Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September / Oktober 2009
Das kleine Wein- und Fischerdorf wurde im Jahr 1350 erstmals urkundlich erwähnt. Zuerst befand es sich nur in unmittelbarer Nähe zur nahrungsspendenen Elbe. Später erweiterte es sich bis in die Elbhänge hinein, in denen reger Weinanbau betrieben wurde. Im romantischen Wachwitzgrund klapperten die Mühlräder. Fischer, Handwerker und Weinbauern, Gelehrte und Künstler siedelten sich so im Laufe der Zeit hier an.
1477 wurde der Anbau von Rebstöcken erstmals in einer Urkunde erwähnt. Die Ursprünge gehen aber vermutlich viel weiter zurück. Mit der Reblaus kam auch hier für den Weinanbau das Aus. Die Grundstücke wurden bebaut. Oft begegnet man heute noch alten Mauerresten, die vom Weinbau zeugen. Am “Königlichen Weinberg” sind auch heute noch Reben zu finden. »
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Winzer 25. Januar 2010 - Veröffentlicht in:
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2008 in Dresden: drittes Jahr in Folge mehr Geburten als Sterbefälle
In Dresden war im Jahr 2008 die Zahl der Geburten größer als die Zahl der Sterbefälle. Diese positive Bilanz zieht die Stadt bereits das dritte Jahr in Folge. Die Zahl der Geborenen stieg um 200 auf 5507, die der Gestorbenen sank um 3 auf 4775. Das Geburtenplus von 732 wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nur im Jahr 1963 übertroffen.
Die zusammengefasste Geburtenziffer erreichte mit 1,48 wieder den Wert des letzten DDR-Jahres. Das ist aber trotzdem
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Wachwitz 30. Dezember 2009 - Veröffentlicht in:
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