7. Stollenkönigin-Wettbewerb in Altenberg

Hier werden Hoppybäcker zum Stollenkönig

In diesem Jahr wird zum siebten Mal in Folge der oder die Stollenkönig(in) in Altenberg gekrönt.

Alle Hobby-(innen) sind herzlich eingeladen, ihre Stollenproben (ein Stück von max. 5 Scheiben) bis zum 7. Dezember 2011 – 17 Uhr im Tourist-Info-Büro am Bahnhof in abzugeben.

Neujahrsansprache 2010 von Ministerpräsident Stanislaw Tillich

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ist ein starkes Land. Wir sind selbstbewusst, und das zu recht. Wir stehen am Anfang des Jahres 2010. Wir blicken nach vorn. Was macht die aus? Wenn früher die sächsischen Bergleute in den eingefahren sind, war eines wichtig: Sie mussten sich aufeinander verlassen können. Da war nicht das „ich“, sondern das „wir“ entscheidend.

Advent in Laubegast – 2. Lebendiger Adventskalender 2009

1. bis 24. Dezember 2009

Jeden Tag in der Vorweihnachtszeit öffnet sich ein Adventskalendertürchen an einer anderen Stelle. Vereine, Privatpersonen und Gewerbetreibende bereiten den Besuchern ein paar entspannte Stunden.

1.12., 16 Uhr, Laubegaster Telefonladen, Österreicher Str. 29

Stollenverkostung mit Glühwein, Kaffee und Tee

Seiffener Miniaturen und die Geschichte der Familie Flath

Jeder, der Seiffen einen Besuch abstattet, wähnt sich in der Werkstatt vom Weihnachtsmann. Das ganze Jahr über funkeln Lichterketten und Pyramiden. Holzspielzeug wird nach alter Tradition angefertigt.

Dabei „kommt alles vom Bergmann her“ – was auch für die Seiffener Familie Flath zutrifft. War doch Karl August Flath (1821 – 1888) der letzte Bergmann des Dorfes. Von ihm existieren heute noch die Geburtsurkunde und ein alter Gewährschein für den Fortuna-Erbstollen.

Als das Erz langsam versiegte, mussten sich die Anwohner auf andere natürliche Ressourcen zum bestreiten ihres Lebensunterhaltes besinnen – das Holz. So wurde über die Jahrhunderte hinweg die handwerkliche Fertigung von Holzfiguren das Markenzeichen dieser Region und machte sie über Landesgrenzen hinaus bekannt.

Die Konditoren-Innung Dresden stellt sich vor

Anzeige aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe November-Dezember 2008

125 Jahre Dresdner Konditoren-

Hintergründig lächelnd werden wir als „Gaffeesaggsen“ bezeichnet, wegen unserer Leidenschaft, häufiger als andere Kaffee und die dazugehörigen süßen Leckereien zu genießen. Und wenn wir an den berühmten Dresdner Christstollen und die genauso bekannte Dresdner Eierschecke denken, könnte man meinen, das Zentrum der süßen Verführung läge in .

Tatsächlich haben sich die ersten Zuckerbäcker im Dunstkreis der adligen Hofhaltungen angesiedelt, waren deren Produkte auf Grund des doch sehr seltenen Zuckers teuer und bei den feinen Damen hoch begehrt. In alten Dresdner Aufzeichnungen findet Zucker erstmals 1556 Erwähnung.

Mit der Entwicklung Sachsens ist das Fürstenhaus der Wettiner eng verbunden. Besonders verschwenderisch war die Hofhaltung August des Starken. Man weiß von ihm, dass er alle Verführungen der höfischen Konditorkunst seiner Zeit mit Wonne genoss. Konfekt, Marzipan aus Mandel, Pistazien und Rosenwasser, auch Torten aller Art. Es dauerte noch eine Weile, bis der Zucker, der aus Übersee kam, wegen seiner Seltenheit nicht mehr in Apotheken gehandelt wurde.

Der deutsche Chemiker Markgraf entdeckte 1747 den Zuckergehalt in der Runkelrübe und 1800 wurde die erste Rübenzuckerfabrik in Betrieb genommen. Als schon 1817 der Dresdner Kaufmann Calberla die erste sächsische Zuckersiederei eröffnete und 1823 die erste Schokoladenfabrik Deutschlands, die Schokolade in fester Form herstellte, ebenfalls in Dresden zu produzieren anfi ng, konnten die Dresdner Konditoren aus dem Vollen schöpfen. Hinzu kam, dass das Bürgertum und die entstehende Arbeiterklasse an den Genüssen des Lebens teilhaben wollten. So entstanden auch in Dresden erste Konditoreien und Kaffeehäuser. Legendär war die Café-Konditorei Kreutzkamm am Altmarkt, welches auch heute noch gut besucht wird.

Landesinnungsverband Saxonia des Bäckerhandwerks Sachsen

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe März-April 2009

Seit Menschengedenken gehören Brot, Fladen und andere Backwaren zu unseren Grundnahrungsmitteln. Schon im alten Ägypten gab es erste Bäckereien, die die Bevölkerung mit mancherlei, wohl recht hartem, Dauergebäck versorgten.Doch es ist anzunehmen, dass das erste Brot schon weit vor dieser Zeit „gebacken“ wurde. Wann genau, wird wohl für immer im Dunkel der verborgen bleiben.

Wurde einst überwiegend von Frauen gebacken, entwickelte sich das Handwerk mit der Zeit zur Männerdomäne. Die Herstellung von Mehl sowie dessen Weiterverarbeitung war zeitweise in ein und derselben Hand.

Die Klöster entwickelten das zu einer . Ähnlich wie beim Brauen von Bier und bei der Weinherstellung, waren die Mönche auch hier Vorreiter und entwickelten manch leckeres .