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	<title>Dresden und Umgebung - die-infoseiten.de &#187; Rezept</title>
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	<description>Sachsen . Dresden . Osterzgebirge . Sächsische Schweiz . Meißen … und die Welt</description>
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		<title>Sächsische Eierschecke – Rezept aus Uromas Backstube</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/saechsische-eierschecke-uromas-backstube/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[das Rezept als PDF herunterladen -&#62; Zutaten für eine runde Springform: für den Tortenboden: 125 g Butter oder Margarine 1 Ei ½ Päckchen Tortenmehl für den Belag: 2 Becher Quark (Menge nach Geschmack, am besten 2 x 500g) Zucker nach Geschmack, etwas Zitronensaft 2 Eier für die Schecke: 1 Päckchen Vanillesoße 120 g Zucker ½ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sächsische Eierschecke - ein Rezept aus Uromas Backstube" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/02/Saechsische-Eierschecke-nach-uromas-rezept.pdf" target="_blank">das Rezept als PDF herunterladen -&gt;</a></p>
<p><strong>Zutaten für eine runde Springform:</strong><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/02/eierschecke.jpg" rel="lightbox[3196]"><img class="size-medium wp-image-3200 alignright" title="Sächsische Eierschecke - ein Rezept aus Uromas Backstube" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/02/eierschecke-400x251.jpg" alt="" width="342" height="214" /></a></p>
<p><strong>für den Tortenboden:</strong></p>
<ul>
<li>125 g Butter oder Margarine</li>
<li>1 Ei</li>
<li>½ Päckchen Tortenmehl<span id="more-3196"></span></li>
</ul>
<p><strong>für den Belag:</strong></p>
<ul>
<li>2 Becher Quark (Menge nach Geschmack, am besten 2 x 500g)</li>
<li>Zucker nach Geschmack, etwas Zitronensaft</li>
<li>2 Eier</li>
</ul>
<p><strong>für die Schecke:</strong></p>
<ul>
<li>1 Päckchen Vanillesoße</li>
<li>120 g Zucker</li>
<li>½ Stück Butter</li>
<li>2 Eier</li>
</ul>
<p><strong>So wird’s gemacht:</strong></p>
<p>·	aus Tortenmehl, zimmerwarmer Butter und Ei den Tortenboden herstellen und in einer gefetteten Springform als Boden eingeben</p>
<p>·	nun den Quark zusammen mit Zucker und zwei Eiern verrühren und mit Zitronensaft abschmecken</p>
<p>·	zum Schluss für die Schecke 1 Päckchen Vanillesoße in einer Tasse Wasser aufkochen lassen, bis diese glasig wird und eine cremige Konsistenz hat</p>
<p>·	darin 120 g Zucker und ½ Stück Butter zergehen lassen</p>
<p>·	wenn diese Masse abgekühlt ist (so dass das Ei nicht mehr stocken kann) zuerst die zwei Eigelb unterrühren und zum Schluss vorsichtig die beiden steifgeschlagenen Eiweiß unterheben</p>
<p>·	nun alles vorsichtig über den Quark gießen</p>
<p>ca. 1 Stunde bei mittlerer Hitze backen</p>
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		</item>
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		<title>Kartoffelsuppe &#8211; aus rohen oder gekochten Kartoffeln</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/kartoffelsuppe/</link>
		<comments>http://www.die-infoseiten.de/kartoffelsuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 15:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Kartoffelsuppe aus rohen Kartoffeln Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930 Rezept als PDF herunterladen -&#62; Zutaten für 4 Personen 500 g rohe Kartoffeln 1 kl. Zwiebel 1 ½ l Wasser 20 g Mehl Wurzelwerk 1 Prise Pfeffer Salz nach Geschmack Petersilie oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kartoffelsuppe aus rohen Kartoffeln</h2>
<p><span style="font-size: xx-small;">Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="Kartoffelsuppe aus rohen Kartoffeln - Tip der Sächsischen Vinothek an der Frauenkirche" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/01/Kartoffelsuppe-aus-rohen-Kartoffeln.pdf" target="_blank">Rezept als PDF herunterladen -&gt;</a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>500 g rohe Kartoffeln</td>
<td></td>
<td>1 kl. Zwiebel</td>
</tr>
<tr>
<td>1 ½ l Wasser</td>
<td></td>
<td>20 g Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td>Wurzelwerk</td>
<td></td>
<td>1 Prise Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>Salz nach Geschmack</td>
<td></td>
<td>Petersilie oder Sellerieblättchen</td>
</tr>
<tr>
<td>40 g Fett</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><span id="more-3128"></span>Zubereitung:</strong></p>
<p>Kartoffeln waschen, schälen, nochmals waschen, in Stücke schneiden, mit kaltem Wasser aufs Feuer setzen, erhitzen, bis sich weißer Kochschaum bildet, dann abgießen; Wurzelwerk waschen, putzen, nochmals waschen, in Stücke schneiden; Zwiebel schälen, wiegen; Petersilie oder Sellerieblättchen vorbereiten.</p>
<p>Kartoffeln mit 1 ½ l heißem Wasser, Wurzelwerk und Salz aufs Feuer setzen und gar kochen, durchs Sieb streichen. Helle Mehlschwitze herstellen, mit etwas kalter Kartoffelbrühe glattrühren, die übrige heiß dazugießen, die Suppe gut vermischen und ordentlich durchkochen, Petersilie oder Selleriekraut einige Minuten darin ziehen lassen. Zuletzt Suppe mit Pfeffer und Salz abschmecken.</p>
<p>Kochzeit: 30 min.                                                            Bereitungszeit: 1 ¼  Std.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong></p>
<p>Man kann auch zu der Suppe geröstete Semmelwürfel geben. Kräftiger schmeckt die Suppe, wenn die Zwiebel in dem Fett ein wenig bräunt, ehe das Mehl dazugetan wird.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<h2>Kartoffelsuppe aus gekochten Kartoffeln – die schnelle Resteverwertung</h2>
<p><span style="font-size: xx-small;">Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. – „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="Kartoffelsuppe aus gekochten Kartoffeln - Tipp der Sächsischen Vinothek an der Frauenkirche" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/01/Kartoffelsuppe-aus-gekochten-Kartoffeln.pdf" target="_blank">Das Rezept als PDF herunterladen -&gt;</a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>250 g gekochte Kartoffeln</td>
<td></td>
<td>Salz nach Geschmack</td>
</tr>
<tr>
<td>40 g Fett</td>
<td></td>
<td>gewiegte Petersilie oder Sellerieblättchen</td>
</tr>
<tr>
<td>1 kleine Zwiebel</td>
<td></td>
<td>1 Prise Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>20 g Mehl</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>1 ¼ l Wasser</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Gekochte Kartoffelreste reiben oder stampfen, Zwiebel schälen und wiegen, Petersilie vorbereiten</p>
<p>Aus Fett, Zwiebel, Mehl und Wasser helle Grundsuppe herstellen (siehe Rezept Grundsuppe auf der Internetseite www.saechsische-vinothek.de), Kartoffeln und Salz hinzufügen, 10 Minuten kochen lassen.</p>
<p>Petersilie oder Sellerieblättchen in der heißen Suppe einige Min. ziehen lassen, Suppe mit Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Kochzeit: 10 min.                                                            Bereitungszeit: 40 min.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong></p>
<p>Man kann auch zu der Suppe geröstete Semmelwürfel geben. Jeder Kartoffelrest (von Salz-, Schalenkartoffeln oder auch von Kartoffelmus und Kartoffelschnee) lässt sich hierzu gut verwenden. Vorsicht mit Salz!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sächsisches Pfefferfleisch</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/saechsisches-pfefferfleisch/</link>
		<comments>http://www.die-infoseiten.de/saechsisches-pfefferfleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 15:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930 Das Rezept als PDF herunterladen -&#62; Zutaten für 4 Personen 500 g Kalb- oder Rindfleisch 1 Prise Pfeffer 40g Fett 25 g Mehl 1 mittelgroße Zwiebel ¾ l Wasser Salz 1 Prise Paprika Zubereitung: Fleisch klopfen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="Rezept Sächsisches Pfefferfleisch - Tipp der Sächsischen Vinothek an der Frauenkirche" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/01/Saechsisches-Pfefferfleisch.pdf" target="_blank">Das Rezept als PDF herunterladen -&gt;</a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>500 g Kalb- oder Rindfleisch</td>
<td></td>
<td>1 Prise Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>40g Fett</td>
<td></td>
<td>25 g Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td>1 mittelgroße Zwiebel</td>
<td></td>
<td>¾ l Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td>Salz</td>
<td></td>
<td>1 Prise Paprika</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span id="more-3119"></span>Zubereitung:</strong></p>
<p>Fleisch klopfen, waschen in 8 Stücke schneiden; Zwiebel schälen, in Würfel schneiden.</p>
<p>In dampfendem Fett Zwiebel glasig dünsten, Fleisch dazutun, Salz, Pfeffer, Mehl hinzufügen, alles gut bräunen, kochende Flüssigkeit darantun, im gut geschlossenen Gefäß das Fleisch langsam weichschmoren lassen, Paprika daran, abschmecken.</p>
<p>Kochzeit: 2 Std.                                                            Bereitungszeit: 2 ¼ Std.</p>
<p><strong>Beilagen:</strong> Salzkartoffeln oder Thüringer Klöße und grüne Bohnen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sächsischer Sauerbraten</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/saechsischer-sauerbraten-rezept/</link>
		<comments>http://www.die-infoseiten.de/saechsischer-sauerbraten-rezept/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die-infoseiten.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[braten]]></category>
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		<description><![CDATA[Zutaten für 4 Personen 2 Pfund Rinderoberschale 1 große Zwiebel, 2 EL Rosinen 2 Lorbeerblätter, 8 El Essig Pfefferkörner, Salz, Piment, Öl, Wurzelwerk 1 l Wasser, 1 EL Honig 1 Scheibe Schwarzbrot o. Gewürzkuchen Rotwein nach Geschmack (das Rezept als PDF hier herunterladen) Zubereitung: Aus Wasser, Salz, Honig, Rosinen, Lorbeer, Piment, Pfefferkörnern, Zwiebeln, Wurzelwerk einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-680 alignright" title="Sächsischer Sauerbraten" src="http://www.saechsische-vinothek.de/wp-content/uploads/sauerbraten-240x300.jpg" alt="Sächsischer Sauerbraten" width="144" height="181" /></p>
<h2>Zutaten für 4 Personen</h2>
<p>2 Pfund Rinderoberschale<br />
1 große Zwiebel, 2 EL Rosinen<br />
2 Lorbeerblätter, 8 El Essig<br />
Pfefferkörner, Salz, Piment, Öl, Wurzelwerk<br />
1 l Wasser, 1 EL Honig<br />
1 Scheibe Schwarzbrot o. Gewürzkuchen<br />
Rotwein nach Geschmack</p>
<p><a title="Rezepte zum Wein - Sächsischer Sauerbraten" href="http://www.saechsische-vinothek.de/wp-content/uploads/rezepte-zum-wein.pdf" target="_blank">(das Rezept als PDF hier herunterladen)</a></p>
<h2><strong>Zubereitung:</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Aus Wasser, Salz, Honig, Rosinen, Lorbeer, Piment, Pfefferkörnern, Zwiebeln, Wurzelwerk einen Sud herstellen und diesen aufkochen lassen. <span id="more-2180"></span>Den Essig in den kochenden Sud geben. Das Fleisch in eine tiefe Schüssel legen, den Sud dazugießen, so dass das Fleisch ganz bedeckt ist. Dieses dann richtig durchziehen lassen und das Fleisch ab und zu wenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Fleisch aus dem Sud nehmen, mit Küchenkrepp abtrocknen, würzen und in Öl von allen Seiten scharf anbraten. Danach mit dem Sud und Rotwein angießen und einige Male einreduzieren lassen. Mit restlichem Sud auffüllen.<br />
Das Schwarzbrot oder den Gewürzkuchen zugeben und das Ganze bei geschlossenem Deckel auf kleinem Feuer so lange kochen, bis das Fleisch gabelgriffig ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beilage:</strong> Klöße und Rotkohl</p>
<h2 style="text-align: justify;">Dazu Sächsischer Rotwein:</h2>
<p style="text-align: justify;">Dornfelder  oder Domina der Sächsischen Winzergenossenschaft Meißen &#8211; beide erhältlich in der <a title="Sächsischen Vinothek an der Frauenkirche in Dresden" href="http://www.saechsische-vinothek.de" target="_blank">Sächsischen Vinothek an der Frauenkirche</a>.</p>
<p>Keine Lust selbst zu kochen?<br />
Hausgemachten Sächsischen Sauerbraten können Sie z.B. im<a title="Internetseite Gasthof Goldene Brezel" href="http://www.goldne-brezel.de/" target="_blank"> Gasthof &#8220;Goldene Brezel&#8221;</a> genießen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leckere Quarktaschen nach Omas Rezept</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/leckere-quarktaschen-omas-rezept/</link>
		<comments>http://www.die-infoseiten.de/leckere-quarktaschen-omas-rezept/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Omas Rezept]]></category>
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		<description><![CDATA[Zutaten für 16 Stück: Mehl, Quark und Margarine je 250 gschwarze Johannisbeermarmelade Saft einer kleinen Zitrone ca.150 g Puderzucker Hier das Rezept als PDF herunterladen -&#62; So wird’s gemacht: · Mehl, Quark und Margarine (oder Margarine-Buttergemisch) am Besten mit den Händen kneten (ist der Quark sehr flüssig sollte er in einem Küchentuch etwas abtropfen). · [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><span style="color: #800000;"><img class="alignright size-medium wp-image-2144" title="Quarktaschen" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/Quarktaschen-400x299.jpg" alt="Quarktaschen" width="203" height="152" />Zutaten für 16 Stück:<br />
</span></strong></h3>
<p>Mehl, Quark und  Margarine<br />
je 250 gschwarze Johannisbeermarmelade<br />
Saft einer kleinen Zitrone<br />
ca.150 g Puderzucker</p>
<p><a title="Quarktaschen - Rezept von Oma" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/leckere-Quarktaschen-nach-Omas-Rezept.pdf" target="_blank">Hier das Rezept als PDF herunterladen -&gt;</a></p>
<h4><span style="color: #800000;">So wird’s gemacht:</span></h4>
<p>·	Mehl, Quark und  Margarine (oder Margarine-Buttergemisch) am Besten mit den Händen kneten (ist der Quark sehr flüssig sollte er in einem Küchentuch  etwas abtropfen).</p>
<p>·	Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsplatte ausrollen, mehrfach zusammenlegen und mindestens eine ½ Stunde kühl stellen.</p>
<p>·	Dann wird der gekühlte Teig wieder ausgerollt und zusammengelegt &#8211; anschließend nochmals ausrollen und in 16 Vierecke (ca. 11 x 11cm) schneiden.<span id="more-2140"></span></p>
<p>·	In die Mitte kommt ½ bis 1 Tl. Marmelade,  dann wird  eine Ecke locker auf die andere gelegt und zum Schluss mit beiden  Daumen fest angedrückt.</p>
<p>·	Inzwischen den Ofen auf 200 Grad  (Umluft 180 Grad) vorheizen.</p>
<p>·	Die Quarktaschen passen genau auf ein Blech. Günstig ist, wenn Backpapier untergelegt wird</p>
<p>·	Wenn die Quartaschen  schön braun sind kann der Ofen ausgestellt werden (nach ca. 20 Minuten).</p>
<p>·	Den Puderzucker in eine Schüssel sieben und den Zitronensaft löffelweise dazugegeben bis eine zähflüssige Masse entsteht.</p>
<p>·	Diese wird auf die noch etwas warmen Taschen gestrichen, am Besten gleich auf dem Blech, da das Papier dann entsorgt werden kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gänsebraten &#8211; das klassische Rezept</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/gaensebraten-klassisches-rezept/</link>
		<comments>http://www.die-infoseiten.de/gaensebraten-klassisches-rezept/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zubereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-infoseiten.de/?p=2134</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten für 6 Personen     Hier das Rezept als PDF herunterladen 1 Gans (ca. 4 kg) 1 Zwiebel, 1 Möhre 1/8 l Fleischbrühe, ¼ l Wasser 2 EL Salz und 1 – 2 EL schwarzer Pfeffer je nach Geschmack Zubereitung: Die Gans gründlich innen und außen unter fließendem Wasser abspühlen. Anschließend mit Küchenkrepp gut abtrocknen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><strong>Zutaten für 6 Personen     <a title="Gänsebraten - das klassische Rezept für die Weihnachtstage" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/Gänsebraten-das-klassische-Rezept-für-die-Weihnachtstage.pdf" target="_blank">Hier das Rezept als PDF herunterladen</a><br />
</strong></span></p>
<p>1 Gans (ca. 4 kg)<br />
1 Zwiebel, 1 Möhre<br />
1/8 l Fleischbrühe, ¼ l Wasser<br />
2 EL Salz und 1 – 2 EL schwarzer Pfeffer je nach Geschmack</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Gans gründlich innen und außen unter fließendem Wasser abspühlen. Anschließend mit Küchenkrepp gut abtrocknen. Die noch vorhandenen Federreste entfernen. Nun mit Salz und Pfeffer innen und außen würzen und kräftig in die Außenhaut einreiben.<span id="more-2134"></span></p>
<p>Die Gans zuerst mit der Brust nach unten in einen Bräter legen. Zwiebel und Möhre schälen, in großzügige Stücke schneiden und rund um die Gans verteilen. Das Wasser aufkochen und über die Gans gießen. Den Bräter in den nicht vorgeheizten Backofen stellen und bei 200 °C (mit Umluft 180 °C) etwa eine Stunde braten lassen, bis das erste Fett austritt.</p>
<p>Nun die Haut mehrmals seitlich oben an Flügeln und Keulen einstechen, damit das Fett auslaufen kann und die Gans drehen. Weiterhin ca. 50 min. braten. Zwischenzeitlich das Fett regelmäßig (etwa aller 10 min.) abschöpfen und die Gans mit der Soße reichlich übergießen.</p>
<p>Nachdem der Ofen auf 250 °C (mit Umluft 220°C) gestellt wurde, die Gans aus dem Ofen und dem Bräter nehmen und auf das Backrost legen. Reichlich mit der Fleischbrühe bestreichen und mit dem Rost in die untere Schiene des Backofens schieben. Den Bräter mit dem Bratensud darunterstellen.</p>
<p>Die Gans nun eine ½ Stunde weiterbraten und regelmäßig mit der Fleischbrühe bepinseln. So wird die Haut sehr schön knusprig. Dann ist die Gans fertig.</p>
<p>Von der Soße sollte nochmals das Fett abgehoben werden. Außerdem sollte sie – samt Bratensatz – durch ein Sieb in einen separaten Topf gegossen werden. Nun noch einmal aufkochen und etwas einreduzieren lassen.</p>
<p><span style="color: #800000;">Beilage:</span> Thüringer Klöße und Rosenkohl oder Rotkraut</p>
<p><span style="color: #000000;">Dazu passt ein kräftiger Sächsischer Rotwein.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Altenberger Kräuterlikörfabrik eine Geschichte mit Tradition</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 11:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die-infoseiten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Osterzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität und Tradition]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Anzeige</span></p>
Direkt im Hause Altenberger befinden sich äußerst attraktive Ladenlokale. Dort werden neben den beliebten Altenberger Erzeugnissen weitere Spezialitäten und Raritäten auserlesener Brände, Spirituosen sowie Wein, Sekt und besondere Whiskysorten angeboten. Des Weiteren werden dort ebenso ausgewählt schöne Wohnaccessoires, Glas Porzellan und vieles mehr feil geboten.
Besonders zu erwähnen gilt noch der Raum der Gastlichkeit. In anheimelnder Atmosphäre kann man sich in aller Gemütlichkeit dem Genuss von handgefertigten Trüffeln und Pralinen, wahlweise im Geschmack des Altenberger Gebirgs- oder Magenbitters hingeben. Ebenso bietet sich die Möglichkeit aus dem reichhaltigen Sortiment der hauseigenen Teestube seine ganz persönliche Lieblingssorte herauszuschmecken.

Ergo – ein Besuch des Hauses Altenberger ist sozusagen unabdingbar. Was jedoch nicht bedeuten soll, dass die modernen Medien wie Internetshopping, nicht genauso souverän bedient würden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><strong><span style="font-size: x-small;">Anzeige</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit der Gründung im Jahre 1842 werden im Hause Altenberger die edlen Rezepturen unter strengster Geheimhaltung von Generation zu Generation tradiert. Im historischen Reifekeller werden auch noch heute nach alter Überlieferung die einzelnen Kräuter und Wurzeln von Hand ausgezogen.<br />
Die wertvollen Essenzen (Mazerate) dienen nach entsprechender Reifezeit als Grundlage zur Herstellung der edlen Spirituosen des Hauses Altenberger.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach vorgenanntem Verfahren wird bereits in der fünften Generation der traditionelle Altenberger Gebirgsbitter hergestellt. Ein Halbbitter mit 35% Vol. aus 33 verschiedenen Blüten, Blättern und Wurzeln kreiert. Den Altenberger Magenbitter bietet das Unternehmen als zuckerfreie Variante.</p>
<p style="text-align: justify;">Kalmus, ursprünglich in der ayurvedischen Medizin als Heilmittel verwendet, der Trinkbranntwein mit 35% Vol. erfreut sich immer größerer Beliebtheit.</p>
<p><span id="more-1538"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur alt Überliefertes, sondern inzwischen ebenfalls völlig zeitgemäß originelle Produkte wie z.B. Knoblauchschnaps – ein absolutes Muss für alle Knobi – Fans. Ideal auch in der kreativen Küche z.B. für Soßen und Beizen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Haus Altenberger orientiert sich ebenso an regionalen Ereignissen. 2004 wurde die Stadt Altenberg Kneippkurort und entsprechend der Wassertreter, ein Kräuterfruchtlikör mit 20% Vol. aufgelegt. Der Kräuterlikör Kufenwärmer zollt der Altenberger Bob- und Rodelbahn mit seinen Europa- und Weltmeisterschaftsläufen allen Respekt.</p>
<p style="text-align: justify;">Höchste Priorität hat die Qualitätssicherung. Sie ist der Garant für kontinuierliche Vortrefflichkeit der aromatischen Erzeugnisse.</p>
<p style="text-align: justify;">Wissenswertes und Interessantes über die Geschichte der Kräuterliköre sowie die Herstellung erfährt man bei einer Betriebsbesichtigung. Die dazugehörige Verkostung Altenberger Spirituosen überzeugt von Wirkung und Wohltat. Die Möglichkeit hierzu besteht übrigens donnerstags (außer an Feiertagen) um 15:00 Uhr respektive 16:00 Uhr. Bzw. für Gruppen, Feiern oder dergleichen, jedoch nach vorheriger Terminabsprache.</p>
<p style="text-align: justify;">Direkt im Hause Altenberger befinden sich äußerst attraktive Ladenlokale. Dort werden neben den beliebten Altenberger Erzeugnissen weitere Spezialitäten und Raritäten auserlesener Brände, Spirituosen sowie Wein, Sekt und besondere Whiskysorten angeboten. Des Weiteren werden dort ebenso ausgewählt schöne Wohnaccessoires, Glas Porzellan und vieles mehr feil geboten.<br />
Besonders zu erwähnen gilt noch der Raum der Gastlichkeit. In anheimelnder Atmosphäre kann man sich in aller Gemütlichkeit dem Genuss von handgefertigten Trüffeln und Pralinen, wahlweise im Geschmack des Altenberger Gebirgs- oder Magenbitters hingeben. Ebenso bietet sich die Möglichkeit aus dem reichhaltigen Sortiment der hauseigenen Teestube seine ganz persönliche Lieblingssorte herauszuschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergo – ein Besuch des Hauses Altenberger ist sozusagen unabdingbar. Was jedoch nicht bedeuten soll, dass die modernen Medien wie Internetshopping, nicht genauso souverän bedient würden.</p>
<p>Altenberger Kräuterlikörfabrik GmbH<br />
Rathausstrasse 27<br />
01773 Altenberg<br />
Telefon: 035056-32305<br />
Telefax: 035056-32374<br />
www.altenberger-kraeuterlikoer.de<br />
info@altenberger-kraeuterlikoer.de</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Altenberg im Osterzgebirge" href="http://www.die-infoseiten.de/ShowContentByCity.php?couname=S%E4chsische%20Schweiz%20Osterzgebirge&amp;citname=Altenberg">mehr zu Altenberg, Schellerhau und Zinnwald-Georgenfeld  finden Sie hier -&gt;</a></p>
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		<title>Landesinnungsverband Saxonia des Bäckerhandwerks Sachsen</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/landesinnungsverband-saxonia-des-baeckerhandwerks-sachsen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 07:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innungen und Verbände]]></category>
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		<description><![CDATA[Bericht aus Magazin die-infoseiten.de &#8211; Ausgabe März-April 2009 Seit Menschengedenken gehören Brot, Fladen und andere Backwaren zu unseren Grundnahrungsmitteln. Schon im alten Ägypten gab es erste Bäckereien, die die Bevölkerung mit mancherlei, wohl recht hartem, Dauergebäck versorgten.Doch es ist anzunehmen, dass das erste Brot schon weit vor dieser Zeit „gebacken“ wurde. Wann genau, wird wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">Bericht aus Magazin die-infoseiten.de &#8211; Ausgabe März-April 2009</span></h4>
<p style="text-align: justify;">Seit Menschengedenken gehören Brot, Fladen und andere Backwaren zu unseren Grundnahrungsmitteln. Schon im alten Ägypten gab es erste Bäckereien, die die Bevölkerung mit mancherlei, wohl recht hartem, Dauergebäck versorgten.Doch es ist anzunehmen, dass das erste Brot schon weit vor dieser Zeit „gebacken“ wurde. Wann genau, wird wohl für immer im Dunkel der Geschichte verborgen bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wurde einst überwiegend von Frauen gebacken, entwickelte sich das Handwerk mit der Zeit zur Männerdomäne. Die Herstellung von Mehl sowie dessen Weiterverarbeitung war zeitweise in ein und derselben Hand.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Klöster entwickelten das Backen zu einer Kunst. Ähnlich wie beim Brauen von Bier und bei der Weinherstellung, waren die Mönche auch hier Vorreiter und entwickelten manch leckeres Rezept.</p>
<p><span id="more-412"></span></p>
<h4 style="text-align: justify;"><img class="size-medium wp-image-416 alignleft" title="Bäckerei" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/banner-bäcker-400x92.jpg" alt="Bäckerei" width="176" height="40" /></h4>
<h4 style="text-align: justify;">Gemeinsam stark</h4>
<p style="text-align: justify;">Als man erkannte, dass gleiche Interessen und übergreifende Probleme besser in Gemeinschaft vertreten werden können, war es bis zur Zunftbildung nicht mehr weit. Neben den Schuhmachern, den Fleischern und den Brauern gehörten die Bäcker in Sachsen zu den ersten, die sich zusammenschlossen. So ist beispielsweise eine Bäckerzunft in Großenhain für 1272 belegt, in Freiberg für 1294 und in Oschatz für 1452. Die einzelnen Bestimmungen der Zünfte wiesen freilich regionale Unterschiede auf. Jedoch erstreckte sich die Innungsarbeit weitgehend auf die gleichen Gebiete, wie die Ausbildung der Lehrlinge und Gesellen, die Wahrung des Meisterrechts und das Auftreten gegenüber der Obrigkeit.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-418" title="Eierschecke" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/Eierschecke1-400x217.jpg" alt="Eierschecke" width="200" height="108" /></h4>
<p style="text-align: justify;">Ob wohl damals der Spruch „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ entstand? Jedenfalls waren die Lehrlinge dem Meister zu unbedingtem Gehorsam verpflichtet und wohnten mit ihm unter einem Dach. Nach beendeter Lehrbegann die Gesellenzeit. Drei Wander- und noch einmal drei Dienstjahre folgten, ehe sich der Filius um das Meisterrecht bewerben durfte. Ein Meisterstück war den Zunftmeistern vorzulegen, welches eingehender Prüfung unterzogen wurde. Verlief diese für den Bewerber positiv, war ein Anteil in die Zunftkasse zu zahlen und – auf Kosten des Jungmeisters – ein sogenanntes „Meisteressen“ auszurichten. So mancher Anwärter musste sich vorerst hoch verschulden, um in den Kreis der Zunftmeister aufgenommen zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Einführung der Gewerbefreiheit Anfang des 19. Jahrhunderts änderte sich alles. Die Zünfte verloren immer mehr an Bedeutung. Spätestens ab 1861 durfte in Sachsen jeder – ob Meister oder nicht – Backwaren verkaufen und brachte das jahrhundertealte Zunftwesen ins Wanken. Industrie-Bäckereien waren eine ernstzunehmende, zusätzliche Konkurrenz. Eine grundlegende Neuordnung und die Umstrukturierung zu Innungen war die Folge.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><img class="size-medium wp-image-420 alignleft" title="Quarktaschen" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/Quarktaschen-400x208.jpg" alt="Quarktaschen" width="268" height="139" />Legendär: sächsische Eierschecke und Co.</h4>
<p style="text-align: justify;">Wohl nicht zuletzt wegen der Änderungen im Gewerbewesen mussten sich die Bäcker so mancherlei einfallen lassen. Aber auch der typisch sächsische Forschungs- und Erfindergeist wird hier sein Quentchen dazu getan haben. Immer wieder kitzelten die Bäcker mit neuen Kreationen die Gaumen ihrer Kunden. Leckere Kuchen jedweder Art, Torten und Spritzgebäck, kurz: süße Leckereien in allen erdenklichen Formen und natürlich der Christstollen, verhalfen dem Sächsischen Bäckerhandwerk in dieser Zeit zu Weltruhm.</p>
<p style="text-align: justify;">Geht die Geschichte des Christstollens bis in das 14. Jahrhundert zurück, wurde beispielsweise die legendäre sächsische Eierschecke 1898 erstmals beschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem, aufgrund der Industrialisierung, sehr stark gesunkenen Zuckerpreis wirkte sich noch etwas anderes positiv auf die Entwicklung neuer Rezepturen aus: So mussten z.B. in Leipzig zwar auf Brot und Brötchen Steuern gezahlt werden, nicht jedoch auf Kuchen.</p>
<h4 style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-419" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/P10906741-336x400.jpg" alt="" width="199" height="238" />Saxonia &#8211; sächsische Bäckerinnungen unter einem Dach</h4>
<p style="text-align: justify;">Ende des 19. Jh. erkannte man schnell, dass der Einfluss der Innungen schwand, jedoch der Druck durch Konkurrenz, Politik und gesellschaftliche Neuordnung immer mehr wuchs. Zwar gab es bereits den Zentralverband Deutscher Bäcker- Innungen „Germania“, aber der Wunsch Sächsischer Bäcker nach einem eigenen Landesverband wurde immer lauter. Schließlich gründete man 1882 den Verband mit dem Namen &#8220;Saxonia, Verband von Bäcker-Innungen des Königreichs Sachsen&#8221;. Maßgebliches Gründungsmitglied und erster Vorsitzender des Verbandes bis 1894 war Josef Hauswald, selbst Obermeister der Bäcker-Innung Dresden.</p>
<p style="text-align: justify;">Verbandsaufgaben waren u.a. die Wiederbelebung des Innungswesens, die Erhaltung des Meisterstandes, Schaffung einheitlicher Grundsätze für Ausbildung, Arbeitsverhältnisse und –nachweise, die Veranstaltung von Fachausstellungen, Errichtung von Fachschulen und die Unterstützung von Mitgliedern und deren Angehörigen Die Verbandsarbeit verlief erfolgreich. Bis 1907 entwickelt er sich zum größten Zweigverband der „Germania“.</p>
<p style="text-align: justify;">Weltwirtschaftskrise, Gleischschaltung unter den Nationalsozialisten und zwei Weltkriege gingen natürlich nicht spurlos an den Sächsischen Bäckern vorbei. Viele mussten ihr Geschäft für immer schließen oder starben an der Front.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Gründung der DDR mussten sich alle Handwerker, so auch die Bäckermeister, zu Berufsgruppen zusammen-schließen und unterstanden der Handwerkskammer &#8211; was einer regen Zusammenarbeit der ostdeutschen Bäcker jedoch nicht im Wege stand. Versorgungs- und Lieferenpässe sind Normalzustand während dieser Zeit. Oft muss, wie auch in anderen Bereichen, improvisiert oder mit überalterter Technik gearbeitet werden. Noch dazu gehören die Bäckergesellen mit 1 ,20 &#8211; 1 ,35 Mark Stundenlohn zu den am schlechtesten bezahlten. Gab es im Jahr 1976 insgesamt 1.214 selbständige Meister im Bezirk Dresden, waren es 1989 nur noch 827.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 23. April 1990 wurde die Saxonia neu gegründet &#8211; erster Landesobermeister wurde Christian Benath. Seit 1998 hat der Dresdner Bäckermeister Michael Wippler dieses Ehrenamt inne und Wolfgang Hesse führt als Geschäftsführer seit 1990 die Geschicke des Verbandes.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Innovative Aus- und Weiterbildung</h4>
<p style="text-align: justify;">Die Sächsische Bäckerfachschule Dresden-Helmsdorf wurde 1937 gegründet und befand sich damals im Stolpener Ortsteil Helmsdorf. Seit 1999 auf der Clemens-Müller-Straße in Dresden gelegen, ist sie heute die modernste Bäckerschule Deutschlands. Neben der überbetrieblichen Lehrunterweisung für Auszubildende werden hier u.a. Meisterstudienkurse, betriebswirtschaftliche Seminare und viele andere hochwertige Weiterbildungsmaßnahmen angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Landesverband, der Sächsischen Bäckerfachschule, bei der jährlichen Messe „Sachsenback“, im Bäcker-Biker-Club oder dem Mitteldeutschen Bäcker- Sängerbund &#8211; die Sächsischen Bäcker wissen: Einigkeit macht stark.</p>
<p style="text-align: justify;">Und mit unserem europaweit höchsten Brot- und Brötchenverzehr sorgen wir Deutschen dafür, dass der Backofen auch weiterhin immer angeheizt bleibt.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Quelle Text: LIV Saxonia</span></p>
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		<title>Dresdner Christstollen &#8211; kleine Geschichte einer Tradition</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresdner Christstollen gehört zu Weihnachten&#8230; &#8230;wie Pyramide und Räuchermännchen. Kaum jemand, der diesem köstlichen Gebäck mit Rosinen, Mandeln oder Mohn, bestreut mit Puderzucker und ausgelassener Butter übergossen, auf Dauer widerstehen kann. &#8230; und das sagen nicht nur Dresdner, Sachsen, Deutsche. In zahlreichen Ländern der Welt ist der Dresdner Christstollen ein Begriff sowie gern gesehenes Geschenk. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Dresdner Christstollen gehört zu Weihnachten&#8230;</h2>
<p>&#8230;wie Pyramide und Räuchermännchen. Kaum jemand, der diesem köstlichen Gebäck mit Rosinen, Mandeln oder Mohn, bestreut mit Puderzucker und ausgelassener Butter übergossen, a<a title="Stollen bei www.kaufkultur.de" href="http://www.kaufkultur.de/trader.php?pg_id=1215&amp;section=all_products&amp;view=classic" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1403 alignright" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/10/Dresdner-stollen-400x213.jpg" alt="Dresdner Stollen" width="230" height="122" /></a>uf Dauer widerstehen kann. &#8230; und das sagen nicht nur Dresdner, Sachsen, Deutsche. In zahlreichen Ländern der Welt ist der Dresdner Christstollen ein Begriff sowie gern gesehenes Geschenk.<br />
Selbst in Zeiten konsequenten Kalorienzählens konnte sich der reichhaltige Weihnachtsstollen immer wieder behaupten.</p>
<p>Streng behütet sind die alten Familien Rezepte in den Dresdner Backstuben. Echt darf sich nur nennen, wer das vom Schutzverband Dresdner Stollen e.V. vergebene Stollensiegel besitzt.</p>
<p><span id="more-190"></span>Begonnen hat alles 1329, als der sogenannte Striezel, der das in weiße Tücher gewickelte Christkind versinnbildlicht, erstmals an Bischof Heinrich von Naumburg überreicht wurde. Damals handelte es sich beim Dresdner Christstollen aber beileibe noch nicht um solch ein gehaltvolles Gebäck. Vielmehr bestand er wegen der kirchlichen Fastenzeit nur aus Hefe, Wasser und Mehl.</p>
<p>Bemerkenswert war der damalige Umgang mit dem Glauben. Kurfürst Ernst von Sachsen bat den Papst, das Verbot von Butter aufzuheben, woraufhin der sogenannte Butter-Brief nach Sachsen kam. Dieser besagte, dass die Verwendung von Butter, Milch und anderen Zutaten durchaus mit Gottes Segen möglich sei, wenn ein gewisser Geldbetrag als Buße entrichtet wird.</p>
<p>Das sächsische Königshaus, das von jeher für seine Genussfreudigkeit bekannt war, bekam seit 1560 jedes Jahr einen 36 pfündigen Stollen frei Haus geliefert.<br />
Bis auf König August den Starken. Er trumpfte bei seinem sogenannten Lustlager von Zaithain mit einem Riesenstollen von knapp 2 Tonnen auf.</p>
<p>Das seit 1994 jährlich stattfindende Stollenfest knüpft an diese Begebenheit an. Ein riesiger, nunmehr 3 &#8211; 4 Tonnen schwerer Christstollen wird während der Stollenprozession, dem Umzug Dresdner Bäcker und Konditoren, auf den traditionsreichen Dresdner Striezelmarkt gebracht. Hier erfolgt der feierliche Anschnitt des Stollens durch Oberbürgermeister, Stollenmädchen und königlichen Hofbäckermeister. Nicht fehlen darf hierbei das wohl behütete, historische Dresdner Stollenmesser. Es ist 1,60 m lang und 12 kg schwer. Woher es stammt? Wieder einmal war August der Starke Initiator. Für seinen bereits erwähnten Riesenstollen lies er dieses im Jahr 1730 herstellen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><strong><span style="font-size: medium;"><a title="Dresdner Stollen bei der Bäckerei Tzschuppan in Hellerau bestellen" href="http://www.baeckerei-tzschuppan.de" target="_blank">Stollen bei www.baeckerei-tzschuppan.de<br />
Hier bäckt der Meister noch selbst!</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: medium;"><a title="Dresdner Stollen bei der Bäckerei Tzschuppan in Dresden Hellerau bestellen" href="http://www.baeckerei-tzschuppan.de" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://www.die-infoseiten.de/dik/baeckerei_tzschuppan/wp-content/uploads/theke1.jpg" alt="" width="229" height="164" /></a><br />
</span></strong></p>
<p>Durch unsere Mitgliedschaft im Schutzverband Dresdner Stollen e.V. dürfen wir unseren Christstollen mit dem Qualitätssiegel kennzeichnen.</p>
<p style="text-align: left;">Eine jährlich zu absolvierende Prüfung garantiert unseren Kunden die stets gleichbleibende höchste Qualität.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ffffff;">-<br />
-</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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