Tiere und Pflanzen des Jahres 2010

Tiere und Pflanzen des Jahres auf Postkarten

Auch in diesem Jahr will das Umweltministerium mit Postkarten zur Natur des Jahres 2010 den Blick wieder auf bekannte und weniger bekannte Schönheiten unserer heimischen Flora und Fauna lenken. Ausgesucht wurden dafür der Dachs (Tier des Jahres 2010), der Schönbär (Schmetterling d. J.), die Vogelkirsche (Baum d. J.), der Teichmolch (Lurch d. J.), die Herbstzeitlose (Giftpflanze d. J.) und der Efeu (Arzneipflanze d. J.). „Die Postkartenaktion im

Hexenfeuer vertreiben nicht nur böse Geister

„Beim Tanz in den Mai auch an Tiere und Umwelt denken“

Bei der Organisation der traditionellen Hexenfeuer in der vom 30. April auf den 1. Mai müssen einige rechtliche Bestimmungen eingehalten werden. Umweltminister Frank Kupfer weist ausdrücklich darauf hin, dass neben den Polizeiverordnungen der Städte und Gemeinden auch wichtige Vorschriften des Umwelt- und Naturschutzes sowie abfallrechtliche Bestimmungen zu beachten sind. „Immer wieder wird unsere Natur durch unsachgemäße Großfeuer in Mitleidenschaft gezogen. Dabei kann man schon durch wenige und einfache Grundregeln Pflanzen und Tiere schützen, die Luft sauber halten und trotzdem ein fröhliches Fest feiern“, sagte Kupfer.

Landwirte schaffen Platz für Kiebitz und Rebhuhn

Kupfer: „Bodenbrüterprojekt wichtig für Artenvielfalt“

In der Nähe von Radeburg (Kreis Meißen) hat Sachsens Umweltminister Frank Kupfer heute (29. März 2010) das Bodenbrüterprojekt des Freistaates vorgestellt. Auf der Fläche eines beteiligten Landwirtschaftsbetriebes besichtigte er eine sogenannte Kiebitzinsel. Mit solchen Flächen, die von der umgebenden landwirtschaftlichen Bewirtschaftung ausgenommen werden, soll der Schutz insbesondere von Feldlerche, Kiebitz und Rebhuhn verstärkt werden. In 15 Erprobungsgebieten, die zugleich Kerngebiete für die letzten Vorkommen der Arten sind, werden derartige

EU genehmigt Entschädigung von Landwirten bei Schäden durch den Wolf

Die Europäische Kommission hat heute (24. Februar 2010) die Entschädigung von gewerblichen Nutztierhaltern bei Schäden durch den Wolf in genehmigt. „Ich freue mich, dass unser Bemühen in Brüssel über eine rechtliche Regelung der Entschädigung erfolgreich war. Erstmals hat die Kommission damit in der EU eine Beihilfe zum Ausgleich für Schäden durch dieses Raubtier zugelassen. Ein wichtiger Erfolg für und seine Tierhalter in der Wolfsregion, die auch den anderen Bundesländern helfen wird“, sagte Umweltminister Frank Kupfer nach Bekanntwerden der Entscheidung.