der Haus- und Gebäudecheck</h4>
<p>Mit dem jährlichen Haus- und Gebäudecheck sorgen die Mitglieder der Innung für die Sicherheit der Hausbewohner. Außerdem erhält der Auftraggeber wertvolle Tipps für die Energieeinsparung.<br />
Der Handwerker überprüft beim Haus- und Gebäudecheck wichtige haustechnische Anlagen auf Sicherheit und Funktionsfähigkeit. Dazu gehören:<img class="alignright size-medium wp-image-394" title="Sanitärtechnik" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/sanitaertechnik-304x400.jpg" alt="Sanitärtechnik" width="235" height="308" /></p>
<ul>
<li>Heizungs-Check</li>
<li>Überprüfung der Gasanlagen</li>
<li>Prüfung von Heizölanlagen</li>
<li>Trinkwasseranlagen-Check</li>
<li>Check der Entwässerungsanlagen</li>
<li>Dachklempner-Check (Regenentwässerung, Metalldach, Fassadenverkleidung, Denkmalschutz)</li>
</ul>
<h4>Ihre Vorteile:</h4>
<ul>
<li>Höhere Sicherheit für die Hausbewohner</li>
<li>Früherkennung von Schäden</li>
<li>Vermeidung hoher Reparatur- und Folgekosten</li>
<li>Erhöhung der Betriebssicherheit von haustechnischen Anlagen</li>
<li>Rechtliche Entlastung des Hauseigentümers</li>
</ul>
<p>Nach jedem Gebäudecheck erhält der Auftraggeber ein Prüfprotokoll der durchgeführten Maßnahmen. Eventuelle Mängel werden dokumentiert.</p>
<h4>Einsatz erneuerbarer Energien</h4>
<p>Da in den letzten Jahren die Kosten für Öl und Gas explosionsartig angestiegen sind und ein Abwärtstrend nicht abzusehen ist, denken Immobilienbesitzer und Bauherren immer mehr über Alternativen für den Heizungsbereich nach.</p>
<p>Die deutlichsten Einsparungen erreicht man durch Modernisierung der Anlagen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Wärmepumpen in verschiedenen Variationen</li>
<li>Solarthermie zur Heizungs- und Warmwasser-Unterstützung</li>
<li>Holz- und Pelletskessel</li>
<li>Fotovoltaikanlagen zur Stromerzeugung</li>
<li>Brennwerttechnik</li>
</ul>
<p>Über weitere Möglichkeiten und Fördermaßnahmen informieren Sie gern die Innungsfachbetriebe.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Innung Sanitär- Heizungs- Klimatechnik Dresden" href="http://www.shk-dresden.de" target="_blank">…www.shk-dresden.de…</a></p>
</div>
</div>
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		<title>Dachdecker Innung Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bericht &#8220;Tradition und Geschichte einer Zunft&#8221; Magazin die-infoseiten.de &#8211; Ausgabe 2-2005 Die Schutzbedürftigkeit vor den Naturgewalten ließ den Menschen im Verlauf der Jahrtausende eine Vielzahl von dachähnlichen Schutzbauten ersinnen. Daher gehört das Dachdeckerhandwerk zu den wichtigsten und ältesten Handwerksberufen. Als im Jahre 1835 die – wie sie damals noch hießen – Ziegeldecker sich zur Gründung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Bericht &#8220;Tradition und <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/geschichte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Geschichte">Geschichte</a> einer Zunft&#8221; Magazin die-infoseiten.de &#8211; Ausgabe 2-2005</span></h4>
<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-381 alignleft" title="Dachdecker Innung Dresden" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/dachdecker-innung-dresden1.jpg" alt="Dachdecker Innung Dresden" width="274" height="138" />Die Schutzbedürftigkeit vor den Naturgewalten ließ den <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/menschen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Menschen">Menschen</a> im Verlauf der Jahrtausende eine Vielzahl von dachähnlichen Schutzbauten ersinnen. Daher gehört das Dachdeckerhandwerk zu den wichtigsten und ältesten Handwerksberufen. Als im Jahre 1835 die – wie sie damals noch hießen – Ziegeldecker sich zur Gründung einer <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/innung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Innung">Innung</a> entschlossen hatten, war das Gewerbe noch ein reines Lohnwerk. Zum eigenständigen Handwerk entwickelte es sich erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Anhand alter Rechnungen schon aus der Zeit zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert werden Arbeiten an Dächern belegt. Das Rathaus, die Dreikönigskirche, Häuser in der Frongasse, das Frauentor und das Bartholomäus-Hospital waren mit Schindeln gedeckt worden. Allein, die vielen Brände in jener Zeit ließen den Rat bald zu dem Entschluss kommen, die gefährliche Holzbauweise durch Steinbauten und die Schindeldächer durch Ziegeldächer zu ersetzen. Ein Drittel der Ziegel dafür wurde laut Ratsbeschluss kostenlos geliefert. Da der Anreiz offensichtlich noch immer zu gering war, entschloss sich der Rat, gar die Hälfte der Ziegel und des Kalks kostenlos beizusteuern.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-383" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/dachdecker-innung-dresden-400x108.jpg" alt="" width="400" height="108" />Endgültig wurde die Einführung der Ziegeldächer nach dem großen Stadtbrand vom Juni 1491 beschlossen. Kurfürst August erließ dann 1559 eine besondere Anordnung. Aber wie das mit Anordnungen so geht, sie wurden leger gehandhabt und vielfach wurde erneut mit Schindeln eingedeckt. Hatte sich doch über Jahrhunderte das Schindeldach als wetterfeste und regendichte Bedachung bewährt, zumal das Material dafür in Gestalt der nahen Wälder zu haben war. Als Feind erwies sich allein die leichte Entzündbarkeit.<br />
Deshalb nutzte man hierzulande die zahlreichen in und um <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> vorkommenden Tonlager, um nach und nach eine Ziegelfabrikation aufzubauen. Der Ziegel in vielerlei Form eroberte sich dann 1m Laufe der Jahrzehnte Sachsens Dächer, wurde mit seinem weithin leuchtenden Rot zur dominierenden Bedachungsvariante.<br />
Erste Anfänge für den Ziegel gehen in Dresden gar schon auf das Jahr 1370 zurück, denn für diesen Zeitpunkt wird eine Ratsziegelscheune erwähnt. Im 15. Jahrhundert erlebte das Ziegeldach seinen großen Aufschwung. Im Aufbringen machten jedoch den Ziegeldeckern die Maurer beträchtliche Konkurrenz.<br />
Dennoch kam es zu keiner Innungsgründung der Ziegeldecker; entsprechende Eingaben wurden stets abschlägig beschieden. Zu Zeiten des segensreichen Kurfürsten “Vater” August im 16. Jahrhundert wurde sehr viel gebaut; weniger in die Breite als durch Aufstocken in die Höhe; ein Mehr an Dachdeckern wurde deshalb nicht benötigt. Das blieb über Jahrhunderte so. Schließlich gab es im 18.Jahrhundert in Dresden keine einheimischen Ziegeldecker mehr.<br />
Die Folgen des Dreißigjährigen Krieges wirkten lange nach. Entsprechende Arbeiten erledigten eingewanderte böhmische Ziegeldecker, weshalb es immer wieder zu Beschwerden und Klagen kam.<br />
1835 war es endlich soweit. Die Dresdner Dachdecker schlossen sich zu einer Innung zusammen.</p>
<p><span id="more-377"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Am 14.06.1990 wurde die Dachdecker-Innung Dresden neu formiert und vereint gegenwärtig 134 Betriebe mit 53 Lehrlingen im gesamten Regierungsbezirk Dresden.<br />
Die Dachdecker-Innung Dresden ist Mitglied des Landesinnungsverbandes des Dachdeckerhandwerks <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> mit der Maßgabe, dass alle Innungsmitglieder auch dem Landesinnungsverband als Einzelmitglieder angehören.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Dachdecker-Innung Dresden gehören erfahrene, leistungsfähige Meisterbetriebe an, die eine solide, handwerksgerechte und kundenfreundliche <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a> leisten. Die Innungsbetriebe beherrschen die äußerst vielseitige Aufgabenstellung des Dachdeckerhandwerks, die unterschiedlichen Materialien, die modernsten Techniken sowie die aktuellen Regeln der Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">zur Internetseite der Dachdecker Innung Dresden: <a title="Dachdecker Innung Dresden" href="http://www.dachdecker-innung-dresden.de" target="_blank">www.dachdecker-innung-dresden.de</a></p>
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