Stadtteilgeschichte Dresden Leuben

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Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe März-April 2009

Als Leuben 1349 erstmals in einer Urkunde von Bischof Johann I von Meißen erwähnt wurde, bestand das Siedlungsgebiet wohl schon einige Jahrhunderte, wie Ausgrabungsfunde belegen.

Luben wurde das Dorf in der Urkunde genannt. Bauern bestellten ihr eigenes Land, Häusler standen in Lohn- oder Handwerksarbeit. Die Dresdner liebten das gemütliche Dörfchen als Ausflugsziel. Das war über Jahrhunderte hinweg so und sollte sich doch grundlegend ändern.

Stadtteilgeschichte Dresden Pirnaische Vorstadt

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Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe März / April 2010

Dieser Dresdner erstreckt sich zwischen der Lothringer Straße am Sachsenplatz, hinauf zur Grunaer Straße, das ehemalige Robotrongelände einnehmend zum Georgplatz und über Pirnaischen Platz und St. Petersburger Straße zurück zur .

Das Pirnaische Tor, wie das in Richtung Pirna weisende Stadttor genannt wurde, war ein prächtiger Bau im Stil der Renaissance. Schon 1703 gab es in der Vorstadt eine Apotheke später bekannt als MohrenApotheke am Pirnaischen Platz.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts, die Stadtmauern waren längst abgetragen, entwickelte sich die vormals wenig bebaute Vorstadt zu einem Wohnund Geschäftsviertel.

Verkehrseinschränkungen Bunte Republik Neustadt

Das Ordnungsamt weist darauf hin, dass es während des Stadtteilfestes „Bunte Republik Neustadt“ vom 18. bis 20. Juni in der Äußeren Neustadt zu Verkehrseinschränkungen kommt.

Das Festgebiet zwischen Bautzner Straße–Königsbrücker Straße–Bischofsweg–Prießnitzstraße ist an diesen Tagen für den fließenden und ruhenden Verkehr gesperrt. Im Festgelände widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden abgeschleppt.

Informationen über Parkmöglichkeiten sind unter www.dresden.de/parken veröffentlicht.

700 Jahre Kleinzschachwitz

Fürst Putjatin mit Pferdekutsche beim Festumzug 700 Jahre KleinzschachwitzBilder vom großen Festumzug im Jahr 2010

Der Dresdner Kleinzschachwitz feierte 2010 das 700. Jahr seiner urkundlichen Ersterwähnung. Ein Höhepunkt war der große Festumzug mit Reiterstaffel und Fanfarenzug am 9. Mai 2010. Los ging es mit Fanfaren um 9.30 Uhr auf dem Kleinzschachwitzer Festplatz.

Stadtteilgeschichte Dresden Striesen

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Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Juli-August 2008

„Wer das Leben will genießen, der nimmt, sein Bett und zieht nach Striesen.“

Ein Spruch, der zweifelsohne bis heute Gültigkeit behalten hat, gilt doch der Dresdner , mit seinem vielen Grün und den typischen Würfelhäusern als sehr beliebte Wohngegend. Striesen gehört zum Ortsamtsbereich Blasewitz und wird unterteilt in Striesen-Ost, -Süd und -West.

Wohl aus einem slawischen Platzdorf entstanden, wurde Striesen 1350 erstmals urkundlich erwähnt. Das Dorf war lange Zeit für den schlechten Zustand seiner Straßen und Wege berühmt und berüchtigt. Eine staubige Hauptstraße, die Pillnitzer Landstraße, führte recht kurvenreich und löchrig durch Striesen und war mehr als unbequem zu befahren.

Stadtteilgeschichte Dresden Kleinzschachwitz

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Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe November/Dezember 2007

Als „villa Schyzewycz“ wird Kleinzschachwitz erstmals im Jahr 1310 in einem Kaufvertrag urkundlich erwähnt. Damals übernahm das Kloster Altzella das Dorf in seinen Besitz.
Dass auch dieses Gebiet uralter Siedlungsboden ist belegen Funde aus der jüngsten Bronzezeit (900 – 700 vor Christus), die 1899 bei Bauvorbereitungen entdeckt wurden.

Warum die Bewohner ihre Heimat Anfang des 15. Jahrhunderts verlassen haben, ist nicht überliefert. Kriegsauswirkungen, aber auch elementare Naturereignisse wie sind mögliche Gründe dafür. Jedenfalls wurde Grund und Boden unter den anliegenden Dörfern Laubegast, Meußlitz, Zschachwitz, Sporbitz und Zschieren aufgeteilt und zeitweise von deren Bewohnern bewirtschaftet.

Stadtteilgeschichte Dresden Hosterwitz

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Hosterwitzer Kirche Maria am WasserBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe November-Dezember 2008

„Oh Hosterwitz, oh Ruhe! Ruhe!“
So beschrieb Carl Maria von Weber im 19. Jahrhundert den kleinen Ort am Ufer der . Worte, die den Dresdner auch heute noch treffend charakterisieren. Idyllisch zwischen Pillnitz und Niederpoyritz gelegen, mit liebevoll gepflegten Anwesen, einer bezaubernden Kirche, direkt an der Elbe und doch nicht weit vom pulsierenden Leben der Großstadt entfernt – so empfängt Hosterwitz seine Gäste.

Stadtteilgeschichte Dresden Übigau

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Erinnerung an das Elbehochwasser 2002 - Dresden Übigau

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September-Oktober 2007

„Zur Erinnerung an das Elbehochwasser im August 2002 – Übigau dankt allen Helfern!“ … steht auf dem Gedenkstein am Dorfplatz von Altübigau, der früher „Die Tränke“ genannt wurde. Trotz seiner Lage von ca. 8 m über dem Elbespiegel, war das Gelände von der Rekordflut 2002 mit einem Elbpegel von 9,40 m betroffen. Dem unermüdlichen Fleiß der Anwohner und Helfer ist es zu verdanken, dass man heute davon nichts mehr sieht.

Der kleine Übigau liegt nord-westlich der Altstadt direkt im Elbbogen neben Kaditz und Mickten und wurde 1324 als Vbegowe erstmals urkundlich erwähnt. Über die Herkunft des Namens wird spekuliert. Möglicherweise entstammt er vom altsorbischen Wort ubeg (Flucht). Später nannte man das Dörfchen auch Uibigau oder Uebigau.

Stadtteilgeschichte Dresden Plauen

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Bericht aus Magazin die-infoseiten.de / Ausgabe 1-2006

Auf Grund eines Streites zwischen dem Bischof von Meißen und dem Burggrafen Heinrich von Dohna um die Besitzrechte an einer Burg wurde Plauen, wie , im Jahre 1206 erstmalig urkundlich erwähnt.

Zu dieser Zeit bildete Plauen ein Rundlingsdorf, welches um einen kleinen Teich (an der Einmündung von Altplauen in den F.-C-Weiskopf-Platz) angeordnet war.

Südlich der heutigen Klingenberger Straße befand sich ein Freigut, welches 1895 abgetragen wurde und das erste Oberdorf war. Das vermutlich später hinzugewachsene Niederdorf befand sich unmittelbar