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Zutaten für eine runde Springform:
für den Tortenboden:
Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930
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Zutaten für 4 Personen
| 500 g rohe Kartoffeln | 1 kl. Zwiebel | |
| 1 ½ l Wasser | 20 g Mehl | |
| Wurzelwerk | 1 Prise Pfeffer | |
| Salz nach Geschmack | Petersilie oder Sellerieblättchen | |
| 40 g Fett |
Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930
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Zutaten für 4 Personen
| 500 g Kalb- oder Rindfleisch | 1 Prise Pfeffer | |
| 40g Fett | 25 g Mehl | |
| 1 mittelgroße Zwiebel | ¾ l Wasser | |
| Salz | 1 Prise Paprika | |

2 Pfund Rinderoberschale
1 große Zwiebel, 2 EL Rosinen
2 Lorbeerblätter, 8 El Essig
Pfefferkörner, Salz, Piment, Öl, Wurzelwerk
1 l Wasser, 1 EL Honig
1 Scheibe Schwarzbrot o. Gewürzkuchen
Rotwein nach Geschmack
(das Rezept als PDF hier herunterladen)
Aus Wasser, Salz, Honig, Rosinen, Lorbeer, Piment, Pfefferkörnern, Zwiebeln, Wurzelwerk einen Sud herstellen und diesen aufkochen lassen. »
Zutaten für 16 Stück:Mehl, Quark und Margarine
je 250 gschwarze Johannisbeermarmelade
Saft einer kleinen Zitrone
ca.150 g Puderzucker
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· Mehl, Quark und Margarine (oder Margarine-Buttergemisch) am Besten mit den Händen kneten (ist der Quark sehr flüssig sollte er in einem Küchentuch etwas abtropfen).
· Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsplatte ausrollen, mehrfach zusammenlegen und mindestens eine ½ Stunde kühl stellen.
· Dann wird der gekühlte Teig wieder ausgerollt und zusammengelegt – anschließend nochmals ausrollen und in 16 Vierecke (ca. 11 x 11cm) schneiden. »
Zutaten für 6 Personen Hier das Rezept als PDF herunterladen
1 Gans (ca. 4 kg)
1 Zwiebel, 1 Möhre
1/8 l Fleischbrühe, ¼ l Wasser
2 EL Salz und 1 – 2 EL schwarzer Pfeffer je nach Geschmack
Zubereitung:
Die Gans gründlich innen und außen unter fließendem Wasser abspühlen. Anschließend mit Küchenkrepp gut abtrocknen. Die noch vorhandenen Federreste entfernen. Nun mit Salz und Pfeffer innen und außen würzen und kräftig in die Außenhaut einreiben. »
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Seit der Gründung im Jahre 1842 werden im Hause Altenberger die edlen Rezepturen unter strengster Geheimhaltung von Generation zu Generation tradiert. Im historischen Reifekeller werden auch noch heute nach alter Überlieferung die einzelnen Kräuter und Wurzeln von Hand ausgezogen.
Die wertvollen Essenzen (Mazerate) dienen nach entsprechender Reifezeit als Grundlage zur Herstellung der edlen Spirituosen des Hauses Altenberger.
Nach vorgenanntem Verfahren wird bereits in der fünften Generation der traditionelle Altenberger Gebirgsbitter hergestellt. Ein Halbbitter mit 35% Vol. aus 33 verschiedenen Blüten, Blättern und Wurzeln kreiert. Den Altenberger Magenbitter bietet das Unternehmen als zuckerfreie Variante.
Kalmus, ursprünglich in der ayurvedischen Medizin als Heilmittel verwendet, der Trinkbranntwein mit 35% Vol. erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
Seit Menschengedenken gehören Brot, Fladen und andere Backwaren zu unseren Grundnahrungsmitteln. Schon im alten Ägypten gab es erste Bäckereien, die die Bevölkerung mit mancherlei, wohl recht hartem, Dauergebäck versorgten.Doch es ist anzunehmen, dass das erste Brot schon weit vor dieser Zeit „gebacken“ wurde. Wann genau, wird wohl für immer im Dunkel der Geschichte verborgen bleiben.
Wurde einst überwiegend von Frauen gebacken, entwickelte sich das Handwerk mit der Zeit zur Männerdomäne. Die Herstellung von Mehl sowie dessen Weiterverarbeitung war zeitweise in ein und derselben Hand.
Die Klöster entwickelten das Backen zu einer Kunst. Ähnlich wie beim Brauen von Bier und bei der Weinherstellung, waren die Mönche auch hier Vorreiter und entwickelten manch leckeres Rezept.
…wie Pyramide und Räuchermännchen. Kaum jemand, der diesem köstlichen Gebäck mit Rosinen, Mandeln oder Mohn, bestreut mit Puderzucker und ausgelassener Butter übergossen, a
uf Dauer widerstehen kann. … und das sagen nicht nur Dresdner, Sachsen, Deutsche. In zahlreichen Ländern der Welt ist der Dresdner Christstollen ein Begriff sowie gern gesehenes Geschenk.
Selbst in Zeiten konsequenten Kalorienzählens konnte sich der reichhaltige Weihnachtsstollen immer wieder behaupten.
Streng behütet sind die alten Familien Rezepte in den Dresdner Backstuben. Echt darf sich nur nennen, wer das vom Schutzverband Dresdner Stollen e.V. vergebene Stollensiegel besitzt.